Phnom Penh --> Sihanoukville
Costa del Cambodia
10.12.2008 - 11.12.2008
30 °C
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Alina & Thomas RTW
auf T-A Travel's Reise-Karte.
Das ist jetzt der dritte Tag hintereinander an dem wir 5 und mehr Stunden im Bus verbringen - jetzt haben wir uns eine Pause verdient.
Wir sind frueh morgens aufgestanden um "wie bestellt und nicht abgeholt" zu warten, der Busfahrer hat uns vergessen. Grummel . Nach einem Anruf wurde sogar behauptet wir haetten dahinkommen sollen, und wenn wir in 2 Minuten nicht da sind faehrt der Bus ohne uns ab. Haha, haben sie auch nur gedacht, die Eskalationsexperten haben grundlich reklamiert, also wurden wir abgeholt und man ist dem Bus hinterhergefahren.
Nachdem Thomas gestern noch die Geraeusche eines kaputten Getriebes immitiert hatte, hatten wir es heute in echt. Schon nach 1 km kamen haessliche Geraeusche aus dem Motorraum. Alle Reparaturversuche blieben erfolglos, wir wurden mit entsprechender Verzoegerung in einen Ersatzbus gepackt. Danach verlief die Fahrt nach Sihanoukville ereignislos, und wir konnten ein wenig Schlaf im Bus nachholen.
Bei Halbzeit halten die Busse irgendwo in der Pampa und wir wurden von supercharmanten kleine Verkauferinnen zum Bananen- und Kokoskuchen verfuehrt. Lecker!
Nachdem uns die Straende am suedchinesischen Meer nicht umgehauen haben versuchen wir es nun mit dem Golf von Siam. Die Suedkueste Kambodschas ist noch so etwas wie ein Geheimtipp holt aber rasend schnell auf. Es wird hier wohl nur noch wenige Jahre dauern bis jeder Strandabschnitt mit grossen Hotels zugepflastert ist.
Das Wasser ist kristallklar, die Straende weiss und sauber, die Preise (noch) sehr moderat - das kommt einem Traum-Badestrand schon sehr nahe. Der Strand und die Umgebung erinnert mich an Ko Samui vor 20 Jahren. Aufruf an alle Leser dieses Blogs: ganz schnell herkommen - aber nicht weiter sagen!
Was Alina besonders gefaellt ist, dass alle Strandliegen besonders weich sind und zum Chillen einladen. Komfortable Schaukeln, Satelliten Sessel und sogar ein Baumhaus mit Kissen stehen zur Auswahl.
Bis zum Sonnenuntergang haben wir den Rest des Tages am Strand verbracht.
Erster Gedanke: Hier koennten wir einen ganzen Monat bleiben. Zumal Ausfluege zu vorgelagerten Inseln noch einsamere und unverdorbenere Straende versprechen. Alina hat irgendwas von einer Bootstour zu den Inseln mit Lunch und Klippenspringen gelesen - ich habe nur gefragt wann das Boot morgen geht. ;-)
Beim Abendessen hat Alina den Kellner wie ueblich mit ihrer Speiseauswahl in den Wahnsinn getrieben
Am Ende wurden wir aber dann doch beide satt. Es gab BBQ vom Barracuda
Am naechsten morgen dann beim Fruestueck ein junger Geschaeftsmann - Nick. ![]()
Er verkauft nicht nur Armbaender sondern ist auch Agent fuer den Verkauf von Bootstickets zu den Inseln. Da wir sowieso da hin wollten und der Preis ueberall der selbe ist "buchen" wir den Trip ueber ihn.
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Da wir sowieso hin wollten... Hehe.. Wenn Nick auch Kuehlschreanke verkauft haette haetten wir jetzt ein riesen Transportproblem. Nick hat mit Witz, seinem excellenten Englischkentsnisse und seinem Businessmangehabe Thomas voellig um den Finger gewickelt. Denn Thomas hat jetzt auch ein Armbaendchen mit seinem Namen vom unseren suessen Nick. (das wollte er bestimmt nicht sowieso haben)Nick erinnert an den Jungen in Indianer Jones Teil 2.
Alina faellt ein dass sie seit Laos keine Massage mehr hatte. Dem wird abgeholfen![]()
Eingestellt von T-A Travel 10.12.2008 3:29 AM Archiviert in Kambodscha Kommentare (0)

