Cape Tribulation 2.Tag
Waschtag
20.02.2009 - 20.02.2009
32 °C
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Alina & Thomas RTW
auf T-A Travel's Reise-Karte.
Wir wissen ihr koennt unser Gejammer wegen dem Wetter nicht mehr hoeren, aber das ist der Oberhammer an Luftfeuchtigkeit hier. Extremschwitzen heisst die Hauptaktivitaet. Sowas haben wirklich noch nicht erlebt. Hier gibt es keinen Pool - der waere dringend notwendig. Man kann nicht zum Abkuehlen ins Meer gehen und so bleibt nichts als alle paar Stunden zu duschen.
Es geht nicht mehr - wir muessen einen Pause-Tag zum Waesche-Waschen einlegen. So schnell wie hier alles durchgeschwitzt ist brauchen wir den frischen Waeschesatz. Somit auch keine Ausfluege zwischen den Duschpausen heute. So richtig zum Geniessen ist dieser Pausetag wirklich nicht. Lesen im Schatten und der Schweiss tropft. So schoen der Norden von Queensland auch ist, aber mit einem Meer in das man 6 Monate im Jahr wegen der Quallen nicht rein kann und dieser schwuelen Hitze ist diese Gegend kein Wunsch-Auswanderer-Ziel. (fuer uns zumindest)
Da wir uns auch nicht sicher sind was der Krokokoch so als Lunch zubereitet haben wir das lieber sein lassen.

Ein Grill gehoert hier zu jeder Campingplatzausstattung und wir machen unser erstes Barbie (=BBQ in Aussiesprache) mit den Sachen aus dem Grosseinkauf von vorgestern.

Der Kochkurs fuer Thomas hat sich bezahlt gemacht, er ist heute der Fleischmeister, ich mache den Salat.
Abends zwei deutsche Gruppen Jugendlicher, es wird gemuetlich und wir tauschen bei Wein und Bier von unsere Reisengeschichten aus. Ploetzlich faengt es an zu schuetten - ein tropischer Wolkenbruch, Hilfe die Waesche. Ein schneller Waeschelauf verhindert dass schlimmste. Als es am heftigsten regnet faellt uns die offene Autotuer ein. Mist!
Wir sind klatschnass obwohl es nur wenige Meter bis zum Auto waren. Ein Gutes hat der Guss allerdings, der Regen kuehlt schoen ab und die zweite Nacht wird sehr angenehm im Vergleich zur Ersten.
Wir bekommen nach dem Essen Besuch von 2 kleinen Gaesten. Zuerst ein gar nicht scheuer Gecko, der ueberall auf uns herumklettert.
Etwas spaeter dann noch ein winziger Laubfrosch kleiner als Alinas Finger
Eingestellt von T-A Travel 20.02.2009 10:39 PM Archiviert in Australien







