Reise blog von Travellerspoint

Jan 2009

Bali 7.Tag

Surfin' Bali

sunny 34 °C
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Zum 5. Mal bin ich nun schon auf Bali und war noch nie beim Surfen. Das wird heute geaendert. Von anderen Surfern erfrage ich einen guten Platz zum Surfen. In Serangan gibt es die besten Wellen wird mir gesagt. Also Surfbrett mieten 2 Euro, Motorrad mit passender Halterung mieten 3 Euro - teuer ist das ja wirklich nicht.

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Was keiner wissen konnte - an diesem Tag gibt es die hoechsten Wellen seit langem. Idealer Surf fuer Koenner. Die Brecher sehen schon vom Ufer aus der Ferne eindrucksvoll aus. Aus der Naehe lerne ich sie ein wenig spaeter kennen.

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Eigentlich wollte ich nicht an die Stelle wo die Brecher am hoechsten waren, aber irgendwie kam ich durch die starke Stroemung dann doch dorthin. Die erste Schwierigkeit beim Surfen ist es den Startpunkt zu erreichen. Man muss an dieser Stelle ca. 400 Meter weit aufs Meer paddeln um ueberhaupt in die Brecherzone zu kommen. Das Wasser ist zwar flach aber der Boden felsig so dass nix bleibt wie rudern bis zur Erschoepfung.

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In der Brecherzone angekommen steht man vor dem Problem, dass man irgendwie unter den Wellen durch muss, denn sonst treibt es einen immer wieder zurueck ans Ufer. Auch dafuer hatte ich mir von den alten Hasen Tipps geholt. Die halfen aber nur bis zur 3. Welle. Die hat mir das Board aus den Haenden gerissen und es mir anschliessend in hohem Bogen an den Kopf geworfen. Die folgenden beiden Wellen haben mich durch den Schleudergang gedreht und noch ein paar andere Teile beschaedigt. Mir hat's gelangt. Ich wollte nur noch raus und weg. Haette nie geglaubt dass Surfen so schmerzhaft sein kann.

Alina wollte es auch probieren, hat aber nach meinem Debakel dann komplett auf eigene Versuche verzichtet.

STOPP! Der Herr verdreht voellig die Tatsachen, ich habe schon vor seinem Debakel gesagt: "Da gehe ich NICHT rein."
Als Anfaenger direkt mit 4 Meter Wellen anfangen. *plemm-plemm* Sah aber anfangs gar nicht so uebel aus.

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Hier sieht man wie der Herr aus dem Wasser kam. Da ich ihn noch nie so gesehen hatte, wusste ich dass ihm etwas weh tut. Sein Arm war auch kurz taub und er konnte gerade noch so zurueckpaddeln auf sein Brett.

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Bilanz der Schaeden: Linker Arm Taubheit und Schnitt am Ellenbogen, rechter Unterarm Bluterguss, Rippenprellung, Schnitte in der Fusssohle. Und dann das Beste *g*... Ich nenne ihn jetzt Veilchen

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Abends am Pool war es dann die Story schlechthin.

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Thomas fragte die Surfer ob es Regeln gibt wie z.B. Vorfahrt, weil er fast ein Zusammenstoss hatte. Als Antwort kam es gibt wenig Regeln, eine davon ist, dass Anfaenger nicht mit 4 Meter Wellen anfangen sollten.. HIHI

Wir lernen viele nette Leute kennen, von einigen muessen wir uns heute verabschieden. Aber es ist ein Goodbye - bis im April dann in Kalifornien.

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Eingestellt von T-A Travel 22.01.2009 4:50 AM Archiviert in Indonesien Kommentare (0)

Bali 5. und 6.Tag

Urlaub vom Urlaub

sunny 33 °C
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Wir haben nun wirklich ein paar Gaenge runter geschaltet. Die Tage verbringen wir faul am Pool nur unterbrochen von Essenspausen. Bereits um 10.00 uhr morgens ist es hoelle-heiss und geregnet hat es ausser am 2.Tag ueberhaupt nicht mehr.

Der Pool bringt keine Abkuehlung mehr. Sogar die Surfer streichen ihren Spaetnachmittagssurf weil soo heiss. Wir werden langsam wieder heller (Hautfarbe), dem wird nun abgeholfen.

Die ueblichen Sunsets - Kuta Beach war mal beruehmt dafuer

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Nach Sonnenuntergang kommt die Zeit fuer Drinks am Pool - dann Abendessen gefolgt von weiterem Gelage am Pool. Klingt nicht sehr spannend, ist aber genau das was wir nun nach ueber 2 Monaten Gehetze durch ganz Suedostasien brauchen.

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Ab morgen haben wir wieder einen fahrbahren Untersatz. Dann gibt es auch wieder interessantere Beitraege fuer die Leser dieses Blogs.

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Eingestellt von T-A Travel 20.01.2009 5:26 AM Archiviert in Indonesien Kommentare (0)

Bali 2.-4.Tag

Kopfweh in Flaschen

overcast
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Schon seltsam genau ein Jahr spaeter schon wieder hier zu sein. Es ist alles sehr vertraut, als ob man nie weg gewesen waere. Die Strassenlaeden sind die gleichen, unser Lieblingsrestaurant Warung 96 hat den gleichen Besitzer, die Banana Lassies (eine Art Yoghurtshakes) schmecken immer noch fantastisch.

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Leider sind die nervigen Haendler auch die gleichen, die immer noch ihr Zeugs ueberall verkaufen wollen. Nur Thomas sollte man ohne Vorwarnung nicht massieren und ihm Oel auf den Nacken schmieren. Das geht nicht gut. Aber das gehoert auch zu Asien.

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Am 2. Tag regnet es praktisch ohne Unterbrechung und ich frage mich bereits was wir 14 Tage hier machen sollen wenn das so weiter geht. Die Antwort findet sich bald. Unser Hotel ist voller Partygaenger aus aller Welt und wenn es weiter tagsueber regnet, dann ziehen wir halt nachts mit um den Block und verschlafen den Tag. Wir kennen die Sehenswuerdigkeiten auf Bali noch vom letzten Jahr als wir hier waren und muessen uns hier nichts ansehen. Frueh aufstehen um irgendwohin zu kommen ist erstmal passe.

Und dass sieht so aus, erstmal treffen sich alle am Pool oder an den Treppen vor dem Hotel. Schnell wird etwas zu Trinken organisiert.

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In Kuala Lumpur haben wir uns noch ueber das laermende Nachtleben beschwert - hier sind wir nun selbst Teil davon und mitten drin.

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Nur auf die franzosen muss man aufpassen. Da tanzt er noch ganz brav neben dir und 2 Sekunden spaeter macht Thomas das zweite Foto.

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In irgendeiner der Arakflaschen (Palmenschnaps) war wohl eine Dosis Kopfweh drin. Thomas hat das Pech daraus zu trinken.

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Der Strand hier ist nicht sehr einladend um diese Jahreszeit - auflandiger Wind schwemmt viel Zeug an das man nicht gerne beim Baden hat. Unser Hotel hat aber einen kleinen Pool und der wird auch genutzt als an den folgenden beiden Tagen die Sonne wieder raus kommt.

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Letztes Jahr haben wir fast geheult und der letzte Tag auf Bali was so furchtbar, da wir einfach nach 4 Wochen nicht nach Hause wollten. Diesmal haben wir noch viel Zeit - allerdings naehert sich die Halbzeit irgendwie bedrohlich.

Eingestellt von T-A Travel 18.01.2009 1:28 AM Archiviert in Indonesien Kommentare (0)

Kuala Lumpur --> Bali (Indonesien)

Dear Mr. Petronas

semi-overcast 30 °C
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Am naechsten Tag sind wir etwas. k.o.. Unter unserem Hotel war eine Disko und wir haben praktisch auf den Subwoofern geschlafen. Oropax waren nicht moeglich da wir morgens frueh raus mussten und den Wecker nicht ueberhoeren konnten - Dilemma!
Nicht wirklich wach kommen wir bei den Towers an. Entritt zur Zwischenbruecke frei, aber die Tickets sind limitiert. Unsere Zeit auch denn um 14.00 geht der Flieger.

Eine lange Schlange vor den Schaltern - nach einer halben Stunde Anstehen bekommen wir die Tickets. Eine halbe Stunde Warten und nach eine Werbefilm endlich rauf. Nee, haste gedacht. Erst mal muessen wir uns den Sicherheitsfilm auf Englisch, Malayisch, wieder Englisch und nochmal Malayisch ansehen. Noch einmal und ich haette auf den Teppich geko***. *schwoer*. Vor allem sieht der Film aus, als waere er ihn den 70er gedreht worden. Haessliche Darsteller (sogar das Baby war haesslich). Den Pullover den eine der Darstellerinnen anhat, wuerde heute keine Oma anziehen! Jetzt tut es mir leid dass ich kein Foto davon gemacht habe.

Schoen war er trotzdem, der imposante Ausblick von oben.

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Dann nach 10 Minuten wieder runter und nochmal fotografieren. Falls ihr euch fragt, wo diese Bruecken sind, sie sind im 41, und 42 Stock, siehe rosa Pfeil.

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Einzig die Toiletten, (ich schreibe immer noch fleissig den Toilettenfuehrer Suedostasien) waren innen pfui und nicht leicht zu finden. Ich werde eine Email an Mr. Petronas schreiben: "The toilets are very shitty and hard to find. Furthermore please change the pullover in the security movie. But your towers are very nice."
...oder so aehnlich.

Ihr koennt keine Tuerme mehr sehen? Ok nur noch dieses,

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sieht so aus als wuerde er gleich abheben mit den Dingern, oder? Gogo Gadgeto Rakete!

Bei der Ankunft in Bali trifft man noch Bekannte, die Welt ist klein.

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Eingestellt von T-A Travel 15.01.2009 8:38 AM Archiviert in Indonesien Kommentare (0)

Langkawi --> Kuala Lumpur

Das bessere Singapur

sunny 33 °C
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Kuala Lumpur ist das bessere Singapur fuer uns. Es ist deutlich guenstiger, es ist zwar auch viel auf Shopping ausgerichtet aber es hat sich noch Kultur und einen Hauch asiatischer Exotik bewahren koennen.
Singapur ist der hochglanzpolierte Showroom ohne Charakter, optimiert auf Verkauf und Effekt. KL wirkt dagegen wie ein Tante-Emma-Laden. Unuebersichtlich, chaotisch und liebenswert.

Hier trifft man auf die entspanntesten Moslems dei man sich vorstellen kann. Mit dem Taxifahrer machen wir eine kleine Tour zu den Batu Caves. Kaum sind wir aus der Stadt raus, wird es doch sehr felsig. Mitten darin die beruehmten Caves - ein absoluyes Hindu-Highlight hier. Bald werden sich Priester die Naegel und allerhand Zeugs durch die Haut schieben, wofuer das gut sein soll haben wir nicht verstanden, die Hindus lieben es aber. Das findet aber erst am 1. Februar statt und da sind wir schon wieder ganz wo anders

Zuerst muessen die 287 Stufen, bestiegen werden.

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Treppe runter ist viel schoener..
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Thomas war vor 20 Jahren hier, und etwas hat sich geandert, die Fledermause sind verschwunden, warum auch immer. Sonst alles gleich, die Caves imposant wie immer, und viele Tempelaffen springen rum.
Hoehle, Tempel und Affen...wieder mal eine neue Kombination von Atttraktionen, alles fuer sich hatten wir ja schon reichlich.

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Abends tauchen wir im Golden Triangle und in Chinatown unter. Das Nachtleben ist reichlich und die Petronas Towers bieten nachts eine eindrucksvolle Kulisse. Thomas und ich streiten um die beste Seite zum fotografieren.

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Eingestellt von T-A Travel 13.01.2009 3:21 AM Archiviert in Malaysia Kommentare (0)

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