Reise blog von Travellerspoint

Thailand

Ko Lipeh 3.Tag

5-Sterne-Schnorcheln, Willkommen im Club

sunny 31 °C
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Das Wasser um Ko Lipeh ist so klar dass man bei 3 Meter Wassertiefe noch die Stacheln der Seeigel zaehlen kann.

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Doch damit nicht genug werden Bootstouren zu den umgebenden unbewohnten Inseln des Tarutao Marine Nationalparks angeboten. Genau das Richtige fuer uns um auf das Sahnehaebchen noch die Kirsche zu setzen.

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Das Schnorcheln gestern war gut aber nicht sensationell, da die Sicht unter Wasser durch die vielen Boote nicht mehr als 5-10 Meter betraegt.
Der erste Stop mit dem Boot ist im offenen Meer wo in starker Stroemung ein Unterwasserriff ziemlich nahe an die Oberflaeche kommt. Hier finden sich viele bunte Weichkorallen. Die Stroemung ist nichts fuer Anfaenger, Alina schluckt mehr Wasser als ihr lieb ist und hat nicht wirklich Freude daran.

Beim Naechsten Stopp lernen wir der Fluch des Gottes von Tarutao kennen: Wer einen der wirklich huebschen Steine von der Insel mitnimmt wird eines der folgenden Schicksale erleiden.

1. toedlicher Unfall; 2. Verlust von beruflichem Rang und Position; 3. Verlust der Familie; 4. Verlust des Vermoegens; 5. Tod

Bei dieser Aussicht haben wir dann doch keinen Stein mitgenommen :-o Steine Stapeln darf man

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Beim zweiten Stop und beim letzten ist es dann anfaengerfreundlich. Es geht vom Ufer los und das Wasser ist nicht tief und ohne Stroemung, dafuer sehr klar mit Sicht bis zu 20 Metern. Eine voellig intakte Unterwasserlandschaft zum Druebergleiten. Ich sage zu Alina noch Pass auf die Seeigel auf!
Geschrei! Eine entsetzte Alina sieht mich an und sagt: SIE haben mich erwischt! (Eindeutig ein Satz aus zu vielen gesehenen Vietnamfilmen!)

Als Thomas sagte: "Pass auf die Seeigel auf", dachte er meinte nur die die vor mir auf dem Weg zum Strand lagen. Spaeter meinte er, dass er alle im Ozean meinte. Ich machte einen kleinen Satz zurueck um die Taucherbrille besser aufzusetzen, und spuerte deutlich 2 Stacheln in der Ferse. In meiner Verzweiflung schrie ich nach Thomas der sich sofort umdrehte. Ok Ok, ich nehme es zurueck, Seeigel bewegen sich nicht, daher habe ich sie erwischt. Lest den Teil mit der Verzweiflung nochmal. Laut einen euch nicht unbekannte Tierarzt werde ich es ueberleben und er gratulierte mir zum Eintritt in den Schnorchelclub. Eintrittspreis ist mindestens einmal in Seeigel getreten zu sein.
Juhuu! Was vergessen? Ach ja "Aua!" der Schmerz war aber schneller weg als Gedacht.

Abends dann noch ein letztes Mal das uebliche Standardprogramm...Sonnenuntergang gucken

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...mit anschliessendem Chillout in den Liegebuchten der Beachside Bar.

Und nicht zu vergessen da user Guesthouse ein offenes Bad hat (keine Decke) haben wir im Mondschein geduscht...
Wieder was zum ersten Mal gemacht, und trotz kaltem Wasser war es einmalig...

Eingestellt von T-A Travel 10.01.2009 1:47 AM Archiviert in Thailand Kommentare (0)

Ko Lanta --> Ko Lipeh 1. und 2.Tag

Besser kommt's nicht mehr?

sunny 31 °C
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Wir verpassen fast die Expressfaehre weil uns der Heini vom Reisebuero die falsche Abfahrtszeit genannt hat. Joggend erklimmen wir das Oberdeck und los gehts fuer die 5 Stunden Fahrt in den suedlichsten Zipfel von Thailand.
Der Fahrtwind auf dem flotten Boot kuehlt wunderschoen - leider merkt vor allem Thomas nicht wie die Sonne dabei brennt. Die Vermummungsmassnahme kommt zu spaet.

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Wer sucht noch etwas fuer die Hochzeitsreise? Hier ist man ungestoert, einsamer gehts kaum. Ausser schwimmen, roesten, schnorcheln und ... gibt's hier nix zu tun :-) Der Name der Insel: Ko Laoling

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Wir haben uns schon ein paar Mal gedacht dass wir das Beste schon gesehen und getan zu haben. Bedenkt man dass wir beide bei der Abreise aus Deutschland nicht einmal wussten dass es diesen Ort gibt, entpuppt sich Ko Lipeh als absolutes Reisehighlight. Auch Alina fuer die Phi Phi der Gipfel der Schoenheit und Inselromantik war ist seit dem ersten Fuss auf Lipeh nicht mehr traurig dass wir nicht noch einmal nach Maya Bay zurueck sind.

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Hier wird extrem gechillt, wie so oft auf diesen Inseln, am besten in einer der vielen Beachbars sitzen und Sonnenuntergang gucken. Kommt euch bekannt vor? Wir kriegen nicht genug davon.

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Unser Guesthouse ist sowas wie Robinsons Huette, alles aus Treibgut mit viel Liebe zusammengeschustert.

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Morgens zum Fruehstueck gibt es pinkfarbene Wuerstchen. Iiiek! Super zum Katze fuettern!

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Der Strand hier ist unglaublich. So was von feiner weisser Sand habe ich noch nie gesehen. Jedesmal wenn ich entlanglaufe schaue ich auf meine Fuesse und kann es wieder nicht fassen, dass man hier nicht das Gefuehl hat Sand zwischen den Zehen zu haben. So wie feiner Puderzucker fuehlt sich das an und ist dabei so hell dass er sich trotz Sonne am spaeten Vormittag immer noch kuehl anfuehlt.

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Wir erreichen die anderen Seite der Insel. Die Farben des Meeres hier sind sensationell - die Bilder sagen alles wenn auch die Digi-Cam das nur schwach abbilden kann. Am liebsten hinsetzen und einfach auf dieses Tuerkisblau schauen..

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Nur Sand ist langweilig? Bittesehr, eine Bucht weiter sieht es aus wie in Ko Samui oder den Seychellen - grosse runde Felsen.

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Bei unserem Rundgang ueber die Insel nehmen wir auf dem Rueckweg eine "Abkuerzung". Bakd darauf stehen wir voellig orientierunglos im Wald. Thomas rationiert bereits das Trinkwasser. Man weiss ja nie wieviel Tage es noch reichen muss und wann Hilfe kommt. Ab durchs Dickicht, aua! Schon vor einem Monat dachte ich mir dass dass letzte Mal als meine Beine so zerkratzt waren muss ich 8 Jahre alt gewesen sein. Fragt nicht wie sie nach der Tour ausehen.

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Irgendwie treffen wir auf einen Trampelpfad durch den Busch und diesem folgend erreichen wir nach wenigen Minuten wieder die Zivilisation.

Treetbootfahren ist jetzt angesagt.

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Vom Boot aus gehen wir Schnorcheln und manchmal finden wir kleine Straende zum Anlegen. Ich grabe mit Thomas die groesste Muschel aus die ich je gesehen habe. Das Ding ist sauschwer, aber erstaunlich vielseitig einsetzbar. Z.B um Oben Ohne Fotos jugendfrei zu machen oder als schmucker Aschenbecher.

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Eingestellt von T-A Travel 07.01.2009 5:49 AM Archiviert in Thailand Kommentare (0)

Ko Lanta 2.Tag

Same same but different

sunny 30 °C
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"Same same but different" - diesen Spruch kennt jeder Thailand-Reisende. Alles sieht irgendwie gleich aus wenn man ein paar davon gesehen hat. Straende, Dschungel, Staedte, Straende. Aber es gibt dann doch die feinen Unterschiede. Heute waren wir auch wieder auf so einer Insel-Hopping-Tagesreise per Boot. 4 Stationen mit dem ueblichen Programm. Schnorcheln, Relax on the Beach, eine Hoehle und dann noch mal Schnorcheln.
Super Wetter wie bestellt und schon der erste Halt ist ein Knueller. Schnorcheln - das Wasser ist tiefgruen und es gibt Tonnen von Fischen. Keine Schaeden an den Korallen trotz des Massentourismus der hier abgeht.

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Danach etwas wirklich Einmaliges. Ein Tunnel fuehrt vom Meer aus in die Felsen und man kann hineinschwimmen. Darueber haengen Alinas Freunde die Fledermaeuse.

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Es geht immer weiter bis es stockdunkel ist. Hand-vor-Augen-nicht-sehen und weiter schwimmen...schon irgendwie gruslig. Ausserdem werden wir von Quallen attackiert. Nicht zu schmerzhaft, aber total laestig. Nach einigen Metern dann ein leichter Schimmer und dann wieder Tageslicht. Man kommt zu einer eingeschlossenen Bucht innerhalb der Insel. Rundherum ragen die Felswaende 50 Meter in die Hoehe. Ausser mit einem Hubschrauber oder eben durch den Tunnel kommt man hier nicht hinein. Eine Miniversion von "The Beach" sozusagen.

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3. Stop - Mittagessen. Die Touris stehen an wie in der Kantine, dabei ist genug fuer alle da.

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Die Straende sind einfach klasse, aber bei all den Superlativen geht uns langsam die Luft fuer angemessene Bewunderung aus

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Letzter Stop - Schnorcheln mit Fischfuetterung. Alina ist hellauf begeistert fuettert diesmal aus der Hand und nicht wie zuletzt auf dem Mekong...

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..und dann war da noch ein Sonnenuntergang den wir an der Beach Bar geniessen.

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Eingestellt von T-A Travel 05.01.2009 4:05 AM Archiviert in Thailand Kommentare (0)

Ko Phi Phi --> Ko Lanta

Inselhuepfer

overcast 26 °C
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Wir hatten gestern Glueck mit "The Beach", denn es waren weniger Leute da als ueblich. Die meisten schliefen noch ihren Rausch aus, und es gab wenige Touren. Heute ist PhiPhi Don trotz Regen wieder voll, gestern abend waren die Bars und viele Hotels leer.
Wir haetten auch auf Maya uebernachten koennen, in Zelten am Strand, aber das Wetter war uns zu unsicher.

Weiter gehts den Andaman Golf hinunter Richtung Malaysia. Naechster Stop wird die Insel Ko Lanta.
Ich hatte doch vom super Schnorcheln erzaehlt. Diese Fischschwaerme sieht man bereits am Pier auf Phi Phi. Da koennt ihr euch ungefaehr vorstellen was im Meer los ist.

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Wir erwarten uns auf Ko Lanta Strand, Meer und etwas weniger Trubel als in Phuket oder Phi Phi. Wenn jetzt aber nicht bald mal die Sonne das tut was sie um diese Jahreszeit sonst tut dann wird es wirklich fad. Schnorcheln bei Bewoelkung ist einfach nicht das Wahre. Auf den Boot wird Thomas mit Gasthaeuser Fotos totgequatscht.

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Am neachsten Tag sind wir wieder mit den Moped unterwegs denn wir hatten mit Wolken gerechnet. Dann Endlich Sonne. Viele Schoene Straende gibt es hier und ein paar gute Schnorchelspots. Wir haben leider kein Badezeug und keine Schnorchelsachen dabei. Grmpf!@#

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Und natuerlich gibt es auch ein Nationalpark mit Wasserfall und Dschungelweg, Gaehhn...Was aber ganz nett war, dass wir uns diesmal auf dem Weg zum Wasserfall verlaufen haben. Der neue Weg fuehrte steil nach unten a la Tarzan haben wir uns an Lianen geschwungen. So elegant wie es klingt war es nicht, manchmal haben wir uns nur verzweifelt an Baeumen und Wurzeln festgehalten. Wie immer mit perfekter Ausruestung (Badeschlappen)

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Wenn es zu anstrengend wird, dann relaxen wir am Strand. Die Bars sind sehr nett und die Yoghurtfruitshakes manchmal himmlisch. Bloederweise weiss man erst hinterher wie gut die Shakes sind.

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Morgen wollen wir schnorchelrn. Ob das Wetter haelt?

Eingestellt von T-A Travel 03.01.2009 12:56 AM Archiviert in Thailand Kommentare (0)

Ko Phi Phi 3.Tag

overcast 25 °C
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Unser Pech mit dem Wetter geht weiter und es ist heute den ganzen Tag keine Sonne zu sehen. Wir gehen erst gar nicht an den Strand und statt dessen zum hoechsten Punkt der Insel. Eine ziemlich schweisstreibende Fitnessuebung 200 Meter hoch zumeist ueber Betonstufen sogar ohne Sonne.

Von hier oben hat man den beruehmten Postkartenblick auf den Doppelstrand. Ganz Links die kleine Insel ist "The Beach".

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Der Aussichtspunkt ist huebsch angelegt mit kleinem Bougainvillagarten.

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So gegen Mittag treffen immer mehr Touristen ein. Als es dann wieder ueber 100 sind fluechten wir. Das ist das Problem mit jeder schoenen Aussicht hier.
Der Weg fuehrt uber den Berg quer ueber die Insel durch den Dschungel.

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Auf der anderen Seite kommen wir in eine seltsame Bungalow-Geisterstadt. Hunderte unfertiger und halbfertiger Urlauberbungalows in verschiedensten Bauphasen - dazwischen verrottet ein Raupenbagger und anderes Baugeraet. Es scheint eine Investitionsruine und als ob hier jemand das Geld waehrend einem Grossprojekt ausgegangen ist. Einige der fast fertigen Bungalows wurden von Locals bezogen. Weiter unten zum Strand hin sieht es bei den fertigen Gebaeuden so aus als ob doch noch daran gearbeitet wird. Wir koennen uns keinen Reim darauf machen.

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Vielleicht kommen wir ja in ein paar Jahren wieder mal her und sehen dann was daraus geworden ist.

Eingestellt von T-A Travel 02.01.2009 3:41 AM Archiviert in Thailand Kommentare (0)

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