Reise blog von Travellerspoint

Mrz 2009

Mana Island

Reif fuer die Suedseeinsel

semi-overcast 32 °C
View Alina & Thomas RTW auf T-A Travel's Reise-Karte.

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Zur Ankunft auf der Insel gibt es ein Staendchen wie am Flughafen. Singen gehoert hier dazu. Unsere Gastgeber erklaeren uns und 15 anderen Neuankoemmlingen wie das hier die naechsten Tage so laeuft. Kein Leitungswasser trinken, Wertsachen in den Safe - das Uebliche halt. Wir sind jetzt alle eine grosse Famile und von nun an gibt es nur noch Spass...hm...Beim Essen hoert der Spass auf. Punkt 12 gibt es Mittagsbuffet und alle stehen Schlange.

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Wer zu spaet kommt muss essen was uebrig bleibt. Kulinarisch wird das hier kein Highlight, das wird sofort klar. Egal, drei Mahlzeiten sind inklusiv und satt werden wir schon irgendwie. Unsere Huette ist allerdings direkt am Strand und Haengematten gibt es auch.

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Der Strand ist wirklich das Suedseeidyll wie man es aus Prospekten kennt.

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Wir machen einen Suedseespaziergang und geniessen alles.

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Abends wird wieder gesungen und getanzt. Bespasst werden wir also auch noch, praktisch gratis dazu. Und als Abschluss einen fantastischen Sonnenuntergang. WIr hatten ja schon ein par richtig gute, der hier ist aber die neue Nummer 1 in der Sunsetwertung.

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Mana Island 2.Tag
Monotonie in der Suedsee

Die Haengematten haben es in sich, ist man mal drin will man nicht mehr raus. Wir wollen erstmal nichts tun, ausser rumhaengen und lesen.

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Nette Californier haben wir kennen gelernt, da der eine schon mal auf Hawaii gelebt hat wird er von uns mit Fragen geloechert.

Mana Island 3.Tag

Trouble In Paradise!

Unser Blog braucht dringend ein Update und es ist hier weder billig noch einfach ins Internet zu kommen. Gestern haben wir herausgefunden, dass es im Nachbarhotel WLAN gibt. Nicht kostenlos aber immerhin endlich eine Gelegenheit wieder etwas zu schreiben bevor man uns fuer verschollen erklaert. (Apropos "verschollen". Die kleine Insel auf der "Castaway" mit Tom Hanks gedreht wurde sehen wir von unserem Bungalowstrand aus nur etwa 2km entfernt.)

Wir ziehen also los und prallen gleich am Eingang zum Resortgelaende auf einen Wachmann der uns daran erinnert dass wir als Bewohner des Backpacker-Hotels nicht auf das Gelaende duerfen. Wollen wir eigentich auch garnicht - das WLAN reicht ja weit genug bis an den Strand. Den darf man freundlicherweise auch als Nicht-Hotelgast betreten.
Da gehen wir halt aussenrum wenn es sein muss. Dabei kommen wir am Beach-Restaurant des Hotels vorbei. Huebsch, da kaufen wir uns ein paar Drinks und koennen bequem tippen...dachten wir. Die Colas kriegen wir noch, aber jeder Angestellte der vorbeikommt fragt in welchem Hotel wir hier auf der Insel uebernachten. Das nervt - als Bewohner des Backpackers Hotels hat man hier nichts verloren. Nicht mal im Restaurant, erfahren wir. Sauladen.

Es beginnt eine laengere Diskussion, am Ende stehen 5 Angestellte um uns und auch die Wachtel vom Eingang ist wieder da. Diskussion zwecklos, am Ende duerfen wir nichtmal unsere Colas austrinken und muessen sofort gehen. Behandelt wie ein Mensch 2.Klasse kriegt das Suedseeidyll einen ersten tiefen Riss. Das ich in einem Restaurant nicht mal fuer Geld einen Drink bekomme, nur weil ich die Nacht zuvor im falschen Hotel verbracht habe ist mir noch nie passiert. Alina hat alle schoen mit einem rumaenischen Fluch belegt, sie ist auch ziemlich sauer. Aufruf an alle Leser! Ab sofort wird das Mana Beach Resort und Spa auf Mana (Fidschi) boykotiert! HAHAHA!

Eingestellt von T-A Travel 06.03.2009 9:43 PM Archiviert in Fidschi Kommentare (0)

Brisbane --> Nadi (Fidschi)

Bula!

sunny 32 °C

Schon im Flieger der Pacific Airways werden wir von netten Stewardessen aus Fidschi begruesst. Die sehen so froehlich aus, dass wir nun endgueltig begreifen: Australien ist vorbei.Wir fliegen geradewegs in die Suedsee. Bei der Ankunft werden wir mit Bula von den Einheimischen begruesst. Ein Liedchen gibt es direkt am Flughafen. Genau das Kitsch-Klischee das man erwartet. In Muenchen haette ich gerne eine Schuhplattertruppe bei der Ankunft.

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Die Australier sind laessig, unglaublich cool und scheinen staendig zu irgendwelchen Sportevents unterwegs. Ob sie gerade von einem kommen oder gehen meist irgendwie dazwischen. Die Fidschianer strahlen dagegen eine Lenbesfreude und eine unglaubliche Waerme aus. Wenn einer nach dem Motto lebt No Worries dann diese.
Mal sehen was uns die naechsten 12 Tage bringen, Thomas ist soo happy dass er ueberall rauchen darf, dass er sogar mich als Nichtraucher von seiner Freude angesteckt hat.

Nadi 2.Tag
Gammeltag

Die Gegend um das Hotel ist nicht sehr einladend und Strand ist hier auch keiner weit und breit. Mir ist das ganz recht, ich kann nach Australien einen Ruhetag gut gebrauchen. Alina wird unruhig und will unbedingt in die Stadt fahren - machen wir dann auch. Nur ein kurzes Stueck mit dem Local-Bus. Nadi ist alles andere als interessant oder schoen. Eine Hauptstrasse mit ein paar Laeden und einigen Restaurants dazwischen - das war's dann auch schon. Alles wirkt ein wenig schmuddelig. Vor einigen Wochen stand das Wasser hier meterhoch - auch hier gab es vor kurzem die staerksten Ueberschwemmungen seit Jahren.

Am Vormittag haben wir ein Komplett-Paket auf einer der kleinen Inseln gebucht. 4 Tage Vollpension auf einer winzigen Insel namens Mana. Da soll dann wirklich das Suedseefeeling aufkommen

Eingestellt von T-A Travel 06.03.2009 3:10 PM Archiviert in Fidschi Kommentare (0)

Beerwah --> Brisbane

Bye-bye Hippie Camper

semi-overcast 29 °C

Heute ist es so weit - wir muessen unseren (un)geliebten Hippie-Camper abgeben. Nochmal wuerden wir es nicht so machen. Die Minuspunkte (schwuel-heisse Naechte ohne Aircon und Ventilator, fehlender Fahrspass bei hohem Verbrauch und hohe Kosten) ueberwiegen die Vorteile (man kann schlafen wo man will, immer kalte Getraenke wegen Kuelschrank on-board.) Wenn man mit so einem Ding laenger unterwegs ist kann man sich einen Ventilator einbauen und bei Kauf statt Miete auch eine Menge Geld sparen. Daran dass sich die Kiste grittig schlecht fahren laesst und saeuft wie ein indischer Wasserbueffel kann man allerdings nichts aendern.

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Beim Abgeben erfahren wir, dass wir unseren Hippie bis zum Nachmittag haben kon nten. *grmpf* Wir sind sauer, da wir uns abgehetzt haben um ihn 11 Uhr abzugeben und deswegen einen Umweg gemacht haben um vorher im Hotel einzuchecken. Wir merken spaeter, dass wir den Hippe noch sehr gebraucht haetten. Das Taxi vom AUtoverleiher zurueck in die City ist etwa teuer wie die Hippie-Miete fuer 1 Tag.
In der Fussgaengerzone angekommen kaufen wir uns ein Buch ueber Hawaii und besuchen ein Reisebuero. Leider zu spaet um noch irgendetwas fuer Fidschi vorab zu buchen. Da werden wir nun morgen abend in Nadi ankommen und sehen was dort vor Ort zu bekommen ist. Wenigstens fuer die erste Nacht haben wir was. Brisbane ist echt schoen, aber wir muessen zurueck ins Hotel den aufgeladenen Laptop holen.

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Wir brauchen Infos ueber die weiteren Reiseziele, Mietwagen, Fluege. Es ist wie verhext. Internetzugang ist ein echtes Problem hier in Australien. Egal ob im Outback oder in den Staedten. Asien hat uns diesbezueglich sehr verwoehnt.

Wir muessen wohl wegen der Recherechen wieder zu MacDonalds in die Stadt (wegen dem Gratisinternet dort - 5 Euro/Std kostet es sonst). Wir laufen rum wie die Doofen und stellen bei McDonalds fest, dass wir unser Laptop vergessen haben. Als wir den Lap dann endlich haben, stellen wir fest, dass der Mac zwar Wifi hat, aber es nicht funktioniert. Wir suchen weiter finden aber kein Netz mehr. Beim Herumirren duchr die CIty stellen wir fest, dass Brisbane die einzige Stadt in Australien ist, wo auch Montag Abend etwas los ist. Das hat uns viel wertvolle Urlaubszeit gekostet und am Ende waren wir frustriert. Nichts geregelt bekommen und der letzte Abend in Australien vorbei. :'-(

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Heute morgen ging es nicht viel besser. Nicht einmal das teure Bezahl-WiFi des Hotels funktioniert verneunftig. Dann stimmt auch noch etwas mit meiner Kreditkarte nicht. So vergeht unser letzter Vormittag, ohne dass wir mehr von Brisbane sehen. Das wurmt schon sehr. Die Stimmung ist auf dem Nullpunkt. Als uns gegen Mittag der Flughafenshuttle abholt haben wir es wenigstens geschafft die 3 Mietwagen fuer Hawaii und USA, sowie den Flug zwischen den Inseln in Hawaii und den Heimflug von London nach Frankfurt zu buchen. So richtig Freude kommt dennoch nicht auf, zu sehr aergert uns die dafuer verdaddelte Zeit. Wir konnten es nicht laenger aufschieben, da wir davon ausgehen, dass es in Fiji noch schwieriger sein wird Internetzugang zu bekommen. Haetten wir gewusst wie umstaendlich das hier in Australien ist, dann haetten wir alles von Bali aus reserviert - hinterher ist man schlauer.

Bye-bye Australien. Als wir in Sydney ankamen fragte uns der Vermieter was wir denn schon in nur 4 Wochen sehen wollen in Australien. Wir haben nun ueber 7500km per Auto und ueber 6000km mit dem Flugzeug zurueckgelegt. Dazu noch einige km mit Bus und Faehren. Wir waren in 5 von 7 Bundesstaaten und in 6 der 8 groessten Stadte hier. Ich wuerde behaupten wir haben mehr gesehen, als die meisten Australier jemals zu sehen bekommen. Das Tempo war zu hoch (wie immer ausser in Bali). Aber was soll man machen, es gibt so viele Highlights und Weglassen faellt so schwer wenn man schon mal hier ist.

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Es bleibt ein gutes Gefuehl, dass man hier nichts verpasst. Der Tourismus ist so gut kanalisiert, dass es nicht wie in Asien enttaeuschend ist, wenn man erst in 5 oder 10 Jahren wieder kommen kann. Es sieht nicht so aus als ob sich hier viel aendern wird. Dadurch dass ueberall Nationalparks eingerichtet sind, dort wo es etwas zu sehen gibt ist sicher gestellt, dass es auch noch lange so bleibt wie es ist. Das Umweltbewusstsein ist hier sehr hoch ausgepraegt - man findet praktisch keinen Muell in den Parks und an den Strassen. Etwas das in Asien sogar an den abgelegensten Orten ein grosses Aergernis ist und einem vielfach die Stimmung vermiest.

Bye-bye Koalas und Kangaroos. Die Koalas haben es mir total angetan, besonders die Geschichte vom Feuerwehrmann der ein Koala rettet und dem armen Kleinen was zu trinken gibt. Das Bild ging um ganz Australien und um die Welt. Auch fuer euch mal den Schnappschuss und den Link auf den Film (uTube).

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Hier der You Tube Link zum Koala
http://www.youtube.com/watch?v=do9AoKyjjQg

Die Geschichte habe ich dann in jeder Zeitschrift weiter verfolgt und mein Herz an diese nutzlosen Schlaftiere verloren. Wenigstens kann ich den einen mitnehmen.

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Bye-bye auch Deutsche Touris, Abiturienten, Studienabgaenger. Australien ist voll davon! Nirgends kann man ungestoert laestern. Uns kommt vor als ob jeder Tourist hier deutsch spricht.

Eingestellt von T-A Travel 03.03.2009 3:21 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Beerwah 2.Tag

Austalia Zoo Crikey!

sunny 29 °C
View Alina & Thomas RTW auf T-A Travel's Reise-Karte.

Beerwah 2.Tag

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Egal was der Spass kostet, da wollten wir hin. Der gute Steve ist leider vor 2 Jahren bei einem Unfall mit Stachelrochen gestorben, sein Zoo bleibt als Erinnerung.

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Der Zoo ist fast noch schoener angelegt als der in Sydney, aber vergleichen kann man beide nicht. Die Tiere haben hier nicht nur Daten (Groesse, Gewicht), sondern Namen und eine Geschichte meistens mit Steve Irwine. Ein Saltie (Leistenkrokodil) wurde von Steve vor 20 Jahren gerettet und hieher gebracht. Der Kroko Namens Agro sieht die Geschichte anders, mochte Steve seither nicht besonders und erkannte seine Stimme vom weiten auch in einer Menge wieder.

Es ist erstaunlich wie schwer die Krokos sind. Besonders wenn sie im Wasser lauern wuerde man kaunm schaetzen. dass die zwischen 700kg bis zu einer Tonne wiegen. Und diese sind nicht ausgewachsen. Hier ein Beispiel wie gross eines tatsaechlich werden koennte wenn man ihn noch 50 Jahre wachsen laesst.

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Viele Tiere haben wir schon in Australien live gesehen aber in diesen Zoo macht es nochmals Spass. Auf diesen Bild (unten) versteckt sich 1 Echse. Koennt ihr sie sehen? Aufloesung am Ende des Beitrags.

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Die Otterfuetterung ist sehr lustig. Die Otter ziehen voll die Show ab, als waeren sie kurz vorm verhungern obwohl sie bis zu 8x am Tag was bekommen. Scheidung ist bei Ottern uebrigens ein Fremdwort, sie bleiben fuer immer zusammen und alles was sie tun, tun sie in synchron. Persoenlicher Freiraum ist ein Fremdwort.

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Den Tasmanischen Teufel haben wir besucht, der ist viel netter als er auf den Fotos wirkt. Der laeuft wie ein kleines Schweinchen durch die Gegend.

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Die Riesenschildkroete (160 Jahre alt) versteckt sich im Schatten, andere finden bessere Verstecke.

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Lustige Huete haben wir gefunden

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Der Echidna und der Wombat waren leider fotoscheu.

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Mittags gab es im Crocoseum auch eine Show mit Schlangen, Voegeln, Elefanten, und natuerlich mit einem Kroko. Die Fuetterung ist nicht ganz so suess wie bei den Ottern.

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Das Beste war hier im Zoo dass man zu den Kanguruhs einfach hingehen und sie streicheln konnte.

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Ein euch bekannter Tierarzt hat direkt es ausgenutzt und mal so einem Kanguruh den Puls gefuehlt.

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Und man konnte sogar Koalas streicheln - unter Aufsicht. Ich habe es direkt ausgenutzt und an einem gerochen. Die riechen tatsaechlich wie 20 kg schwere Eukalyptushustenbombons.

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Nach der Streichelaktion war der Koala total fertig und musste wieder in Ruhe schlafen.

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Schlafen ist sowieso ihre bevorzugte Taetigkeit, immerhin schlafen sie 18 Stunden am Tag. Weil ihre Nahrung so energiearm ist bewegen sich Koalas so wenig wie moeglich, und so wird auch das Liebesleben gestaltet. Kurz und unromantisch. 45 Sekunden und alles ist vorbei - danach geht der Koalamann wieder auf seinen Baum und schlaeft weiter (Nur fuer Maenner die sich sich ausschliesslich von Eukalyptus ernaehren ist das OK! Aber man haette trotzdem noch ein wenig Kuscheln koennen oder?)
Dagegen sind die Krokos voll die Romantiker. Sie schwimmen unter der Liebsten, blasen unter ihr einen Whirlpool und streicheln sie stundenlang bis sie vielleicht mal ja sagt. Krokos will ich trotzdem nicht streicheln. Doch lieber das Koalaschlaftier oder?

Der Zoo hat viel Spass gemacht und auch nach vielen Stunden hat man immer noch Lust rumzulaufen, bei anderen Zoos will man meist wieder gehen.Ich denke es liegt daran dass die Tiere so gut sehen kann. Sonst steht man ja in Zoos oft vor dem Gehege und sieht nur die Plakette mit dem Tier das da drin sein soll.

Dann mussten wir aber trotzdem gehen, denn ich (Thomas) hatte am Vortag eine T-Time fuer den benachbarten Golfplatz reserviert. Endlich mal etwas das richtig billig ist in diesem Land. Die Attraktionen hier sind zwar allesamt sehr sehenswert, aber man bezahlt auch ordentlich Geld dafuer. Im Laufschritt habe ich es dann doch geschafft volle 18 Loch zu spielen bevor ich die Leihschlaeger zurueckgeben musste. Den Score lasse ich lieber mal unerwaehnt, aber es bleibt nun als Tatsache, dass ich auf allen 5 Kontinenten eine volle 18-Loch Par-72 Runde gespielt habe. OK-ok, dass haben bestimmt viele anderen Golfer auch schon geschafft, aber ich bezweifle, dass es viele geben kann die schlechter spielen als ich ;-)

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Diesmal lag es am Caddy

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Alina hat danach noch versucht ein paar Schlangen oder sonst etwas zu erschlagen - nach Golf sah dieser Schwung nicht aus *gg*
(Kommentar Alina: Das hat man davon wenn man nur fuer ein Paar Kuesschen den Caddy macht Haette ich doch lieber das Geld genommen)

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Aufloesung Echsenbild. Eigentlich waren es zwei Echsen, und auch wenn man davor steht braucht man eine Weile bis man sie sieht.

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Eingestellt von T-A Travel 02.03.2009 2:12 AM Archiviert in Australien Kommentare (0)

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