Reise blog von Travellerspoint

Grand Canyon --> Zion National Park (Utah)

Canyons - mal von oben und mal von unten

overcast 15 °C
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Was fuer ein Wetterglueck wir gestern hatten sehen wir heute. Der Himmel ist bedeckt und die Sicht nicht halb so gut. Es wird daher auch nicht mehr so warm wie gestern, wir finden ueberall Schnee. (Nach dem Foto hat Thomas mich mit Schnee beworfen. Quasi als Belohnung dass ich einen auf Puma gemacht habe!)

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Wegen unserem abgelegenen Quartier muessen wir eine Stunde fahren bis wir wieder am Grand Canyon sind. Nochmal 30km am Rand entlang mit vielen Aussichtspunkten. Wir halten nur an ein paar an, denn mit der heutigen Sicht ist es nicht so atemberaubend wie gestern. Am Grand View Point nutzen wir dann die letzte Gelegenheit ein Stueck in den Canyon abzusteigen. Steil geht es im Zick-zack nach unten bis zur Markierung sind wir gegangen.

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Man kann gar nicht so richtig auf den Bildern sehen wie steil der Weg manchmal war. Vielleicht macht dieses Foto es besser sichtbar, der Weg ging um den Stein herum und viel Platz war da nicht.

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Angekommen bekommt auch Thomas endlich sein Danger Foto. Ahhhh!

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Im Tal unter uns fliegen Raben, hoch ueber uns ein Kondor. Ungewoehnlich, dass eine Bergtour mit dem Abstieg beginnt. Wir haben wieder mal nix dabei und kehren deswegen um. Sehr schade eigentlich, wir haetten beide Lust gehabt bis unten zu gehen.

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Naechstes Mal! Wir klettern also wieder rauf und verabschieden uns fuer heute von hier.

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Am Ende des Tages sind wir ueber 500km gefahren. Bei den endlosen Weiten hier kein Problem. Wir fahren durch Indianerreservate - Hopi- und Navaho-Indianer. Ein riesiges aber ziemlich wertloses Gebiet. Ausser Rindviecher halten kann man mit dem Land nix anfangen. Lage, Lage, Lage - wichtig bei Immobilien. Eine ueblere Lage gibt es kaum und das ist dann wohl auch der Grund warum der Weisse Mann das hier den Indianern gelassen hat.

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Komplett einmal im Osten um den Grand Canyon, ueber den Colorado River. Dort bekommen wir einen Kondor ganz nah zu sehen!

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Und wer hat den Vogel zuerst gesehen gesehen? Nicht Thomas, ich!! Ich werde immer besser.

Dann nach Norden rein nach Utah zum Zion Canyon. Haeh? Zion Nationalpark...wasn das? Kennt doch keiner, was soll da sein? Haben wir auch gedacht, aber dieser Nationalpark wurde uns von mehreren Amerikanern die beide kennen (Grand und Zion) dringend empfohlen. Wir sind etwas canyonsatt und denken das kann eigentlich nur ein Flop werden. Was kann besser als der Grand Canyon sein? Besser wird's doch nicht mehr, oder? Siehe da, kaum sind wir in der Naehe des Zions Nationalparks bekommen wir sogar ein wenig Sonne und was wir sehen ist wirklich schoen. Jetzt faellt mir wieder der bekannte asiatische Spruch ein. "Same, same, but different" Klar, wieder gigantische Felsen, aber andere Farben, andere Felsformationen, anderes Gefuehl. Grand Canyon ist halt von oben runterschauen und Zion ist von unten raufschauen.

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Wir sind begeistert das war ein super Tip. Wir freuen uns schon auf morgen, dann schauen wir uns mit mehr Zeit weiter um. Heute sind wir ja nur kurz durchgerauscht.

Euch allen wuenschen wir schoene Ostertage!

Eingestellt von T-A Travel 10.04.2009 9:01 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Grand Canyon 2.Tag

der Geschenkgutschein

sunny 18 °C
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Als Thomas am 22.09 sein Geburtstagsgeschenk aufgemacht hat und einen kleinen Spielzeughubschrauber sah hat er mich angeschaut als wuerde er am liebsten sagen "bin ich nicht zu alt fuer Kinderspielzeug?" Als dann klar wurde, dass damit ein Flug ueber den Grand Canyon gemeint war leuchteten schnell seine Augen.
Heute ist es so weit - der Gutschein wird eingeloest und wir fliegen beide zum ersten Mal im Hubschrauber.

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Nach wenigen Minuten sieht man den Canyon Rand, mir laufen die Traenen, Thomas hat auch feuchte Augen. Es ist unglaublich aus der Vogelperspektive.
Wir sehen den Colorado River, sogar ein paar Wildwassserraftingboote. An manchen Stellen sieht man noch Schnee. Wir koennen wieder mal nur empfehlen es selbst zu machen. Wer tief in den Canyon fliegen will muss zum West-Rim (dort wo auch der Sky-Walk ist). Seit hier vor 10 Jahren wieder Kondore angesiedelt wurden duerfen die Helis im Nationalpark nur noch drueberfliegen.

Die Dimensionen des Grand Canyons sind einfach unfassbar wenn man davorsteht. 2,5km tief, 20km breit und 400km lang - liebe Australier nicht traurig sein, aber euren Kings Canyon koennte man hier hochkant reinstellen, den Uluru oben drauf packen und es waere immer noch Luft.

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Am Boden angekommen kommt uns der Flug so kurz vor. Wir hatten den langen Flug gebucht und haben 20 Minuten weniger bekommen. Das Hotel hat sich bei der Reservierung vertan. Am Ende bekommen wir eine Gutschrift, die fehlenden Flugminuten koennen sie halt nicht erstatten. Wir versuchen uns nicht zu aergern, schliesslich sind wir im Urlaub. So haben wir einen Grund wieder hierher zu kommen. Dann machen wir den langen Flug, der auch eine andere Route hat.
Wieder am Boden laufen wir einige Kilometer am suedlichen Canyonrand entlang. Wir haben den perfekten Tag erwischt. Zwar sind wir 2100 m hoch aber die Sonne scheint so schoen dass es nicht ganz so kalt ist. 100km Fernsicht und blauer Himmel - Glueck muss man haben! Unsere Kamera schafft es trotz der guten Bedingungen nicht die Ausblicke so festzuhalten wie sie waren. (Notiz fuer die naechste Weltreise: anstaendige Kamera besorgen)

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Die Tiere hier sind voellig ohne Scheu. Hirsche grasen neben der Strasse und Eichhoernchen laufen einem fast ueber die Fuesse.

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Man verlangt hier ordentlich Eintritt, dafuer ist der Park dann aber auch gut organisiert. Kostenlose Shuttlebusse fahren am Rand entlang und man kann auf- und abspringen wie man will oder Teilstrecken zu Fuss gehen. Es gibt Dutzende von Aussichtspunkten und wir kriegen den Mund nicht mehr zu vor lauter Aahs und Oohs. Ganz nah am Abgrund stehen, das kann man hier ueberall, "Danger Thomas" ist total happy.

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Aber nicht nur die Kante des Canyons is reinster Fun, wir finden auch noch anderes.

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Von der Suedseite fuehren einige Pfade hinter zum Fluss und auf der anderen Seite hinauf - keiner dieser Wege ist an einem Tag zu schaffen. Man muss im Tal uebernachten und darauf sind wir nicht eingerichtet. Das kommt auch auf unsere Liste fuers naechste Mal.

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Eigentlich wollten wir im Park campen, aber erstens ist es saukalt und zweitens wollen die hier zu viel Geld. 36$ dafuer dass wir unser eigenes Zelt aufbauen und in der Nacht frieren duerfen war uns zu viel. So muessen wir ein gutes Stueck zurueck fahren bis wir ein guenstiges Hostel finden, in der Naehe des Parks ist alles ausgebucht oder sauteuer.

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Eingestellt von T-A Travel 10.04.2009 8:11 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Las Vegas 2. und 3.Tag --> Grand Canyon

bunt und billig

sunny 27 °C
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Alles ist so kunterbunt, der Strip ist ein Megashow. Las Vegas ist sehr uebersichtlich fuer Touristen. Alles was einen interessiert liegt rechts und links an dieser einen Strasse (Las Vegas Boulevard). Die Hotels kennen wir fast alle aus dem Fernsehen. Es live zu sehen ist nochmal etwas anderes. Von innen sind die noch viel groesser als von aussen. Wir fahren ganzen Strip entlang zu unserem Hotel - das SAHARA, eines der aeltesten Hotels in Las Vegas. Eine Dusche brauchten wir beide dringend, unsere Haut ist so trocken, die Lippen aufgesprungen nach dem Death Valley. Ueberall Super-Sonder-Angebote, ob Essen, Trinken Uebernachten, in der Woche ist Vegas ziemlich guenstig. Fuer unser Doppelzimmer zahlen wir gerade mal 25$ - das sind schon fast wieder Asien-Verhaeltnisse.
Zum Fruehstuecken fahren wir ins "M"-Casino, dort soll es das beste Buffet in Vegas geben. Es ist das neueste Casino auf dem Strip und liegt etwas ausserhalb des Zentrums. Das 5-Sterne-Buffet ist in der Tat das Beste das wir je gesehen haben.

Im MGM-Casino werden mehrere Loewen mitten im Foyer hinter der Glasscheibe gehalten. Es gibt auch einen Plexiglastunnel und man kann unter den Loewen durchgehen. Das gibt aussergewoehnliche Perspektiven und man kommt so nah an die Tiere heran wie sonst nirgends

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Die Hotelcasinos sind die Hauptattraktion bei Tag und Nacht - hier ein paar Bilder vom Strip.

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Abends sind wir wieder beim Dinnerbueffet im "M". Es ist der Wahnsinn, wir irren herum und wissen gar nicht was wir essen sollen. Es ist nicht moeglich alles zu probieren bevor man platzt. Thomas pokert nach dem Essen und gewinnt unsere Kosten fuer die 2 Tage Vegas. Auf dem Heimweg sehen wir den Strip bei Nacht. Alles leuchtet und glitzert so dass jeder Weihnachtsbaum neidisch wird.

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Der grosse Marlboro Cowboy ist nicht mehr da - Zigaretten sind boese-boese. In den Casinos darf man rauchen - sobald ein Raucher genug Geld dalaesst nimmt man es mit dem Schutz der Nichtraucher auch nicht mehr so genau.

Las Vegas 3.Tag

Wir haben das Gefuehl gar nichts gesehen zu haben und es geht schon wieder weiter. Unser mittlerweile bekanntes, immer wiederkehrendes Problem. Der Hoover Dam ist nicht weit weg, liegt praktisch auf den Weg zum Grand Canyon, das machen wir doch mit Links oder? 1000 Andere hatten auch die Idee, wir stehen die letzten Kilometer im Stau. Viel Zeit um uns den Lake Mead anzusehen

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Der Stausee war schon mal voller, es fehlen mindestens 40 Meter - man sieht den weissen Streifen.

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Eine Autobahnbruecke ist gerade im Bau. Die Aussicht von dort oben muss senssationell sein wenn sie mal fertig ist.

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Die Fahrt zum Grand Canyon ist wunderschoen. Wir sind jetzt durch ganz Nevada und halb Arizona gefahren und haben einen nun einen guten Eindruck wie der Wilde Westen aussieht. Es braucht nicht viel Fantasie und schon reiten Cowboys und Indianer hier durch.
Wie lange haben wir nicht mehr wegen Kaelte gejammert? Es ist saukalt auf dieser Hochebene hier auf 2000 Metern! 5-10 Grad...Brrr!

Eingestellt von T-A Travel 08.04.2009 6:49 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Death Valley 3.Tag --> Las Vegas

teuflisches Golfen

sunny 30 °C
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Einer der heissesten, trockensten Orte der Erde und gestern haben wir Fische gesehen, die es schaffen in dieser Umgebung zu ueberleben. Da verwundert es dann nicht mehr, dass es hier einen richtigen Golfplatz gibt. Kein Vergleich zu Hawaii, aber eine Runde auf dem tiefsten Platz der Erde konnte ich mir natuerlich nicht entgehen lassen. Es lag natuerlich am hohen Luftdruck, dass die Baelle nicht so flogen wie ich wollte. ;-)

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Hier wird ordentlich gewaessert und der Platz und seine Umgebung sieht gar nicht mal so uebel aus.

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Hier ist es dann, das amtliche Bild vom tiefsten Punkt der Reise - Badwater - liegt 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel.

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Meine Hand zeigt auf eine Markierung oben in der Felswand, die den Meeresspiegel anzeigt.

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Huebsch ist es hier nicht - nix ausser Salzkrusten weit und breit zu sehen.

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Ein paar Kilometer weiter findet sich ein Areal, dass sich "Devils Golf Course" nennt. Das Gelaende besteht aus einer dermassen unwegsamen Salzkruste, dass man kaum darauf gehen kann und so dachte man sich, dass nur der Teufel hier Golf spielen kann. (Ueberhaupt sind fast alle Namen der interessanten Punkte hier teuflisch, hoellisch oder sonstwie uebel.)

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Fuer das Foto packe ich noch einmal mein Golfzeug aus und schlage dem Teufel ein paar Baelle auf seinen Platz.

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Hier noch ein paar Bilder von der heutigen Strecke - die vielen Farben kommen auf den Fotos ueberhaupt nicht so raus wie sie in Wirklichkeit waren.

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Zum Abschluss fahren wir noch zu einem 1500 Meter hoch gelegenen Aussichtspunkt ueber dem Tal - "Dantes View". Einen Hubschrauberflug kann man sich hier mit diesem Ausblick wirklich sparen.

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Von hier aus sind es nur noch 2 Stunden Fahrt nach Las Vegas. Wir kommen ziemlich spaet an und sind zu muede um heute noch irgend etwas anzusehen.

Eingestellt von T-A Travel 06.04.2009 11:39 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Death Valley 2.Tag

Foto Rekord Tag

sunny 30 °C
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Noch kein Ziel unserer Reise war so fotogen wie das Tal des Todes. Alle paar Kilometer aendert sich die Landschaft und nach den Aahs und Oohs versuchen wir das was wir sehen auf Film fest zu halten. Wir schiessen allein an diesem Tag fast 200 Bilder!
Alles was mann ohne 4-Rad-Antrieb fahren konnte sind wir gefahren. Einige Holperpisten die uns der Mietwagenverleiher eigentlich untersagt hatte sind wir auch trotzdem gefahren. Armer Ford Focus, noch keine 2000km auf dem Tacho und schon rappelt und quietscht er seitdem.

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Das hier nennt sich "Devils Cornfield"

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Wir finden zum 3. Mal Sandduenen und das nun auch auf dem 3. Kontinent der Reise.

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Thomas findet ein Blumenkissen zum ausruhen. (Was das genau war wissen wir nicht, aber es war wirklich weich und kuschlig und hat einen der Straeucher komplett bedeckt)

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Eine Geisterstadt mit Geist und Rad.

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Das ist moderne Kunst. Ein japanischer Kuenstler nutzt eine Geisterstadt am Rand des Tals um seine Werke auszustellen.
Das hier sind Bilder von wirklichen Ueberresten einer Stadt

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Letztes Billd eine verlassene Goldmine. Die Spassverderber hier haben leider den Gang hinter der Tuer versperrt. Zu gefaehrlich wegen Einsturzgefahr, giftiger Gase, bruechige Leitern, blabla usw. :-(

Aehnlich wie im australischen Outback gibt es auch hier Canyons durch die das Wasser rauscht wenn es denn mal regnet.

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Das Wasser sammelt sich dann in einem See und da es seit Jahren hier nicht mehr geregnet hat ist nur noch das Salz am Boden uebrig. Alina zieht mit dem Loeffel los und sammelt genug fuer mehrere Mineralsalzbaeder.

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Am Ende des Tages der Zabriskie Point - einer der sensationellsten Ausblicke hier im Tal und weltweit.

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Eingestellt von T-A Travel 06.04.2009 10:42 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

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