Reise blog von Travellerspoint

Apr 2009

Sacramento 2.Tag

A day in the Office

sunny 22 °C
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Wir hatten heute gut zu tun. Als erstes Klamotten kaufen, denn mit unserer abgewetzten "Round-the-world" Garderobe koennen wir uns nicht im Capitol nicht blicken lassen. Thomas hat eine neue Jeans, ich ein Rock und Struempfe, denn mein von der Hawaii Lava zerkratztes Bein sieht lt. Thomas aus wie nach einem Krieg.
Frisch gestylt parken wir vor dem Capitol. Wir stellen uns vor, dass wir kurz Hallo sagen und wieder raus marschieren. Da haben wir nicht mit der tollen Besatzung des Governors gerechnet. Unser Handy ist leer und als wir vor der riesigen Tuer des Gouverneursbueros stehen laesst man uns gar nicht rein.

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Ich streichle den riesigen Baer vor der Tuer, und Thomas versucht den Tuersteher klar zu machen, dass wir ein Termin mit dem Governor haben. Der schmunzelt nur. Als Thomas ueberzeugender erscheint, fragt der mal nach und entschuldigt sich anschliessend.

Hinter der Tuer, verbirgt sich eine ganze Welt mit Bueros und Gaengen. Ich bin total aufgeregt, Thomas ist viel cooler. (Er trifft Arnie auch nicht zum ersten Mal)
Wir werden herumgefuehrt und sehen viele interessante Bilder - der Governor ist noch unterwegs. Wir bekommen anschliessend noch eine Fuehrung durch das Capitol und sehen den Kongress und den Senat bei der Arbeit - besser Nicht-Arbeit, es ist gerade keine Sitzung.

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Arnolds Assistentin ist sehr nett, sie zeigt uns sein Buero und macht ein paar Bilder. Hier dieses Schwert ist das Original aus "Conan der Barbar", der Andy Warhol mit Maria und der Terminator hinter Arnolds Tisch gefaellt uns auch sehr gut.

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Dann ist es endlich so weit, Arnie kommt herein und fragt "Thomas, wie geht's?" Ich bin total erstarrt und komme mir vor als wuerde ich mitten in einem Filmset stehen. Nach 15 Minuten und Fotos mit dem Governor ist die Audienz zu Ende. Wir duerfen uns noch das Stanford Mansion ansehen. Dort werden ueblicherweise Staatsgaeste empfangen.

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Der Wahnsinn, alle waren so nett, der Tag vergeht im Fluge, am Ende sind wir erschoepft aber gluecklich dass alles geklappt hat. Das Ganze ging so schnell, dass wir vergessen haben uns Autogramme zu besorgen!

Eingestellt von T-A Travel 13.04.2009 9:12 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Caliente --> Sacramento

Fruehstueck bei Et's

sunny 23 °C
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Heute geht es auf Nebenstrassen quer durch ganz Nevada bis nach Kalifornien. Viel Zeit zum Anhalten haben wir nicht, denn wir wollen es bis Sacramento schaffen. Der Routenplaner errechnet 12 Stunden Fahrzeit fuer die Strecke. Ueber 500km der Strecke gehen durch voellig menschenleere Steppe.

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Leicht verwundert fahren wir auf den Extraterestral Highway. Thomas gruesst vorschiftsmaessig mit dem Vulkanier-Gruss.

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ET hat einen Highway aber immer noch kein Telefon. Mitten im Nirgendwo dann eine Ansammlung kleiner Huetten. Ein Truck schleppt gerade ein UFO ab.

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Wir werden mit "Willkommen Erdlinge" begruesst. Der Club der UFO-Bekloppten hat hier in Nevada seine Zentrale. Area 51 ist nur 20 Meilen entfernt. Wir nehmen ein UFO-Fruehstueck und machen ein Paar Bilder. Die Aliens sind gar nicht so fotoscheu!

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Toiletten gibt es fuer Frauen, Maenner und Aliens. Ich habe mich fuer die ET-Toilette entschieden, die habe ich als die sauberste eingeschaetzt.

Wir haben einen Schwanensee mitten in der Wueste gesehen. So viele Schwaene auf einem See fanden wir bemerkenswert. Nach einer Weile zeigt sich die Sierra Nevada (heisst uebersetzt Schneeberge) von seiner schoensten Seite.

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Da macht auch Thomas ein Freudensprung!

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Wir fahren noch durch Reno, Lake Tahoe, und Tahoes Winterwonderland mit ueber 1 Meter Schnee. Die Temperatur steigt von heute Morgen 5 Grad bei der Abfahrt auf 21 in der Salzwueste, faellt wieder auf 12 als es durch die Siera Nevada geht und steigt am Ende auf schoene 24 in Sacramento. Am Ende des Tages haben wir ueber 900km auf dem Tageszaehler.

Wir haben heute von unseren anderen Round-the-World Bekannten aus Fiji gehoert, dass es am Grand Canyon schneit und wie kalt es dort ist. Julia, Markus haltet durch! Wir versprechen uns 2 Tage nicht mehr uebers Wetter zu beschweren.

Eingestellt von T-A Travel 11.04.2009 11:05 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Zion National Park 2.Tag

endlich Winter!?

all seasons in one day 7 °C
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Unser Winter 2008/2009 bestand bisher aus einer Stunde spielen im Schnee auf Mauna Kea (Hawaii). Heute bekommen wir eine Erinnerung daran wie das Wetter die letzten 5 Monate in Deutschland war. Wir hatten 3 Grad Graupelschauer, 5 Grad Nieselregen und danach noch etwas Sonnenschein bei 10 Grad. Uns hat der eine Tag voll gereicht - wie haelt man das 5 Monate aus? ;-)

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Auf dem Weg zum Park ein origineller Souvenierladen an der Strasse mit kleiner Westernstadtkulisse.

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Die Gegend hier um den Zion Canyon wurde zuerst von Mormonen besiedelt (nachdem sie die Indianer rausgekickt hatten). Die Mormonen haben ja bekanntlich das Fromm-Sein erfunden. Deswegen heisst der Fluss der den Canyon hier verursacht hat... Virgin River. War ja klar. Viele Orte hier im Canyon haben nebenfalls religioes angehauchte Namen. "Angels Landing" (dazu spaeter mehr). Kathedrale, Orgel, Tempel usw.

Auch dieser Nationalpark kostet wieder 25$ Eintritt und es gibt Shuttle-Busse und viele Toiletten als Gegenwert.

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Wir fahren gleich mal bis zur Endstation und gehen flussaufwaerts. Es regnet und wirklich ungemuetlich kalt. SO macht das kein Spass. Mit eingezogenem Genick sieht man ja nix, von Fotos machen gar nicht zu reden. Alina ist mit der Wetter-Gesamt-Situation wieder mal ueberhaupt nicht zufrieden. (wie jedesmal wenn die Temperaturen unter 30 Grad gehen)

Ein weiterer Stopp mit dem Shuttle - wieder Sch***-Wetter. Mist! Eines will ich hier aber unbedingt sehen - "Angels Landing". Der Busfahrer hat vorhin davon erzaehlt. Ein Erlebnis hat er gesagt, aber nix fuer Leute mit Hoehenangst. Genau das Richtige fuer mich also. Die ersten 3km gehen ohne Schwindel im Zick-zack nach oben.

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Die letzten 800 Meter wird es dann richtig interessant und das ist der Moment an dem Alina es vorzieht zurueckzubleiben. Ich mache mich also allein auf den Weg zum Gipfel. Es ist eine Gratwanderung der uebelsten Sorte. Links 500 Meter runter - rechts 400 Meter runter. Der Weg manchmal nur einen halben Meter breit.

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Gut das an den schlimmsten Stellen Ketten zum Festhalten angebracht sind. Oben angekommen ist der Ausblick grandios und weil nun endlich auch mal die Sonne rauskommt auch gut fuer Fotos.

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Das war den Weg wert. Weil das letzte Stueck so steil war, waere ich allerdings dafuer das Ding umzubenennen von "Angels Landing" in "Devils Staircase". Wieder unten ein Blick zurueck

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Das war's fuer heute vom Zion Park

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Wir fahren Richtung Westen zu unserem Nachtquartier an der Grenze zwischen Nevada und Utah. Ein ehemaliges Eisenbahnarbeiterdorf namens Caliente.

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Eingestellt von T-A Travel 11.04.2009 8:51 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Grand Canyon --> Zion National Park (Utah)

Canyons - mal von oben und mal von unten

overcast 15 °C
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Was fuer ein Wetterglueck wir gestern hatten sehen wir heute. Der Himmel ist bedeckt und die Sicht nicht halb so gut. Es wird daher auch nicht mehr so warm wie gestern, wir finden ueberall Schnee. (Nach dem Foto hat Thomas mich mit Schnee beworfen. Quasi als Belohnung dass ich einen auf Puma gemacht habe!)

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Wegen unserem abgelegenen Quartier muessen wir eine Stunde fahren bis wir wieder am Grand Canyon sind. Nochmal 30km am Rand entlang mit vielen Aussichtspunkten. Wir halten nur an ein paar an, denn mit der heutigen Sicht ist es nicht so atemberaubend wie gestern. Am Grand View Point nutzen wir dann die letzte Gelegenheit ein Stueck in den Canyon abzusteigen. Steil geht es im Zick-zack nach unten bis zur Markierung sind wir gegangen.

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Man kann gar nicht so richtig auf den Bildern sehen wie steil der Weg manchmal war. Vielleicht macht dieses Foto es besser sichtbar, der Weg ging um den Stein herum und viel Platz war da nicht.

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Angekommen bekommt auch Thomas endlich sein Danger Foto. Ahhhh!

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Im Tal unter uns fliegen Raben, hoch ueber uns ein Kondor. Ungewoehnlich, dass eine Bergtour mit dem Abstieg beginnt. Wir haben wieder mal nix dabei und kehren deswegen um. Sehr schade eigentlich, wir haetten beide Lust gehabt bis unten zu gehen.

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Naechstes Mal! Wir klettern also wieder rauf und verabschieden uns fuer heute von hier.

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Am Ende des Tages sind wir ueber 500km gefahren. Bei den endlosen Weiten hier kein Problem. Wir fahren durch Indianerreservate - Hopi- und Navaho-Indianer. Ein riesiges aber ziemlich wertloses Gebiet. Ausser Rindviecher halten kann man mit dem Land nix anfangen. Lage, Lage, Lage - wichtig bei Immobilien. Eine ueblere Lage gibt es kaum und das ist dann wohl auch der Grund warum der Weisse Mann das hier den Indianern gelassen hat.

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Komplett einmal im Osten um den Grand Canyon, ueber den Colorado River. Dort bekommen wir einen Kondor ganz nah zu sehen!

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Und wer hat den Vogel zuerst gesehen gesehen? Nicht Thomas, ich!! Ich werde immer besser.

Dann nach Norden rein nach Utah zum Zion Canyon. Haeh? Zion Nationalpark...wasn das? Kennt doch keiner, was soll da sein? Haben wir auch gedacht, aber dieser Nationalpark wurde uns von mehreren Amerikanern die beide kennen (Grand und Zion) dringend empfohlen. Wir sind etwas canyonsatt und denken das kann eigentlich nur ein Flop werden. Was kann besser als der Grand Canyon sein? Besser wird's doch nicht mehr, oder? Siehe da, kaum sind wir in der Naehe des Zions Nationalparks bekommen wir sogar ein wenig Sonne und was wir sehen ist wirklich schoen. Jetzt faellt mir wieder der bekannte asiatische Spruch ein. "Same, same, but different" Klar, wieder gigantische Felsen, aber andere Farben, andere Felsformationen, anderes Gefuehl. Grand Canyon ist halt von oben runterschauen und Zion ist von unten raufschauen.

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Wir sind begeistert das war ein super Tip. Wir freuen uns schon auf morgen, dann schauen wir uns mit mehr Zeit weiter um. Heute sind wir ja nur kurz durchgerauscht.

Euch allen wuenschen wir schoene Ostertage!

Eingestellt von T-A Travel 10.04.2009 9:01 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Grand Canyon 2.Tag

der Geschenkgutschein

sunny 18 °C
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Als Thomas am 22.09 sein Geburtstagsgeschenk aufgemacht hat und einen kleinen Spielzeughubschrauber sah hat er mich angeschaut als wuerde er am liebsten sagen "bin ich nicht zu alt fuer Kinderspielzeug?" Als dann klar wurde, dass damit ein Flug ueber den Grand Canyon gemeint war leuchteten schnell seine Augen.
Heute ist es so weit - der Gutschein wird eingeloest und wir fliegen beide zum ersten Mal im Hubschrauber.

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Nach wenigen Minuten sieht man den Canyon Rand, mir laufen die Traenen, Thomas hat auch feuchte Augen. Es ist unglaublich aus der Vogelperspektive.
Wir sehen den Colorado River, sogar ein paar Wildwassserraftingboote. An manchen Stellen sieht man noch Schnee. Wir koennen wieder mal nur empfehlen es selbst zu machen. Wer tief in den Canyon fliegen will muss zum West-Rim (dort wo auch der Sky-Walk ist). Seit hier vor 10 Jahren wieder Kondore angesiedelt wurden duerfen die Helis im Nationalpark nur noch drueberfliegen.

Die Dimensionen des Grand Canyons sind einfach unfassbar wenn man davorsteht. 2,5km tief, 20km breit und 400km lang - liebe Australier nicht traurig sein, aber euren Kings Canyon koennte man hier hochkant reinstellen, den Uluru oben drauf packen und es waere immer noch Luft.

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Am Boden angekommen kommt uns der Flug so kurz vor. Wir hatten den langen Flug gebucht und haben 20 Minuten weniger bekommen. Das Hotel hat sich bei der Reservierung vertan. Am Ende bekommen wir eine Gutschrift, die fehlenden Flugminuten koennen sie halt nicht erstatten. Wir versuchen uns nicht zu aergern, schliesslich sind wir im Urlaub. So haben wir einen Grund wieder hierher zu kommen. Dann machen wir den langen Flug, der auch eine andere Route hat.
Wieder am Boden laufen wir einige Kilometer am suedlichen Canyonrand entlang. Wir haben den perfekten Tag erwischt. Zwar sind wir 2100 m hoch aber die Sonne scheint so schoen dass es nicht ganz so kalt ist. 100km Fernsicht und blauer Himmel - Glueck muss man haben! Unsere Kamera schafft es trotz der guten Bedingungen nicht die Ausblicke so festzuhalten wie sie waren. (Notiz fuer die naechste Weltreise: anstaendige Kamera besorgen)

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Die Tiere hier sind voellig ohne Scheu. Hirsche grasen neben der Strasse und Eichhoernchen laufen einem fast ueber die Fuesse.

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Man verlangt hier ordentlich Eintritt, dafuer ist der Park dann aber auch gut organisiert. Kostenlose Shuttlebusse fahren am Rand entlang und man kann auf- und abspringen wie man will oder Teilstrecken zu Fuss gehen. Es gibt Dutzende von Aussichtspunkten und wir kriegen den Mund nicht mehr zu vor lauter Aahs und Oohs. Ganz nah am Abgrund stehen, das kann man hier ueberall, "Danger Thomas" ist total happy.

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Aber nicht nur die Kante des Canyons is reinster Fun, wir finden auch noch anderes.

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Von der Suedseite fuehren einige Pfade hinter zum Fluss und auf der anderen Seite hinauf - keiner dieser Wege ist an einem Tag zu schaffen. Man muss im Tal uebernachten und darauf sind wir nicht eingerichtet. Das kommt auch auf unsere Liste fuers naechste Mal.

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Eigentlich wollten wir im Park campen, aber erstens ist es saukalt und zweitens wollen die hier zu viel Geld. 36$ dafuer dass wir unser eigenes Zelt aufbauen und in der Nacht frieren duerfen war uns zu viel. So muessen wir ein gutes Stueck zurueck fahren bis wir ein guenstiges Hostel finden, in der Naehe des Parks ist alles ausgebucht oder sauteuer.

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Eingestellt von T-A Travel 10.04.2009 8:11 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

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