Reise blog von Travellerspoint

Uluru 2.Tag

Wenn Fliegen hinter fliegen fliegen...

sunny 40 °C
View Alina & Thomas RTW auf T-A Travel's Reise-Karte.

Um 5 Uhr geht der Wecker, es ist draussen noch stockfinster und die Sterne leuchten. Wir fruestuecken ausgiebig, denn heute wird es sicher anstrengend. Zunaechst umrunden wir wiederf den Uluru im Daemmerlicht und checken ob man heute hinauf darf. Leider nein - der Berg ist wegen starkem Wind gesperrt. Hoffentlich morgen mehr Glueck. Am Sunrise-Point ist heute sogar mehr los als gestern abend. Ganze Busladungen warten auf die Sonne.

sunrise.jpg sunriseich.jpg

Da es hier nichts mehr zu sehen gibt, fahren wir zu den 40km entfernten Olgas - Kata Tjuta wie sie im Original heissen. Eine Ansammlung von "kleineren" Brocken, genau so hoch wie der Uluru, bedecken aber 35 Quadratkilometer. Wir gehen den gut 7km langen Rundweg um einige der groessten Brocken herum. Raufklettern darf man nicht, weil das heilige Monumente der Eingeborenen sind und das wird hier respektiert.

panoramaolga.jpg

Wir haben uns schon bei der Ankunft ueber den imkermaessigen Aufzug vieler Touristen gewundert - kleine Fliegengitter ueber Kopf und Hals. Schon gestern abend war klar wofuer die gut sind. Heute haetten haetten wir gerne selbst solche Schleier. Falls ihr denkt wir winken euch auf den Fotos zu - nein wir versuchen uns lediglich die Fliegen vom Gesicht fern zu halten.

olga.jpg

Die kleinen Biester sehen aus wie unsere Stubenfliegen und tun auch nix, allerdings ist der Grad der Belaestigung nicht vergleichbar. Stellt euch vor die alle auf eurem Gesicht.

fliegen.jpg fliegen2.jpg

Man muss staendig in Bewegung bleiben damit es einigermassen ertraeglich bleibt. Alina laechelt unueblicherweise nur noch selten auf den Fotos seit sie mehrere Fliegen dabei unfreiwillig verschluckt hat. Rastpausen bei der Wanderung werden nur in dringenden Notfaellen gemacht (Wasserflaschen fuellen). Kaum steht man fallen die Fliegen ueber einen her und kriechen in Mund, Augen, Ohren und Nase.

rast.jpg

Der Marsch ist unglaublich anstrengend und bereits um 8 Uhr sehr heiss, aber wunderschoen. Eine einmalige Pflanzenwelt in ausserirdischer Landschaft.

veget.jpg veget3.jpg
veget2.jpg

Um 11 treten wir die Heimfahrt Richtung Campingplatz an. Es ist einfach zu heiss um jetzt noch irgendetwas anzusehen. Abends dann noch ein zweites Mal zum Sonnenuntergang zum Uluru.

sunsetich.jpg sunsetheute.jpg

Eingestellt von T-A Travel 08.02.2009 12:23 AM Archiviert in Australien

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