Reise blog von Travellerspoint

Feb 2009

Mapleton --> Beerwah

endlich Schlangen!

sunny 29 °C
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Nach dem Aufstehen fahren wir das letzte Stueck durch die Blackall Mountain Range. Die Villen und Gaerten hier sehen nicht billig aus.

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Um die Kondalilla Falls fuehrt ein wunderschoener 4km langer Regenwaldweg.

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Die Baume hier sind der totale Wahnsinn.

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Egal wie viele Wuergefeigen wir schon gesehen haben, es erstaunt uns immer wieder wie gross sie werden koennen und was fuer Baeume sie bezwingen. Zeitlupentodeskampf im Dschungel.

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Mitten im Regenwald gibts es auch einen Pool zum baden.

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Unser letzter Marsch durch australische Wildnis und dann ist es endlich so weit - nach fast 4 Monaten sehe ich endlich meine ersten lebendigen, freilebenden Schlangen (Alina hat mehr gesehen). 3 Stueck nacheinander - leider alle sehr scheu und zu schnell weg fuer ein Foto oder genauere Betrachtung. Anhand der Infotafel am Nationalparkeingang konnte ich sie als gruene Baumschlangen identifizieren.

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Heute fahren wir nicht weit, nur 50km Richtung Australia Zoo. Vorher machen wir noch einen Abstecher in die Glashouse Mountains. Keine Ahnung wie James Cook auf die Idee kam die koennten aussehen wie Schornsteine von Glasfabriken, wir denken dabei an die Berge um Vang Vieng in Laos.

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Der Campingplatz gestern war schon toll gelegen - mehr ein Garten als ein Caravanpark - der von heute ist vom gleichen Kaliber. Auch hier ein grosser Teich in der Mitte und die Standplaetze aussen rum.

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Erst 3 Uhr heute und wir haben schon einen Schlafplatz - das gab's schon lange nicht mehr. Was fangen wir nur mit der vielen Zeit an? Die Sunshine Coast ist ja nicht weit weg und heute ist der letzte Sommertag in Australien und Spitzenwetter. Wir fahren nach Caloundra und schauen uns Strandvillen der hiesigen Upper-Class am Gold Beach an.

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Eingestellt von T-A Travel 27.02.2009 2:22 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Woodgate --> Mapleton

Reiseplaene

sunny 29 °C
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Wir haben die grossen Attraktionen am Anfang gehabt. (Sydney, Ayers Rock, Kangaroo Island, Great Ocean Road) - daher kommt Queensland ein wenig lasch rueber. Dauernd Eintraege mit Orten die kein Mensch bisher gehoert hat (wir auch nicht). Das Great Barrier Reef, die Gold Coast (Surfers Paradise) und die Sunshine Coast haben wir alles nicht gesehen - es gibt ja hoffentlich wieder mal einen Australien Urlaub...

Heute sassen wir glatt 3 Stunden bei McDonald's und haben begonnen fuer Fiji und Hawaii zu planen. Als wir vor ueber 3 Monaten weg sind waren diese beiden Ziele soo weit weg, dass wir uns ueberhaupt keine Gedanken gemacht haben, was wir dort eigentlich wollen. Fiji = Suedseetraumstraende und Hawaii = Aloha-Feeling, mehr war nicht. In 3 Tagen sind wir in Fiji und in 3 Wochen in Hawaii - nun muss es konkret werden.
Hotels, Mietwagen, Fluege, Bootstouren - seltsam noch waehrend dem Urlaub den Urlaub zu planen.

Wir sind immer noch unterwegs Richtung Brisbane, dort muessen wir in 3 Tagen das Auto abgeben. Es gibt wieder einen Abstecher Riuchtung Landesinneres - die Blackall Mountain Range. Wasserfaelle (schon wieder), hohe Berge mit grandiosen Aussichtspunkten

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und kleine Nationalparks mit wunderbaren Walks durch Dschungellandschaften (auch schon wieder).

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Heute sehen wir nur die Mapleton Falls (mit wenig Wasser), jedoch bisher nicht gesehenem Palmendschungel dahinter.

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Egal wie viele Dschungel wir bisher gesehen haben, dieser ist wieder wunderschoen. Das Wetter passt gerade sehr gut und um Brisbane herum gibt es viel mehr zu sehen als am Cape Tribulation (finden wir). Wir haben fuer vieles kaum noch Zeit. Delfine fuettern, Babyschildkroeten gucken und so vieles mehr mussten wir streichen. Schnueff!

Eingestellt von T-A Travel 26.02.2009 10:56 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Townsville --> Eungella --> Rockhampton --> Woodgate

rein in den Regen - raus aus dem Regen

rain 30 °C
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Townsville --> Eungella

Colaattacke und Land unter

Ein langweiliger Tag - viel Fahrerei durch unspannende Gegend. Kilometerlange Zuckerrohrfelder und ein wenig Eukalyptus-Steppe. Oh, fast vergessen es gab eine unerwartete Attacke auf Thomas durch ueberhitzte Coladosen als er die Vantuer geoeffnet hat. Die Coladosen kamen erst rausgestuermt, dann explodierten 2 Dosen und spritzten ihren Inhalt durch die Gegend und auf Thomas frisches T-Shirt. Danach waren wir reif fuer die Mittagspause. Als wir endlich unseren Salat und das Haehnchen fertig angerichtet hatten wir ein Live Konzert. (musste ausgerechnet jetzt der Rasen am Picknickplatz gemaeht werden? *grmpf!*)

Einige der Top-Straende befinden sich auf den Whitsunday-Inseln in der Naehe von Airlie Beach. Wir fahren am Strand kurz vorbei und sehen uns die Gegend an. Wunderschoen, nur dass die Wettervorhersage Regen gemeldet hat. Also keine Fahrt zu den Inseln, auch Tauchen und Schnorcheln strechen wir. Hat ja wenig Sinn wenn's schifft. Hier gibt es tatsaechlich eine Koralleninsel, die wie ein Herz geformt ist, ich dachte bisher das waere eine Fotomontage. Am Ende des Tages sind es ueber 450km auf dem Tacho. Wir wollen Schnabeltiere sehen

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und im Eungella National Park sollen die Chancen recht gut sein. Wir wussten nicht dass dieser Park hoch in den Bergen liegt und dass es dort praktisch immer regnet. In der Aboriginies Sprache heisst Eungella "Land der Wolken". Heute regnet es auf den letzten 50km zum Ziel was runter geht. Die Strassen sind teilweise ueberflutet.

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Wir haben jetzt in nur 3 Wochen Australien so ziemlich jedes Wetterextrem durch (ausser Eis und Schnee). Hitze, Schwuele, Kaelte, Regen kalt und warm - alles war dabei. Gestern war es noch sehr warm in der Nacht. Vor wenigen Stunden haben wir im Auto noch geschwitzt, nun werden alle warmen Sachen wieder angezogen. Verrueckt! Alina ist unzufrieden mit der Wettersituation.

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Bloederweise gibt es hier abends auch nichts zu tun - ausser Lesen und frueh ins Bett.

Eungella --> Rockhampton

1 Schnabeltier und viele Blutegel

Auf zu den Platypussen - den Schnabeltieren. Am Aussichtspunkt stellen wir fest dass wir bereits eine Stunde zu spaet dran sind. Wenigstens schaut die Schangenhalsschildkroete vorbei.

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Die meisten Platypusse sind von Sonnenaufgang bis 8 Uhr morgens aktiv und dann erst wieder abends. Da es bewoelkt ist und treilweise nieselt, warten wir leise. Und siehe da, 3x taucht er auf und kurz danach wieder unter.

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Es nieselt immer noch und da wir keine Gummistiefel haben, geht es halt mit den Badeschlappen durch den Regenwald. Der Eungella Nationalpark ist einer der am wenigsten erforschten in ganz Australien. Einige Tierarten leben nur hier, wier viele unentdeckte es hier noch gibt weiss keiner.

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Wegen dem Hochwasser sind einige Wege sind komplett ueberfluetet bzw. gesperrt. Siehe links neben Thomas die Treppe, da sollte der Weg weiter gehen.

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Als wir uns die Fuesse und Schlappen im Fluss waschen wollen, koennen wir einen neuen Mitglied im Blutegelclub aufnehmen. *Iiiek* Alina grausts vor ihrem ersten Blutegel. Ich hatte ein paar mehr (siehe Blut), aber der Erste ist immer etwas besonderes. Es grenzt sowieso an ein Wunder, wie sie nun fast schon 4 Monate durch diverse Dschungellandschaften ohne die Bekanntschaft mit den kleinen Saugern gekommen ist. Immer gut wenn man in solchen Faellen einen Raucher dabei hat. Der gute alte Zigarettentrick entfernt den Egel. Ich wuesste nicht wie man die Viecher ohne Zigarette auf die Schnelle weg bekommt.

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Nach wieder gut 500 km kommen wir in Rockhampton (Rocky) an und es regtnet immer noch. Diese Stadt ist leider komplett tot. Was machen die Aussies bloss abends? Wir werden es nicht erfahren ausser einem tollen Sonnenuntergang gab es fuer uns nichts Spektakulaeres.

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Rockhampton --> Woodgate

Endlich wieder Sonne

So gefaellt uns das gleich besser. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten (in Wirklichkeit waren es nur 3 Tage) kommt morgens gleich mal wieder die Sonne raus. Schoen gemuetlich im Freien gefruehstueckt - Blick auf den Fluss. Da kann die Gegend noch so schoen sein, wenn's regnet ist es einfach mies und drueckt die Stimmung.
Ich hatte ja gehofft dass das Wetter besser wird je weiter suedlich wir kommen, haette aber nicht gedacht dass wir so weit fahren muessen bis es endlich mal so weit ist.
Jetzt im Nachhinein war es ziemlicher Quatsch um diese Jahreszeit fast 1500km durch schlechtes Wetter die Nord-Ostkueste von Cairns Richtung Brisbane runter zu fahren. Speater treffen wir auf Aussies (aus den Norden) die seit 2 Monate nur noch regen und keine Sonne mehr gesehen haben. Die einen hatten zuviel regen, die anderen sind abgebrannt, so ist Australien.
Ziel fuer heute ist Bundaberg mit der dortigen Rum-Destillerie. Eine Fuehrung und ein Tasting machen wir dort auch gleich mit. Schade dass es keine Whisky-Destillen in Australien gibt - Rum ist nicht so mein Ding.

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Danach ist es nur noch ein kurzes Stueck Richtung Kueste. Bei dem Wetter haben wir auch wieder Lust auf Strand.

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Wir haben uns einen Campingplatz in Woodgate direkt am Meer ausgesucht. Als Gipfel des Luxus gibt es fuer heute Nacht eine Cabin und wir schlafen nicht im Auto.
Juhuu!

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Eingestellt von T-A Travel 23.02.2009 4:51 AM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Undara --> Townsville

Lavahoehlen und Savanne

rain
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Die Nacht war wieder mal ein Graus. Unser Campingplatz ist total am ADW. Spaeter kamen 2 nette Schweden hinzu. Wieder wurden Geschichten am Lagerfeuer bzw. Barbiegrill ausgetauscht, dann ging's ins Bett. Da Alina auch keine Horrorfilme mit Schweden kennt, war die Nacht praktisch ruhig (ein halber Liter Rotwein hatte sie zusaetzlich angstfrei gemacht). Moskitoattake um 2 Uhr morgens! Wir schlagen zurueck, bewaffnet mit Handtuechern und Zeitungen. Danach raus an die frische Luft, denn es regnet die ganze Nacht und es ist unglaublich schwuel. Dabei sehen wir ganz kleine Kanguruhs (Rattenkaenguruhs), nicht groesser als Kaninchen. Die kamen uns besuchen, und waren auch kurz bereit fuer ein Foto zu posieren.

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Morgens schauen wir uns den Campingplatz genauer an. Die Cabins die hier stehen sind ausgemusterte Zugabteile aus dem Jahr 1990. Wir haben unseren Hippiecamper, sonst haetten wir vielleicht die Gelgenheit genutzt in einem Schlafwagen 500km entfernt vom naechsten Gleis zu uebernachten.

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Es geht heute in die Undara Lavatunnel, wegen denen sind wir ja ueberhaupt hier. Bis vor wenigen Tagen wussten wir nicht einmal dass es so etwas gibt und nun machen wir einen grossen Umweg, um die groessten dieser Art zu sehen. Wir buchen ausnahmsweise eine gefuehrte Tour, da man auf eigene Faust nicht zu den Tunneln darf. Die Infos die wir vom Tourguide erhalten sind das Geld wert. Wir erfahren dass Australiens Berge seit Millionen von Jahren durch Erosion langsam verschwinden. Da keine neuen Berge entstehen wird Australien in ein paar Hundert Millionen Jahren nur noch eine Schippe Sand sein. Das wird dann kaum noch Touris anlocken, also beeilen mit dem Herkommen und anschauen bevor alles weg ist ;-)
Der Lavatunnel, den wir besuchen wurde erst vor 20 Jahren als groesster Lavatunnel erkannt. Die Besitzer des Areals (Rinderfarmer) hatten wohl keine Lust mehr Kuehe zu melken und waren so schlau den Staat davon zu ueberzeugen, dass hier ein Nationalpark her muss. Der Staat kaufte das Gelaende - die Farmer brauchen nicht mehr zu arbeiten und Australien hat eine Attraktion mehr auf der Landkarte - so laeuft das hier. Sobald etwas an einer Gegend selten, kurios oder sonstwie sehenswert ist wird ein Park daraus gemacht. Landschaft dafuer haben sie ja genug hier. In diesem Park befindet sich ausser den Lavahoehlen noch ein Trocken-Regenwald. Momentan gar nicht trocken da gerade die hoechste Flut seit 20 Jahren verzeichnet wird.

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Durch die Regenzeit beschert uns das Grundwasser zwei herrlich klare Seen in den Hoehlen und in einem geht natuerlich Thomas auch schwimmen.

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Weiter geht's, fast 500 km Richtung Suedwesten. Diesmal faehrt auch Alina ein gutes Stueck. Es gibt nur Savannen zu sehen, langsam wird es langweilig. Stundenlang nur Eukalkyptus und Gras.

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Ausser ein paar Schlappohrkuehen, fuer die sich Alina begeistert und ein liebesbeduerftiger Kakadu an einer Tankstelle, der sich am liebsten nonstop von uns streicheln laesst - nichts zu sehen.

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Wir kommen spaet in Townsville an und verplempern auch noch Zeit beim Einkaufen und bei McDonalds (wegen Internet). Danach stellen wir fest, dass wir wieder keinen Platz zum Schlafen haben. Die meisten Campingplaetze schliessen um 5.30. In der Stadt finden wir nichts und so muessen wir Richtung Sueden weiter fahren. Letztendlich finden wir einen Platz wo wir auch kochen koennen. Die Mossies waren schon vor uns da und wir werden eine Zeitung zum Totschlagen mit ins Bett nehmen. Moskitorepellent oder Ventilator wuerde auch helfen - haben wir aber auch heute wieder vergessen einzukaufen.

Eingestellt von T-A Travel 22.02.2009 10:58 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Kuranda --> Undara Lava Caves

Wasserfalltag

overcast 27 °C
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Morgens zurueck zum Barron Wasserfall Parkplatz. Der Motorradfahrer ist weg. Im Hellen sieht alles direkt besser aus. Erst mal einen kleiner Wasserfall Morgenwalk im dichten Nebel - keine Fotos - zwecklos. Nach dem Fruehstueck sieht es besser aus, die Sonne kommt raus und brennt den Dunst weg.

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Eines muss man den Aussies lassen ihre Sehenswuerdigkeiten sind gut ausgebaut. Einen hohen Boardwalk mitten durch den Dschungel.

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Ueberall Toiletten mit Papier (der Toilettenfuehrer ist in Australien fast ueberfluessig). Dieses Boardwalk ist fast so hoch in den Baeumen dass es als Treetop-Walk durchgehen koennte. (fuer den man andernorts Eintritt bezahlen muss)

Kuranda selbst ist sehenswert, die Haeuser im Kolonialstil, aber auch modern. Man kann mit der Eisenbahn durch den Dschungel an den Barron Falls vorbei und mit einer Seilbahn zurueck fahren. Alle moeglichen Tierparks gibt es hier, nur wir haben wiedermal keine Zeit. *schnueff*

Wir muessen entscheiden. Entlang der Kueste nach Sueden oder landeinwaerts zu den Atherton Tablelands. Letzteres wurde uns von ein paar Einheimischen waermstens empfohlen. Da muss man hin wenn man in der Gegend von Cairns ist.sagten sie. Ein riesiges Hochplateau mit mildem Klima und fantastischer Umgebung. An der Kueste entlang sind wir in letzter Zeit genug gefahren also entscheiden wir uns fuer das Hochland. Ein riesiges Farmland mit Obst, Gemuese und Milchfarmen. Fast wie in Bayern

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nur hier gibt es Mango, Bananen Kaffe und Avocado statt Aepfel und Kartoffeln. Auf der Fahrt sehen wir nun bei Tageslicht viele nette Campingplaetze, die wir gestern im Dunkeln nicht gefunden hatten.

Wir hatten hier in Australien schon jede Menge Straende, Dschungel, Wueste...was fehtlt? Richtig, Wasserfaelle hatten wir hier noch nicht. Heute sehen wir 4. Da es hier in letzter Zeit heftig geregnet hat sind auch alle gut gefuellt. Der erste ist der Millaa Millaa Waterfall. Derf sieht fast kuenstlich aus so gerade und symmetrisch wie er ist.

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Dann kommen 2 andere deren Namen wir vergessen haben

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Als Abschluss die Millstream Falls - der breiteste Wasserfall Australiens - ihr Niagara quasi

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Damit es uns nicht wieder so geht wie gestern ist das Etappenziel so gewaehlt, dass wir es vor 5 Uhr erreichen. Die Lavahoehlen von Undara. Der dortige Campinplatz ist Heimat von ca. 100 Kanguruhs. Die sind so was von zahm, dass sie kaum aus dem Weg gehen wenn man vorbei will.

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Irgendwie kommen wir uns nun fast ein wenig bloed vor weil wir anfangs jedes Kanguruh so bejubelt haben. Nach der 5-ten Herde hier ist nun die Bilanz von lebenden zu toten Kanguruhs am Strassenrand die wir gesehen haben fast ausgeglichen. Wir sind uebrigens die einzigen Gaeste heute auf der Campsite, das Buero hat auch geschlossen und von den Angestellten ist auch keiner mehr da. Einerseits romantisch, so ganz allein in der Wildnis. Jemand mit furchtsamen Gemuet wuerde vielleicht auch wieder schlecht schlafen. Morgen wissen wir mehr...

Eingestellt von T-A Travel 21.02.2009 4:19 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

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