Reise blog von Travellerspoint

Feb 2009

Cape Tribulation --> Kuranda

Schlaflos in Queensland

overcast 30 °C
View Alina & Thomas RTW auf T-A Travel's Reise-Karte.

Nach dem Fruehstueck geht es wieder zurueck Richtung Cairns. Das war der noerdlichste Punkt unserer Australien Rundreise. Wir muessen uns entscheiden - es gibt zu viele Dinge die man hier ansehen kann und fuer alles ist wieder mal keine Zeit. Dschungel-Tracking, Schnorcheln am Riff, Kajaktouren, Kroko-Watching. Wir entscheiden uns fuer eine Bootsfahrt durch die Mangroven um mit etwas Glueck ein paar Salties (Salzwasserkrokos) zu sehen. Die gibt es wirklich nur hier in freier Wildbahn.

DSCF0524.jpg DSCF0525.jpg

Es ist Offseason und wir sind allein mit dem Skipper auf einem 50-Personen-Boot. Sein geuebtes Auge entdeckt gleich mal "Scarface" - ein 4,5 Meter maennl. Tier. Wir haetten den nie gesehen so wie der getarnt im Schatten eines Baumes im Wasser lag. Etwas spaeter sehen wir dann noch einen kleineren 2-jaehrigen in der Uferboeschung.

DSCF0520.jpg

Die Fahrt mit dem Skipper war trotz weniger Krokos ein Hoehepunkt, denn Jan (geboren bei Hamburg) hat uns sehr viele Infos gegeben und viel mit uns gelacht. Jan lebt seit seinem 10. Lebensjahr hier und ist als Kind noch schwimmen gegangen, da wo er heute mit uns die "Krokodile Express Tour" macht. Damals hat man alle grossen Krokodile abgeschossenn. Diese werden seit langen nicht mehr bejagd, aber es gibt trotzdem nicht mehr Krokos. Die damals kleinen sind heute 4-5 Meter gross und Jan wuerde heute noch nichtmal seinen Zeh ins Wasser tauchen.

Kurz vor Cairns biegen wir Richtung Westen ab und fahren in die Berge des Hinterlandes. Es wird langsam dunkel und wir brauchen einen Platz wo wir den Camper hinstellen und schlafen koennen. Bei den Barron Falls machen wir Rast und essen was. Dabei kommt zum ersten Mal unser eigener Gasgrill zum Einsatz. Mir ist nicht recht wohl dabei weil ich nicht weiss ob man hier im Nationalpark grillen darf. Daher bleiben die Steaks in der Kuehlbox und es gibt nur Suppe.

Die Barron Falls sind sogar im Halbdunkel auf Platz 1 unserer Wasserfallhitliste gelandet. Nun ist es voellig dunkel geworden und es bleibt nichts ausser ins Matratzenbett zu gehen. Wir sind die Einzigen auf dem Parkplatz des Wasserfalls mitten im Dschungel. Das uebliche Konzert von Dschungelbewohnern und ein paar Gluewuermchen - sehr romantisch. Auch Alina findet es fuer einen kurzen Moment ganz schoen hier. Beim ersten Moskitoangriff schmieren wir uns hektisch mit dem Repellent ein - zu spaet - es juckt bereitsw ueberall. Nun beginnt es zu troepfeln. Rein ins Auto und Schlafposition einnehmen. Alina fuerchtet sich - wovor? Weiss sie nicht. Bekloppte Wahnsinnige mit Macheten oder so. Einfach zu viele schlechte Filme gesehen. Da war doch diese Gruppe Jugendlicher in Australien die einem geisteskranken Sadisten zum Opfer fiel...im Film!!
Es hilft auch nicht als dann ploetzlich ein Motorradfahrerauftaucht, parkt und in der Dunkelheit bei Regen verschwindet. Was will der hier? Die Antwort werden wir nie erfahren. Alina draengt zum Aufbruch und will in eine belebtere Gegend. Der Marktplatz von Kuranda erscheint ihr safe. Die Fenster muessen offen bleiben, es ist sonst zu heiss und stickig im Wagen. Dann faengt es richtig an zu regnen - es regnet beim Fenster rein. Die Moskitos sind auch wieder da. Es ist zu heiss und zu feucht - so kann man nicht schlafen. Alina hat eh nicht geschlafen da sie alle Bewegungen draussen registrieren musste. Jetzt wird es mir zu bunt und ich will hier weg und hoeher in die Berge fahren in der Hoffnung dass es dort kuehler wird. An einem Aussichtspunkt kann ich anhalten.

DSCF0526.jpg

Es regnet immer noch, weil es schon halb 2 ist ist es auch etwas kuehler. Es regnet und wir schlafen nun beide bei geschlossenen Fenstern mehr recht als schlecht. In Zukunft werden alle Horrorfilme fuer Alina gecancelt.

Eingestellt von T-A Travel 21.02.2009 4:19 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Cape Tribulation 2.Tag

Waschtag

overcast 32 °C
View Alina & Thomas RTW auf T-A Travel's Reise-Karte.

Wir wissen ihr koennt unser Gejammer wegen dem Wetter nicht mehr hoeren, aber das ist der Oberhammer an Luftfeuchtigkeit hier. Extremschwitzen heisst die Hauptaktivitaet. Sowas haben wirklich noch nicht erlebt. Hier gibt es keinen Pool - der waere dringend notwendig. Man kann nicht zum Abkuehlen ins Meer gehen und so bleibt nichts als alle paar Stunden zu duschen.

Es geht nicht mehr - wir muessen einen Pause-Tag zum Waesche-Waschen einlegen. So schnell wie hier alles durchgeschwitzt ist brauchen wir den frischen Waeschesatz. Somit auch keine Ausfluege zwischen den Duschpausen heute. So richtig zum Geniessen ist dieser Pausetag wirklich nicht. Lesen im Schatten und der Schweiss tropft. So schoen der Norden von Queensland auch ist, aber mit einem Meer in das man 6 Monate im Jahr wegen der Quallen nicht rein kann und dieser schwuelen Hitze ist diese Gegend kein Wunsch-Auswanderer-Ziel. (fuer uns zumindest)
Da wir uns auch nicht sicher sind was der Krokokoch so als Lunch zubereitet haben wir das lieber sein lassen.

krok_koch.jpg

Ein Grill gehoert hier zu jeder Campingplatzausstattung und wir machen unser erstes Barbie (=BBQ in Aussiesprache) mit den Sachen aus dem Grosseinkauf von vorgestern.

essen1.jpg

Der Kochkurs fuer Thomas hat sich bezahlt gemacht, er ist heute der Fleischmeister, ich mache den Salat.

7essen2.jpg 6essen3.jpg

Abends zwei deutsche Gruppen Jugendlicher, es wird gemuetlich und wir tauschen bei Wein und Bier von unsere Reisengeschichten aus. Ploetzlich faengt es an zu schuetten - ein tropischer Wolkenbruch, Hilfe die Waesche. Ein schneller Waeschelauf verhindert dass schlimmste. Als es am heftigsten regnet faellt uns die offene Autotuer ein. Mist!

1regen.jpg 8regen2.jpg

Wir sind klatschnass obwohl es nur wenige Meter bis zum Auto waren. Ein Gutes hat der Guss allerdings, der Regen kuehlt schoen ab und die zweite Nacht wird sehr angenehm im Vergleich zur Ersten.
Wir bekommen nach dem Essen Besuch von 2 kleinen Gaesten. Zuerst ein gar nicht scheuer Gecko, der ueberall auf uns herumklettert.

gekko.jpg gekko2.jpg

Etwas spaeter dann noch ein winziger Laubfrosch kleiner als Alinas Finger

minifrosch.jpg minifrosch2.jpg

Eingestellt von T-A Travel 20.02.2009 10:39 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Cairns --> Cape Tribulation

Camperfreuden?

semi-overcast 32 °C
View Alina & Thomas RTW auf T-A Travel's Reise-Karte.

Boah, ist das schwuel hier. 16. Breitengrad - wir sind wieder in den Tropen. Bali-Wetter eben. Zwei Schritte und der Schweiss laeuft in Stroemen. Wir teilen uns auf - ich gehe den reservierten Campervan holen, Alina packt und checkt aus in der Zeit. Endloser Papierkrieg bis ich den Schluessel mal bekomme - dauert fast 2 Stunden.

hippiec.jpg campen.jpg

Cairns selbst ist zwar ganz nett, hat aber keine nennenswerten Attraktionen. Da wir nun ueberwiegend Selbstversorger sind, gehen wir gleich mal gross einkaufen. Der On-Board Kuelschrank ist danach rappelvoll. Es kann los gehen Richtung Norden.
Der Camper sieht aus wie ein Ostereierkarton und faehrt sich auch so. Nix Automatik - 5-Gang-Handschaltung links ist angesagt. Wenigstens hat das Ding Aircon, das war's dann aber auch schon mit Komfort. Strassenlage und Federung sind grausam und in jeder Kurve klappert das Kochgeschirr hinten hin und her.

Die Strecke entschaedigt wieder mal. Zuerst geht es entlang an Zuckerrohrfeldern, dann durch den Dschungel entlang des Cook Highway - wieder mal eine World Heritage Site auf dieser Reise. Ueber den Daintree River geht es nur per Faehre und danach wird es richtig Klasse. Der Dschungel wird immer dichter, wir befinden uns nun im Cape Tribulation National Park.

wegdschungel.jpg wegdschulgel2.jpg

Australien ueberrascht wieder mit einer voellig andersartigen Landschaft, die uns fasziniert. Der Weg kommt uns vor als wuerden wir mitten durch ein Gewaechshaus fahren. Alles ist wieder saftig gruen und die Moskitos sind auch wieder da - die hatten wir nicht vermissst. Der Dschungel reicht bis an den Strand. Die Straende sind herrlich. Das Wasser klar und pieslwarm. Es schwimmt nur keiner.

crocschild.jpg crocschild2.jpg stingerschild.jpg

Vielleicht liegt es an den vielen Warnschildern hier. Krokos, Quallen, Haie - vielfaeltig sind die Moeglichkeiten hier mehr oder weniger schmerzhaft ums Leben zu kommen. Im Reisefuehrer mueste stehen: "Suizidtipp: Wenn sie hier dass schwimmen ueberleben haben sie es total versaut." Letzte Woche kam in den Nachrichten die Geschichte eines kleinen Jungen der hier seinem Hund hinterher ins Wasser ging und von einem Croc gefressen wurde. (Anm.: In den selben Nachrichten kam auch, dass am belebten Bondi-Beach in Sydney nur wenige Meter vom Ufer entfernt ein Boogie-Boarder seine Hand an einen Bull-Shark verloren hat. Ein franzosicher Surfer hatte sein Arm abgebunden und die Story 200 mal in den Nachrichten erzaehlt. Die Moral der Geschichte? Bullsharks moegen keine Franzosen! Bondi-Beach war bisher mein Lieblingsstrand in Sydney, mit so etwas haette ich dort nicht gerechnet.)

Cape Tribulation Beach: Sagenhaft feiner Sand - Ko Lipeh Niveau. Da gibts doch gleich ein kleines Taenzchen.

tanzCT.jpgtanzCT2.jpg

Alllerdings ist der Sand imVergleich zu Ko Lipeh nicht so weiss und ganz so puderzuckerfein. Das Wasser hat auch keine schoene Farbe, mag aber am fehlenden Sonnenlicht liegen, denn auf den Bildern von Cape Tribulation sieht es sdagenhaft aus. Daher bleibt Lipeh Nr. 1 in der Strandwertung.
Mangroven und Kasuare soll es hier auch geben, die Mangroven haben wir schnell gefunden, die Kausuare (Straussartige Voegel die bis zu 2 m gross werden) verstecken sich, wir sehen nur die Schilder.

casuarschild.jpgmangroven.jpg

Wir brauchen einen Standplatz mit Strom fuer unseren On-Board-Toaster - ein Campinplatz am Ende der asphaltierten Strecke (nur 4x4 Fahrzeuge koennen ab hier weiter nach Norden) wird unser Nachtquartier. Der Campingplatz hat eine grosse Weltkarte in die jeder Gast eine Nadel in sein Herkunftsland stechen kann. Muenchen ist schon belegt, also nehmen wir unsere Geburtsorte. Alina kann eine Stecknadel in Bacau vermerken, bei mir sieht es schlecht aus. Bruck an der Mur, ein winziges Kaff und irgendein Depp von dort war vor mir schon da. Nun geht's daran unseren Hippie in ein Bett zu verwandeln. Ein Puzzlespiel mit Schaumstoffteilen beginnt. Uber Trial-and-Error finden wir die richtigen Positionen der Matratzenteile. Dabei wird es finster und der Wagen voller Insekten-Tierchen.

sunsetjungle.jpg

Der Himmel ist fantastisch, aber die beste Sternennacht bisher gab es am, Pinguinstrand auf Phillip Island. So gut haben wir noch nie die Milchstrasse sehen koennen.

Eingestellt von T-A Travel 19.02.2009 5:28 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Phillip Island --> Melbourne --> (Cairns)

Ohne Plan planlos in Melbourne

semi-overcast 30 °C
View Alina & Thomas RTW auf T-A Travel's Reise-Karte.

Fuer Melbourne haben wir noch weniger Zeit als fuer Adelaide. 2 Tage waren mal eingeplant, wegen der Pinguine und einem verspaeteten Aufbruch heute morgen sind es nun nur noch wenige Stunden. Ein Witz fuer eine 3-Millionen-Stadt. Auf dem Weg enteckt Alina ihr Faible fuer grosse Kuhherden.

kuh.jpg

Um 9 geht unser Flieger nach Cairns und Ankunft dort wird erst kurz vor Mitternacht sein. Nachdem uns das letztes Mal in Adelaide ziemlich teuer kam, erst nach Ankunft ein Zimmer zu suchen, sind wir diesmal schlauer und reservieren gleich mal was mit kostenlosem Shuttle-Service vom Flughafen. Allerdings ist das auch sehr kurzfristig, so fuer den gleichen Tag - mal sehen ob die uns so spaet heute Nacht noch abholen.
Nach einigem Hin- und Her haben wir beschlossen nun doch einen Campervan fuer die restliche Zeit zu mieten. Viele sind uns begegnet und wir waren schon ein wenig auf diese Art zu reisen neidisch. Stehenbleiben wo's schoen ist und nicht staendig die Suche nach einer Bleibe - das hat schon was, auch ein wenig Abenteuer. Die Nachteile werden wir demnaechst dann schon noch sehen.

Was macht man nun mit ein paar Stunden Melbourne? Zuerst mal Richtung Innenstadt und schon dabei verfahren wir uns. Entweder sind wir zu doof fuer die Beschilderung hier oder es ist wirklich schlecht ausgeschildert. Wir finden das Geschaeftszentrum in der Naehe der Swanston Street dann doch und parken das Auto. Das man in diese Strasse nicht reinfahren darf merke ich erst auf dem Rueckweg wir hatten uns schon gewundert warum hier so wenige Autos fahren - hat ja keiner gesehen *duck-und-weg*. Ein Kaffee bei Starbucks, ein Essen beim Vietnamesen-Imbiss und das war's dann auch schon.

melbstreelife.jpg

Wir haben weder Navi och Stadtplan und die Idee ist irgendwo Richtung Flughafen nochmal einen MacDonald zwecks Internet aufzusuchen. Natuerlich verfahren wir uns wieder kraeftig...merhfach. Dadurch sehen wir einige Gebaude auch mehrfach, bloederweise immer die Gleichen. Die grosse Bruecke ueber den Yarra fahren wir mindestens 2x in jeder Richtung, beim 3ten Mal laut lachend. Gut dass wir viel Zeit und einen vollen Tank haben...Wieder mal rettet uns ein MacDonald.

mac.jpg

Dort finden wir mittels Googlemaps den Weg zum Flughafen.

melbcity.jpg

Bei der Autovermietung hat man uns den falschen Melbourner Flughafen genannt - es gibt naemlich zwei davon. Gut dass wir das doppelt gescheckt haben, haetten wir uns auf die Tante verlassen, haetten wir bloed aus der Waesche geschaut. Apropos Waesche - wenn man nur noch wenige saubere Sachen zum anziehen hat, kann es farbmaessig schon mal nach einem Zigeunerfruchtsalat aussehen.

bunt.jpg

Wir sind dann spaetabends gut in Cairns angekommen und wurden prompt abgeholt. Super! Die Luftfeuchtigkeit schlaegt uns wie mit einem feuchten Lappen ins Gesicht. Fuer mich schoen, meine Haut war schon voellig ausgetrocknet und die Haare sahen aus wie Stroh.

Eingestellt von T-A Travel 17.02.2009 11:24 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Great Ocean Road Tag 2 --> Phillip Island

Pinguin Tag und ein paar Knubbel

sunny 30 °C
View Alina & Thomas RTW auf T-A Travel's Reise-Karte.

Das war ein erlebnisreicher Tag. Zuerst haben wir an den 12 Apostels eine paar Morgenbilder geschossen.

apostels.jpgapostels2.jpg

Dann weiter an der Great Ocean Road, die Strasse kommt immer naeher an den Strand.

greatoc.jpggreatoc2.jpg

Es ist unglaublich - kilometerlange Straende, herrlich, mann muss es gesehen haben, es ist unglaublich und tausend mal besser als auf den Bildern.

greatoc3.jpg
greatoc4.jpg

Wieder ein "Koala den nachsten 20 km" Schild. Ich suche unueberzeugt nach grauen Knubbneln in den Baeumen. Tatsachlich nach 5 km parken lauter Touris auf der Strasse, rennen raus und fotografieren die wilden Koala-Knubbel. Naja, freilebend trifft's eher - wild sind die nicht wirklich :-)

kolala.jpg2koala2.jpg

Machen wir auch und vor lauter Begeisterung steigen wir in den falschen silbernen unabgesperrten Hyundai. Unserer parkte weiter hinten, die richtigen Besitzer haben es gar nicht gemerkt, die fotografieren auch Knubbel.
Ein kleiner Abstecher zum Treetop-Walk. Da haben wir einen wunderschoenen Regenwald vor uns, der komplett anders ist als der in Asien. Es gibt einen Rundlauf auf Stegen in den Baumkronen.

treetop.jpg treetop5.jpg treetop7.jpg treetop2.jpg

Von oben hat man eine ungewoehnliche Perspektive der Umgebung

treetop3.jpg treetop4.jpg treetop6.jpg

Mein Lieblingsschild stand gleich am Eingang *schauder*

schild.jpg

weiter geht's mit der Faehre von Queenscliffe nach Sorento und dann ueber Land nach Phillip Island - beruehmt fuer Straende,

faehre.jpg phillipis3.jpg
phillipis2.jpgphillipis.jpg

und fuer ihre Zwergpinguine, die nicht groessser sind als 35 cm. Die veranstalten nach Sonnenuntergang eine Parade. Sie kommen aus dem Wasser und tapsen zu ihren Nestern. Das ist soo suess und sieht witzig aus. Zuerst kommen sie aus dem Wasser an den Strand und gucken ob die Luft rein ist. Dann fluechten sie zurueck ins Wasser in Deckung. Irgendwann trauewn sie sich dann in Gruppen doch an endgueltig Land und los geht der Marsch Richtung Nest. Manche sind so fett und vollgefressen dass sie reihenweise umfallen und pausieren muessen. Wir haben stundenlang zugeschaut - fotografieren darf mann nicht, der Blitz wuerde die Kleinen stoeren. Spater entdecken wir noch ein Kanguruh in der Ecke das sich wohl auch die Parade angesehen hat - es haut ab ins Dunkel als ihm das Interesse an ihm zu viel wird.

pinguinp.jpg 9sunset.jpg

Abends sind wir wieder total erledigt, es ist schon wieder 00.30 und wir wissen nicht wo der Tag hin ist. Das geht seit so seit wir in Australien angekommen sind. Wir sind froh wenigstens den Blog einigermassen erledigen zu koenen. Wir kommen nicht dazu mal die Waesche zu waschen, was langsam zum Problem wird.

Eingestellt von T-A Travel 17.02.2009 10:46 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

(Einträge 6 - 10 von 24) Vorher « Seite 1 [2] 3 4 5 » Nächste