Reise blog von Travellerspoint

Vereinigte Staaten von Amerika

Big Island (Hawai'i) 3.Tag

Tour de Volcane

rain 22 °C
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Kilauea - Mauna Ulu - Mauna Kea - Mauna Loa

Morgens, hat uns die Sonne begruesst. Auf zum Vulkan. Zuerst haben wir uns den Kilauea Krater angesehen. Herzstueck des hieseigen Volcano National Park.

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Auf den Weg trifft man auf Pionierpflanzen wie diese hier.

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Wir sind zum Mauna Ulu geklettert. Den kann man zu Fuss ueber einen 5km Wanderweg erreichen. Die letzten 2km ueber Lavafelder ohne vorgegebene Wege. Zuerst zum Aussichtspunkt. Im Hintergrund sieht man das Herz desw akutellen Lavaflusses. Der Pu'u O'o Krater pumpt die Lava ins Meer. Von hier sieht man nur die Dampfschwaden.

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Dann nach einer kleinen Pause durch Lavadampf zum Krater. Man kann sehen wie die Lava geflossen und erstarrt ist.

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Ueberall Dampf der rausschiesst, die Aussicht ist eine schoen-haessliche Mondlandschaft.

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Zurueck wieder 5 km? Nee, Thomas hat sich eine super Abkuerzung ausgedacht. Die nennt sich Luftlinie. Von oben (Kraterrand) sieht es einfach aus. Ich habe Bedenken. Von unten sieht man nur Mondlandschaft und alles sieht gleich aus. Was man von oben nicht sah, war dass die Lava auf dieser Route extrem poroes war. Unter der erstarrten Oberflaeche haben sich Hohlraeume gebildet die Lavatunnel. Es knirscht wie Schnee wenn man darueber laeuft - huebsch. Manchmal bricht es leicht ein, und die Hohlraeume brechen ein - nicht so huebsch. (eine dicke Lavatunneldecke sieht so aus)

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Warum dass so wichtig ist? Wenn die Tunneldecke zu duenn ist bricht man ein. Weil ich in eines reingekracht bin und die Lavakanten scharf wie zerbrochennes Glas sind. Das Ergebnis sieht dann so aus

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AUA! Danach war das Laufen noch schlimmer, denn es gab nur noch krachendes Gebroesel. Thomas ist natuerlich nichts passiert. "Er ist trittsicher wie eine alpine Gemse - das muss in den Genen liegen. Er kommt nicht mal ins Schwitzen als es ueber dieses extremst unwegsame Gelaende geht."
(Die letzten 2 Saetze sind natuerlich von Thomas geschrieben, ich kotz gleich, eine alpine Gemse, so ein Quatsch! Ich schicke ihn gleich mal surfen. :-D )

Es gibt zwei 4000 Meter hohe Vulkane hier auf der Insel. Auf beide fuehrt praktischerweise eine Strasse. Auf den Mauna Kea duerfen wir nicht rauf weil - Achtung jetzt kommt's!! - 20cm Neuschnee!!!.

Der Zeitpunkt Big Island zu besuchen scheint bisher unguenstig gewaehlt. Der Lavafluss des Pu'u O'o ins Meer und der Kraterrundweg um den Kilauea sind wegen Giftgas gesperrt, der Mauna Loa hat zu viel Schnee...*grmpf*

Hoffentlich kriegen wir die naechsten Tagen noch eine Chance auf die Mega-Attraktkionen der Insel. Das Wetter sollte halt mal mitspielen. Wenn's morgen wieder den ganzen Tag so schifft fahren wir auf die Westseite und gehen uns sonnen.

Wir fahren auf den anderen 4000er hier - den Mauna Loa. Die Strasse endet nach 25km Fahrt durch eine Marslandschaft auf 3500 Metern und es hat nur noch 7 Grad. Kaelterekord fuer diese Reise! Alina ist begeistert von der frischen Luft wie man am Bild sieht.

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Eingestellt von T-A Travel 18.03.2009 10:16 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Big Island (Hawai'i) 2.Tag

Mr. Lava Lover

rain 23 °C
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Gestern haben wir von dem teuren Einkauf erzaehlt. Thomas der Lava Lover haelt die 5 Euro Mango fuer euch hoch. Gesichtsausdruck sagt wie guenstig er die Mango findet.

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Heute war wieder mal Waschtag dringend notwendig. Deswegen sind wir nach dem Fruehstueck nach Pahoa , denn dort gibt's nen Waschsalon. Pahoa ist ein Zoo voller Hippies aus den 60ern und deren Nachfahren. Das Angebot ist der Kundschaft angepasst. Bioladen, Internetcafe mit makrobiotischem Kaffee und Zigarettendrehpapier im Sonderangebot *zwinker*

Kilauea ist zur Zeit der produktivste Vulkan auf der Erde. Seit 25 Jahren spuckt er und die Lava laeuft bergab ins Meer. Die Dampfwolke sieht man kilometerweit. Diese Stelle kann zur Zeit wegen giftiger Gase nicht besucht werden. Wir begnuegen uns heute mit den alten, kalten Lavafeldern.

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Graue Lava - Flechten und Farne sind die ersten die den neuen Lebensraum erobern

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Der "Lava Tree National Park" mit fantastischen Baeumen.

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Wie mag es wohl bei Sonne aussehen? Immer wieder entdeckt man einen Lavatree. Die Lava umfliesst lebende Baeume und nachdem die Baume abgestorben und verrottet sind bleiben diese steinernen Huellen uebrig. Innen sind sie hohl.

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Wie gigantisch die Baeume sind zeigt das naechste Foto. Thomas zum Groessenvergleich unten links.

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Die Strasse zum Krater geht auf ueber 1000 Meter hoch. Es ist nebelig und regnet Bindfaeden. Kalt wird's auch. Echt schade um die schoene Aussicht.

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Eingestellt von T-A Travel 17.03.2009 10:20 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Honolulu (Oahu) --> Hilo (Big Island/Hawai'i)

gewusst wie und wo

semi-overcast 28 °C
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Big Island (alte Bezeichnung Hawai'i) ist nicht die Insel auf der man ankommt wenn man in Hawaii ankommt. Das ist naemlich Oahu..alles klar? Die Hauptstadt von Hawaii ist Honolulu, die Hauptstadt von Hawai'i ist Hilo. Nicht des Ex-Kanzlers Ex-Frau (das war Hilu) sondern der nasseste Ort der Welt.
Allerdings nur knapp - man streitet sich mit irgendeinem Kaff in Indien um den Titel wer die meisten Regentage pro Jahr hat. So schlimm sind die deutschen Sommer scheinbar doch nicht.

Zum Fruehstueck treffen wir uns mit dem deutschen Paar das wir letzte Woche in aus Fidschi getroffen haben. Kein Problem dank Internet und ausserdem ist die Welt ein Dorf. Gestern haben wir ein mittelmaessiges Fruehstueck fuer 30$ gehabt. Heute sind wir bei knapp 16$ gelandet. Mit einem Bueffet, dass das von gestern arm aussehen laesst. Das Einzige was wir nicht hatten waren Kellner die dich staendig fragen ob du noch was willst und ob alles ok ist. Das hat gestern eher genervt. "One pence more gives you first class", sagte mal einer. Das stimmt nicht immer, sich auszukennen ist "first class for less".

Dann geht's schon wieder mal an's Packen, Abflug nach Hilo/Big Island um 13:30. Mit dem Flughafenshuttle noch mal vorbei am Waikiki Beach. Ist wirklich nicht sehr schoen, wir raetseln wie dieser Strand zu diesem tollen Ruf gekommen ist. Aber aehnlich wie das Hofbraeuhaus in Muenchen muss man als Japaner dort gewesen sein. Waikiki Beach ist fest in japanischer Hand.

Der Flieger hat Verspaetung. :-( .
Der Flug selbst ist klasse, wir sehen Molokai und Maui aus der Vogelperspektive.
Wir haben wieder einen Mietwagen. Andere Formen des Transportes gibt es hier auf der Insel kaum. Unser Domizil fuer die naechste Woche ist eine Privatunterkunft in der Naehe von Pahoa. Es ist ein Anbau, sieht von aussen aus wie ein Gartenhaus, ist aber mit Kueche usw. voll eingerichtet. Die Vermieterin, eine aeltere Dame, ueberschuettet uns mit Broschueren und Informationen ueber Big Island. Allein das zu lesen wuerde eine Woche dauern.
Heute ist es schon zu spaet fur Exkursionen in die Umgebung. Wir muessen nur noch etwas fuer morgen zum Fruehstueck einkaufen - die All-Inclusive-Zeiten von Fidschi sind vorbei, wir sind wieder Selbstversorger. Boah! ist das teuer hier im Supermarkt. Wie koennen sich die Leute hier das nur leisten? Das Billigste ist erstaunlicherweise Fleisch - Salat und Beilagen sind unverschaemt teuer.

Eingestellt von T-A Travel 17.03.2009 12:09 AM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Fidschi --> Honolulu (Hawaii)

2 mal gestern?

sunny 28 °C
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Aloha! Abends um 10 Uhr in Fidschi abgeflogen und morgens um 6 Uhr am selben Tag in Hawaii angekommen. Wie das geht? Ein Flug ueber die Datumsgrenze macht's moeglich. Den 15.3. duerfen wir gleich 2 mal erleben. Das ist die Belohnung dafuer, dass uns auf der gesamten Reise nach Osten immer wieder Stunden geklaut wurden. Zunaechst erleben wir denn Tag auf Fidschi. Der morgendliche Sturm hat sich verzogen und wir sind sicher auf der Hauptinsel angekommen. Wir sassen noch einige Stunden in der Marina von Fidschi und haben uns im Netz verklickert. Den Blog fertig machen, ein Paar Buchungen bestaetigen usw. Einen letzten tollen Suedsee-Sonnenuntergang haben wir gesehen,

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Danach brachte uns das Taxi zum Flughafen. Die Strassen hier haben den Namen nicht verdient und die 20km werden eine bandscheibenerschuetternde Holperfahrt von einer halben Stunde. Die Stossdaempfer hatte der Fahrer wohl vorsichtshalber entfernt um sie vor Schaden zu bewahren. Waehrend wir so auf der Rueckbank herumdotzen unterhaelt er uns mit seiner Lebensgeschichte. So vergeht auch die Zeit.
Um 21:00 Uhr gibt es am Gate ein Abschiedslied. Hier wird immer gesungen und zwar 3 Lieder nonstop. Jedes enthaelt (mehrfach) das Wort "Bula". Das ist irgendwie das schoene an Fidschi, die singen wenn du ankommst, wenn du wieder gehst, und auch waehrend du da bist - daher 3 Lieder. Puenktlich Abflug mit Ziel Honolulu
Ankunft Honolulu - Oahu, am 15.03 um 5.35 Uhr. 2 Stunden weg, aber einen Tag dazu. Irgendwie witzig.
Es ist noch dunkel. Die Amis machen kein Stress bei der Einreise, wir haben uns das schlimmer vorgestellt.
Hawaii ist unfreundlich zu uns und begruesst uns mit kuehlem Regenwetter. :-(
Geld abheben am ATM, Shuttlebus zum Hotel - Routine. Es ist 7:00 Uhr, das Hotel hat noch kein Zimmer fuer uns. Fruehstuecken und Japaner bei den ersten Surfversuchen beobachten ist angesagt. Laut mein Tauchlehrer koennen Japaner gar nicht schwimmen, das mit dem Surfen sieht auch witzig aus. Die Wellen sind winzig daher sind alle ohne Veilchen aus dem Wasser gekommen. (Wink mit Surfbrettpfahl hehe) Egal ich denke das Surfen lassen wir hier sein, es ist nicht so warm wie in der Suedsee. Vielleicht gehen wir tauchen oder golfen.

Der Duke hat auf das Surfen erfunden, war Olympiaschwimmeister und wird hier in Waikiki verehrt.

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Wir sehen uns ein wenig die City an. Hier lauft jeder mit dem Surfbrett uber die Strasse, sogar das Feuerwehhrauto hat ein Surfbrett dabei.

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Die eine Seite von Hawaii sind die StraEnde, die andere Seite die fantastischen Berge. Schoene Blumen,

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ein schoener Regenbogen, alles wird uns heute geboten.

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Wir haben uns schon gewundert was die vielen Asiaten in traditioneller Verkleidung hier treiben. Es hat sich schnell aufgeklaert. Heute fand eine Parade statt und viele (meist Japaner) sind extra deswegen hergereist. Die Navy ist auch da.

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Nachteil - hier leben viele Menschen auf der Strasse, mann erschrickt direkt. Schattenseiten von Hawaii.

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Wir haben ein schoenes Hotel, unser Zimmer ist im 18. Stock. Die Aussicht bei Nacht noch besser als bei Tag. Wir sind heute ganz schoen viel gelatscht. Nachtleben faellt aus, 2 mal der selbe Tag und kein Schlaf in der Nacht im FLugzeug, das reicht. Morgen geht es mit dem Flieger weiter nach Big Island.

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Eingestellt von T-A Travel 15.03.2009 1:08 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

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