Reise blog von Travellerspoint

Nov 2008

Back to Hanoi

Jetzt macht das Verkehrchaos Spass

sunny 22 °C
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Wir sind wieder in Hanoi und wir leben noch. Das ist hier ein Wunder denn die Strassen sind nicht so einfach zu ueberqueren wie daheim. Jeder faehrt und hupt in jeder Richtung, und es geht nicht nur vor und zurueck sondern auch quer. Die Vietnamensen haben alles drauf mit dem Moped - ausser springen.

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Thomas und ich haben mindesten 127 Anfahrversuche ueberlebt und ich schwoere einer war absichtlich. Ich wurde vom Mopedfgahrer angeknurrt, warscheinlich ist ihm der Hund vorher nicht bekommen. (scherz)

Natuerlich haben wir auch den Jadetempel im See besucht, und die Riesenschildkroete bewundert.

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Thomas hat sich ein wenig nuetzlich gemacht und den Bananenfrauen im Vietnam Haendleroutfit geholfen

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Und noch ein paar nette Bilder von Neujahrsvorbereitungen in Hanoi

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Und Cafe Goethe Stand auf Vietnamesich

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Morgen geht es mit dem Flieger nach Hue, ob der Pilot auch soviel in der Luft hupt?

Eingestellt von T-A Travel 29.11.2008 6:50 AM Archiviert in Vietnam Kommentare (0)

Halong Bay

2 Tage dschunkeln

22 °C
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Frueh geht's los, was aber nicht heist das es dann auch wirklich los geht. Mit 2 Motoradkurieren werden wir in einen kleinen Nachbarhafen gefahren. Dort liegt unser Boot fuer die naechsten 2 Tage. Eine Beinahe-Katastrophe haben wir gerade noch abgewendet. Das Akku der Kamera zeigt leer an und es sieht fast so aus als ob es keine Fotos von diesem einmaligen Traum-Trip geben wird. Das Boot nebenan hat aber tatsaechlich eine passende Steckdose fuer unser Ladegeraet und das was wir in den naechsten 2 Stunden bis es dann wirklich los geht draufladen reicht dann auch.

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Das Fahren mit so einer Dschunke ist vor allem eines - langsam. Passt genau zur ausserirdischen Landschaft durch die wir von nun an gleiten. Unsere Dschunke setzt sogar einmal Segel - daraufhin sind wir fuer kurze Zeit das meistfotografierte Objekt, kein anderes Boot faehrt voll aufgetakelt.

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In einer winzigen Kueche wurden 3 Mahlzeiten taeglich fuer uns zubereitet. Koestlich!

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Einige Exkursionen gehoeren zum Programm. Zunaechst eine kleine Tour mit dem Ruderboot durch Grotten und Lagunen

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Dann wieder mal eine Hoehle - allerdings gut touristisch aufgearbeitet. Bunte Beleuchtung und gepflasterte Wege durch die riesige Halle sorgen fuer ein kinderwagentaugliches Erlebnis. Gruselfaktor = 0 , aaaah-und-ooh Faktor bei den Reisegruppen sehr hoch.

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Mir hat vor allem die Decke im Golfballdesign sehr gut gefallen.

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Dann muessen wir selber paddeln - Kanufahren ist dran.

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Tja das Schnorcheln und Schwimmen haben wir weggelassen es war oft sehr winding und kalt. Unsere warmen Sachen hatten wir an, und zwar Alle uebereinander + Jacke + Hut.

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Fahrt zu Monkey Island. Wie ihr sieht keine zu sehen die einzigen Affen die da rumgekletert sind waren wir! Auf sowas fallen wir doch noch rein, ob Affen oder Delfine die nicht zu sehen sind, wir sind immer dabei! :-D
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Eingestellt von T-A Travel 28.11.2008 3:00 AM Archiviert in Vietnam Kommentare (0)

Cat Ba 2.Tag

endlich Meer und Kakerlaken

sunny 25 °C
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Fussbad im Suedchinesischen Meer - nach ueber 3 Wochen Urlaub zum ersten Mal Kontakt mit Salzwasser

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Ebenso lange hat es gedauert bis wir unsere erste Kakerlake gesehen haben. Das Ungeziefer ist richtig rar geworden auf Reisen. (Leider kein Foto)

Zuvor haben wir uns ein wenig auf der Insel umgesehen. Da gibt es u.a eine kleine Wasserhaeusersiedlung,

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Es gibt ein Naturschutzgebiet

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und ein Cave-Hospital aus dem letzten Krieg zu besichtigen.

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Morgen frueh geht es fuer 2 Tage und eine Nacht auf einen Segeltoern durch die Halong Bay. Wir haben uns eine Dschunke gechartert - nur fuer uns beide..man goennt sich ja sonst nichts.

Eingestellt von T-A Travel 26.11.2008 1:14 AM Archiviert in Vietnam Kommentare (0)

Hanoi --> Haiphong --> CatBa (Halong Bay)

Good Morning Vietnam!!!

sunny 25 °C
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Wir kommen ueberraschend punktlich am Flughafen in Hanoi an. Ich habe keine Lust auf Quetschungen im Minibus und diemal darf's das Taxi sein. Wir wollen in die Halong Bay - eigentlich sind wir nur deswegen nach Nord-Vietnam abgebogen. Dazu muessen wir nach Haiphong und die Busse dorthin fahren irgendwo im Osten von Hanoi ab.
Der Taxifahrer spricht kein Wort Englisch und so sicher sind wir nicht ob er weiss wo wir hin wollen. Nach einer halben Stunde gestikuliert er wild und zeigt auf ein Gebaeude vor dem gerade ein Bus abfaehrt. Zufaellig ist das unserer. Ohne wirklich anzuhalten werden wir und unser Gepaeck verstaut und weiter geht's nach Haiphong.

Wie hier gefahren wird ist Irrsinn - und das ist eine glatte Untertreibung. So etwas habe ich noch nie erlebt und ich habe schon einiges gesehen. Bereits 15 Minuten reichen und ich habe kein Interesse daran irgendein Fahrzeug hier selbst auf einer der Schnellstrassen zu bewegen. Beispiel Fahrzeugbefestigung.
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Im Unterschied zum Bangkoker Irrsinn bei dem die Fahrzeuge mehr stehen als fahren ist hier die moerderische Geschwindigkeit in der alles passiert das eigentliche Wunder.
Im Reisefuehrer stand: "Rechtsverkehr (meistens)" - das war kein Witz. Ebenso war der extra Abschnitt darueber wie man es als Fussgaenger schafft eine Strasse zu ueberqueren nicht uebertrieben.

Anders ist als zu hause - schon beim Starten hupt es. So viel Gehupe kann ich mir nur so erklaeren, dass die Hupe mit dem Gaspedal verbunden ist. Bloederweise weiss mann nicht mehr wer mit dem Hupen gemeint ist, es dreht sich eh keiner rum, und jeder faehrt so weiter wie er fahren wollte. Es ist auch egal ob man hier rechts oder links faehrt, mit viel Gehupe faehrt man so wie man es braucht. Ich dachte nie dass ich dass mal so schnell sagen wuerden, aber gegen Hanoi sieht der Times Square Menschenleer aus!

Haiphong ist mit 1,6 Mio EW keine Kleinstadt aber reisefuehrermaesig ein ziemlich leeres Blatt. Wir werden irgendwo im Tumult in der Naehe des Zentrums abgeladen. Ich fuehle mich sehr nach "Lost in Translation". Die ganz Asien-Erfahrung nutzt hier nichts. Keiner spricht ein Wort Englisch. Die Schilder sind zwar in unserer Schrift (ein Erbe der Franzosen) aber mit bis zu 3 Apostrophen pro Buchstabe auch nicht wirklich lesbar fuer uns.

Eine Taxifahrerin kennt dann mit Hilfe weiterer Locals das Hotel in unserem Reisefueherer und es geht weiter.
Inzwischen haben wir auch erste Bekanntschaft mit dem lokalen Essen gemacht - Suppe mit Einlage. (iiek!)

Am naechsten Morgen suchen wir das Schnellboot nach CatBa - die groesste und einzig bewohnte Insel in der Halong Bay und laut unserem Reisefuehrer besser auf Touri-Beduerftnisse eingestellt als Haiphong.
Es klappt alles wie am Schnuerchen - auch ohne Sprache. Wir haben ab jetzt immer Zettel und Stift dabei und das reicht fuer die Angabe von Abfahrtszeiten und Preisen.

Dort angekommen grossen Ueberraschung - das sieht nicht aus wie Asien...eher wie Portugal.
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Eingestellt von T-A Travel 24.11.2008 10:13 PM Archiviert in Vietnam Kommentare (0)

Vang Vieng --> Vientiane --> Hanoi

2 Reisetage

semi-overcast 23 °C
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Vang Vieng --> Vientiane

Es geht zur letzten Station in Laos. Diesmal nur ca. 4 Stunden mit dem VIP Bus in die Hauptstadt. Morgen geht der Flieger nach Hanoi, Vietnam. Zeit fuer ein kleines Resumee.

So richtig ueberzeugt hat uns das was wir von Laos gesehen haben nicht. Wir fanden die Leute weniger freundlich als in Nord-Thailand und guenstiger war es auch nicht. Die Landschaft um Vang Vieng ist schon sensationell und es mag sein dass es im Norden oder ganz im Sueden von Laos anders ist als in den beiden Touri-Zentren die wir gesehen haben.
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Wir fanden speziell in Vang Vieng das Abkassieren an jeder Ecke fuer alles und jedes als sehr stoerend. Auch wenn es immer nur 1 Euro umgerechnet war, irgendwann nervt es. Das Essen war dann gut wenn es nach Thai-Art serviert wurde, an den Lao Spezialitaeten konnten wir beide keinen Geschmack finden. Der Wein war klasse
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Die Pizzas, eigentlich eine Notloesung, waren besser als beim Italiener daheim. Die Baguette-Sandwiches die an jeder Ecke angeboten werden sind der beste Reiseproviant, gerade fuer den Minibus.

Vientiane --> Hanoi

Gestern mussten wir zum ersten Mal mehrere Hotels abklappern bevor wir ein passendes Zimmer fanden. Abends ist die Stadt huebscher anzusehen als tagsueber.
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Auf Empfehlung unseres Reisefuehrers gehen wir franzoesisch Essen in einem der besten Restaurants am Platz. Waehrend ich so mein Beef Tartare kaue ueberlege ich ob es wirklich schlau ist in Laos halbrohes Rindfleisch zu essen. Es stand zwar "imported" auf der Speisekarte, aber Papier ist bekanntlich geduldig. Die naechsten Wochen werden es zeigen ob ich mir einen Untermieter (Taenia saginata) eingefangen habe.
Etwas verloren ist man auch wenn man kein Franzoesisch kann und die Lao Bedienung kein Englisch.

Tja jetzt koennen wir sagen Bye,bye Laos.
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Eingestellt von T-A Travel 23.11.2008 2:03 AM Archiviert in Laos Kommentare (0)

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