Reise blog von Travellerspoint

Feb 2009

Uluru 2.Tag

Wenn Fliegen hinter fliegen fliegen...

sunny 40 °C
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Um 5 Uhr geht der Wecker, es ist draussen noch stockfinster und die Sterne leuchten. Wir fruestuecken ausgiebig, denn heute wird es sicher anstrengend. Zunaechst umrunden wir wiederf den Uluru im Daemmerlicht und checken ob man heute hinauf darf. Leider nein - der Berg ist wegen starkem Wind gesperrt. Hoffentlich morgen mehr Glueck. Am Sunrise-Point ist heute sogar mehr los als gestern abend. Ganze Busladungen warten auf die Sonne.

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Da es hier nichts mehr zu sehen gibt, fahren wir zu den 40km entfernten Olgas - Kata Tjuta wie sie im Original heissen. Eine Ansammlung von "kleineren" Brocken, genau so hoch wie der Uluru, bedecken aber 35 Quadratkilometer. Wir gehen den gut 7km langen Rundweg um einige der groessten Brocken herum. Raufklettern darf man nicht, weil das heilige Monumente der Eingeborenen sind und das wird hier respektiert.

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Wir haben uns schon bei der Ankunft ueber den imkermaessigen Aufzug vieler Touristen gewundert - kleine Fliegengitter ueber Kopf und Hals. Schon gestern abend war klar wofuer die gut sind. Heute haetten haetten wir gerne selbst solche Schleier. Falls ihr denkt wir winken euch auf den Fotos zu - nein wir versuchen uns lediglich die Fliegen vom Gesicht fern zu halten.

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Die kleinen Biester sehen aus wie unsere Stubenfliegen und tun auch nix, allerdings ist der Grad der Belaestigung nicht vergleichbar. Stellt euch vor die alle auf eurem Gesicht.

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Man muss staendig in Bewegung bleiben damit es einigermassen ertraeglich bleibt. Alina laechelt unueblicherweise nur noch selten auf den Fotos seit sie mehrere Fliegen dabei unfreiwillig verschluckt hat. Rastpausen bei der Wanderung werden nur in dringenden Notfaellen gemacht (Wasserflaschen fuellen). Kaum steht man fallen die Fliegen ueber einen her und kriechen in Mund, Augen, Ohren und Nase.

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Der Marsch ist unglaublich anstrengend und bereits um 8 Uhr sehr heiss, aber wunderschoen. Eine einmalige Pflanzenwelt in ausserirdischer Landschaft.

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Um 11 treten wir die Heimfahrt Richtung Campingplatz an. Es ist einfach zu heiss um jetzt noch irgendetwas anzusehen. Abends dann noch ein zweites Mal zum Sonnenuntergang zum Uluru.

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Eingestellt von T-A Travel 08.02.2009 12:23 AM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Sydney --> Ayers Rock(Uluru)

Wo ist der Sauna Ausgang?

sunny 38 °C
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Gestern haben wir in Sydney unsere Kamera verloren. Aaaarghs! Wahrscheinlich liegen gelassen in der Naehe der Opernbar am Hafenkai. Wir haben's erst im Hotel gemerkt und sind mitten in der Nacht noch mit dem Taxi los um zu sehen, ob sie einer abgegeben hat - leider nix. :'-( Kamera koennen wir neu kaufen - Aergerlich aber nur ein Geldverlust. 1 Woche Weltreise-Bilder auf der Kamera verloren - unersetzlich.

Der Tag heute beginnt gut, naemlich damit dass wir aus der Kaserne dieses Mini-Diktators ausziehen. *Jubel* Wieder volljaehrig und selbstbestimmt. Wir haben heute frueh den Inlandsflug nach Ayers Rock(Uluru) gebucht. Schon wieder Zeitverschiebung - diesmal 1,5 Stunden zu unseren Gunsten, da wir nach Westen fliegen.
Der Flug mit Quantas selbst war wirklich eine Erholung. Besser als manch andere Asia Nudel-Airline. Highlight war, dass der neue Australia Film (Nicole Kidman/Hugh Jackman) zu sehen war, der uns schon ein bisserl auf's Outback vorbereitet hat. Aus dem Fenster konnte man auch Australia sehen, die Vegetation, die Salzseen, die Berge und wie alles sich alle 20-30 Min aendert. So oft habe ich noch nie aus den Fenster beim Fliegen geschaut.

Als hier die Bordtueren aufgehen ist es gerade mal halb 12 Mittag und es schlaegt uns eine Hitze entgegen, wie wir sie noch nicht erlebt haben. Es sind zwar "nur" 38 Grad, aber es kommt uns vor wie 60 Grad. Wie in der Sauna, nur das man hier nicht raus gehen kann. Einzige Chance - man geht wo rein. Aber irgendwann muss man ja wieder raus und dann ist sie sofort wieder da, die Backofenhitze mit Heissluftgeblaese. Man schwitzt nicht mal, weil der Schweiss schneller verdunstet als man ihn bilden kann.

Unser Mietwagen ist ein knallrotes Spielmobil von Toyota. Rechtsgesteuert, so was bin ich noch nie gefahren. Alina kichert jedes mal wenn ich beim Abbiegen den Scheibenwischer statt dem Blinker erwische. Ich buche die teure Voll-Versicherung dazu, damit nix passieren kann. Auf dem Nummernschild steht "Outback Australia"

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Nachdem wir in Sydney am Flughafen keinen Laden gefunden haben der Kameras verkauft, versuchen wir hier vot Ort im Besucherzentrum unser Glueck. Das wird sicher kein Schnaeppchen, aber was sollen wir machen. Uluru ohne eigenen Fotos - geht gar nicht. Alina findet eine die ihr gefaellt, die kann sogar mehr als die Alte.

Wir sind hier mitten in Australien im Busch und ausser dem Flughafen gibt es nur noch eine Ansiedlung mit Hotels und Campingplaetzen. Ansonsten in jede Richtung 500km Wueste und Buschland. Die beruehmten Felsen sind im Nationalpark ca. 20 km entfernt. Bei der Zimmersuche koennen wir Uluru schon gut sehen. Das Ding ist echt GROSS und sieht Mittags leicht lilafarben aus.

Wir mieten uns fuer die 2 Tage eine sogenannte "Cabin" auf dem Campingplatz. Das ist eine 2 Zimnmer Holzhuette mit Air-Con und Kueche, geeignet fuer bis zu 6 Personen. Das Klo und Bad ist ueber den Hof, sonst haben wir nichts auszusetzen und fuehlen uns sofort richtig wohl hier.

Einmal regnet es sogar kurz, dadurch riecht die Erde sehr frisch und schwer suesslich (Alina findet es riecht aehnlich wie Zimt), wenn auch der Boden durch die Paar Tropfen kaum benetzt wurde. Auf der fahrt zum Nationalpark sehen wir auf der einen Seite Regen, auf den anderen die Sonne hinter den Wolken, ein wenig weiter klarer Himmel. Alina entdeckt dabei die Panoramafunktion ihrer Kamera - die alte Kamera ist schnell vergessen.

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Jetzt ist es soweit. Hoehepunkt des heutigen Tages: Sonnenuntergang am Uluru. Jeder hat schon Bilder davon gesehen, aber Bilder ist das Eine und selbst davorstehen etwas voellig Anderes. Diese rote Felswand ist sensationell und beeindruckend. Wir umrunden den Brocken erst mal per Auto und bekommen einen weiteren Eindruck von der Groesse und haben dabei das Abendlicht von allen Seiten. Die Hauptfarben sind blau, weiss und rot in herrlichem Kontrast. Blauer Himmel, weisse Wolken, rote Erde.

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Kurz vor Sonnenuntergang beziehen wir unseren Posten am Sunset-Point. Schon dabei sind die 1000-Millionen Fliegen die es hier gibt - sehr laestig und anhaenglich.

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Abends dann ins einzige Wasserloch fuer Touristen weit und breit. Livemusik und Bierbaenke - ausgelassene Stimmung unter den Buschwanderern.

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Eingestellt von T-A Travel 07.02.2009 11:18 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Sydney 2.-3.Tag

Kanguruh? versteh dich nicht und Picknick mit ALDI

sunny 30 °C
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Sydney Tag 2

Fruehstueck im Hotel verpennt. Wahrscheinlich kein kulinarischer Verlust. In der Stadt dann der erste wirklich gute Kaffee seit Wochen. Indonesiche Kaffeevariante (Kopi) und anderem asiatischen Gebraeu fuehlen wir uns geschmacklich wie in Italien.

Unser 2-Tage-Rundbusticket beeinhaltet auch eine Tour durch den suedwestl. Grossraum Sydneys. Der Hoehepunkt dabei ist Bondi Beach.

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Man muss die Sydneyer wirklich um diesen fantastischen Strand direkt vor der Haustuer beneiden. Sauber, feinsandig, breit bekommt dieser Strand eine hohe Wertung von uns. Da wir Wochentags da sind ist es auch nicht zu voll. Der Pazifik ist fuer unsere von Bali temperaturverwoehnten Koerper ziemlich kalt. Mehr als die Beine tauchen wir da nicht ein.

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Wegen der steigenden Internetkosten haben wir uns einen superkleinen Lap gekauft. Damit koennen wir offline alles vorbereiten und in kostenlosen WIFI-Zonen (davon gibt es hier reichlich) umsonst surfen. Das Virenthema sollte damit auch erledigt sein. Es ist erschreckend wie verseucht nahezu alle PCs in den Internetcafes sind. Kaum haben wir unsere USB-Sticks oder SD-Cards angesteckt waren auch schon Viren drauf. Die Rettung der Bilder die der letzte Virus zerstoert hat war teuer und hat viel Zeit gekostet - das brauche ich nicht noch einmal.

Abends gehen wir dann wieder nach Kings Cross. Wenn man mal weiss welcher Laden an welchem Tag eine Aktion mit billigen Burgern oder Bier hat ist es nichtmal soo teuer.

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Der Klofuehrer RTW (round the world) verdient wieder mal einen Eintrag. Dieses Klo am Kings Cross mit den Lichtroehren anstatt Wasserhaehne, ist einmalig schoen. Die Sitzbank Gegenueber den Klotueren war zwar wunderschoen, aber die Lage war jetzt nicht so einladend, aber zumindest nett gemeint.

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Als wir den abend (vorschriftsmaesig rauchend in der Raucherecke des Parkplatzes) mit einer Flasche Rotwein ausklingen lassen, werden wir von Mitbewohnern gewarnt, dass Alkohol auf dem gesamten Gelaende streng verboten ist. Wir sind sprachlos - diesen Punkt in der Hausordnung hatten wir uebersehen. Nach Punkt 99 auf selbiger hatte wohl ich die Aufmerksamkeit verloren.
Am Nachmittag hatten wir beschlossen uns wegen der einen letzten Nacht nicht einen weiteren Umzug in ein anderes (liberaleres) Hotel anzutun - diese Entscheidung bereuen wir nun schon wieder.
Wir kamen uns vor wie unartige Kinder die heimlich die Alkoholvorraete der Eltern anzapfen und haben den Rest (die Flasche verstohlen unter dem Tisch) aus unseren Kasffeebechern getrunken.

Sydney Tag 3

Mit der der Faehre geht es auf die andere Seite der Harbor Bridge zum Taronga Zoo. Egal wie viele Zoos man schon gesehen hat - dieser ist allein wegen seiner Lage einen Besuch wert. Blick auf die Skyline und die Oper von der anderen Seite - unbezahlbar. Zum Haupteingang wird man ueber die Gehege per Seilbahn gebracht. Diese Kombination Faehre-Seilbahn duerfte wohl einmalig in der Welt sein.

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Nach der deprimierenden Erfahrung in Saigon ist es schoen zu sehen wie artgerecht die Tiere hier gehalten werden. Die Groesse und Ausstattung der Gehege und der liebevolle Umgang der Pfleger mit den Tieren hat auch Thomas ueberzeugt.

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Wir sehen unsere ersten Koalas und Kangaroos (oder wie Wallabys wie sie hier heissen). Wallaby ist auch der richtige aboriginee Name fuer diese Tiere. Als die Europaer diese Tiere zum ersten Mal sahen und dier Aboriginees fragten wie die denn heissen sagten diese Kangaroo. Sprachwissenschaftler haben heraus gefunden, dass dies uebersetzt heisst: "Ich verstehe dich nicht". Nette Geschichte - wir haben herzlichst gelacht. Koala heisst uebrigens: "Trinkt nicht"

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Hier werden zwar oft Kangaroos von Autos ueberfahren. Diesem hier geht es allerdings sehr gut - es aalt sich in der Sonne.

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Vom Zoo aus ging es etwas umstandlich weiter nach Manley und Manley Beach. Bloederweise hatte die eine Bustour wegen Bauarbeiten geschlossen,und wir sind etwas hin und hergelotst worden. Hatten dadcurch jedoch einen tollen Blick auf Manley und die schoenen Villen.

Manley Beach, ist wunderschoen, bei mir auf Platz 1 der hiesigen Straende, Thomas bevorzugt Bondi Beach.

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Leider haben wir nicht viel Zeit, denn wir wollen noch nach Palm Beach. Dass soll so aehnblich wie die beruehmte Gold Coast sein. Es wirdwieder umstandlich. Wir muessen umsteigen und verplempern viel Zeit. Endlich ansgelagt - keine Sonne zu sehen - wir verstehen nicht so wirklich warum dieser Strand der Nr1 in Sydney sein soll.

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Zurueck nach Manley entdecken wir einen ALDI und kaufen uns Zeugs fuer ein spontanes Picknick am Strand ein.

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Dann sehen wir uns den Sonnenuntergang an und essen unsere Brotzeit - unbezahlbar.

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Spaeter mit der Faehre zurueck nach Sydney. Die Skyline im Dunkeln sehen und mit unserer ALDI-Tuete durch die Bars unter der Oper ziehen. Auch unbezahlbar oder? Gottseidank kennt uns hier keine Sau!

Wir wuerden gerne laenger bleiben es gaebe hier und drum herum noch sehr viel zu sehen, aber morgen frueh geht schon der Flieger und Wir muessen leider wieter...*schnueff*

Eingestellt von T-A Travel 02.02.2009 1:55 AM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Sydney 1.Tag

Down Under

sunny 30 °C
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Eine sehr kurze Nacht im Flieger. Wir haben nicht schlafen koennen und schon wieder ham se uns 3 Stunden geklaut. Wirklich bloed wenn man so wie wir die Reise immer Richtung Osten macht. Zwischen Fidschi und Hawaii geht's dann ueber die Datumsgrenze - da gewinnen wir dann einen ganzen Tag. Das troestet aber nur wenig, wenn einem statt dessen immer wieder Stunden fehlen. ;-) (Luxusproblem?)

Wir werden von unserem Guesthousebesitzer am Flughafen abgeholt. Die Unterkunft hat den Charm einer Jugendherberge aus den 70ern. Das Mobiliar stammt mit Sicherheit aus dieser Aera. Alle sind sehr freundlich aber der Check-In hat etwas von Bundeswehr (nicht das ich jemals dort gewesen waere, aber so stelle ich es mir vor). Wir erhalten eine Kopie der Hausordnung (5 Seiten) einen Satz Geschirr und einen Rundgang mit Belehrungen wie der Gemeinschaftskuehlschrank geoeffnet wird, wo geraucht werden darf (nirgends), wo und wie man sein Geschirr spuelt. Den Rest habe ich ausgeblendet. Wir haben 2 Naechte hier fest gebucht - ob wir die 3. auch hier bleiben lassen wir mal offen.
Noch nie war ich so froh aus meiner Unterkunft weg und in die Stadt zu kommen. Das aendert sich auch im Lauf des Tages nicht - wir haben beide wenig Freude an dem Gedanken wieder dorthin zu gehen.

In der City angekommen vergessen wir diesen Auftakt. Sydney hat echt Klasse. Fussfaul wie wir sind kaufen wir uns ab Kings Cross einen 2-Tages-Pass fuer den Hop-On-Hopp-Off-Sightseeing-Bus der in der City kreist. Das Ticket schliesst auch eine groessere Rundfahrt mit Bondi-Beach ein - das kommt morgen.

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The Rocks, Sydney Opera House, Harbour Bridge, Darling Harbour - die ueblichen Stationen eines Touristen - sehen wir uns stressfrei vom Dach des offenen Doppeldeckerbus an. Natuerlich sehen wir uns einiges genauer an, und marschieren tapfer. Die Altstadt The Rocks, ist sauber restauriert und sehr stylisch. Der Loewenbraeu Biergarten (siehe linkes Bild unten) bietet natuerlich Schweinshaxe an.

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Aber Natuerlich werden hier auch super wichtige Aboriginie-Untensilien angeboten

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Am Hafen entdecken wir ein Schiff mit kostuemierten Jungendlichen. Wie - hier Karneval? Warcheinlich ist es eine Saufparty zu anstehender Mardi Gras Gay-Lesben Parade - ein Mega-Event MItte Februar den wir leider verpassen.

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Dann das Sydney Opera House, und ein Riesencruiser, der gerade ablegt.

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Dass der Cruiser so gross wie Opera House ist kann man unten gut erkennen.

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Natuerlich sehen wir uns die Oper genauer an. Ein Beweisfoto zeigt, dass wir auch da waren.

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Auf der Harbour Bridge kann man auf den Boegen hochklettern oder ueber die Bruecke laufen. Den Preis von 180 AD finden wir einfach zu hoch, davon abgesehen ist es fuer Wochen im voraus ausgebucht.

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Nachmittags besuchen wir den Royal Botanical Garden. Wie der Englische Garten in Muenchen ohne Nackedeis aber mit mit exotischen Pflanzen.

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Den Elefantenfuss kann ich gar nicht umfassen

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Nach vielem Rumlaufen haben wir gerade mal die Haelfte gesehen. Zeit fuer ein kurzes Nickerchen. Es ist den ganzen Tag ueber wolkenlos und ziemlich heiss. Dennoch sieht man staendig Einheimische beim Joggen durch den Park. Unglaublich wie ernst die das hier mit der Fitness nehmen.
Wir werden unsaft von Laerm geweckt. Was macht bloss so ein Laerm in den Baeumen, und warum haengen ueberall schwarze Saeckchen in den Baeumen?

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Es sind Fliegende Hunde, die groessten Fledermaeuse die es gibt. Die ernaehren sich nur von Fruechten, *gottseidank* Bei einer Spannweite von ca 1,50m machen die sogar mir der Rumaenin Angst. Sie sind hier in Sydney's Botanischen Garten heimisch geweorden nachdem man im Umland schon vor langer Zeit alles abgeholzt hat.

In Kings Cross beenden wir die heutige Rundfahrt. Hier gibt es jede Menge Bars und billige Unterkuenfte (mit und ohne Rotlicht)

Eingestellt von T-A Travel 02.02.2009 1:18 AM Archiviert in Australien Kommentare (0)

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