Reise blog von Travellerspoint

Los Angeles --> Death Valley

der Tiefpunkt der Reise

sunny 28 °C
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Der hoechste Punkt der Reise war auf dem Mauna Kea (Hawaii) mit ueber 4000 Metern. Der tiefste Punkt ist auch in den USA: Death Valley. Liegt 85 Meter unter dem Meeresspiegel und hielt bis vor einigen Jahren auch noch den Hitzerekord. Jetzt im April ist es mit 25-30 Grad tagsueber sehr angenehm.
Die Fahrt hierher ist Spitzenklasse. Als wir es endlich aus dem Stadtgebiet raus geschafft haben, aendert sich alle paar Meilen die Landschaft. Es geht durch die Mojawe Wueste am Rand der Siera Nevada.
Was stellt man sicht unter den Death Valley vor? Ausgedoerrte Steppe, Sandwueste und Tierskelette.

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Stimmt dass kann man alles sehen aber auch viel mehr. Wir sind wieder mal zum richtigen Zeit am richtigen Ort. Die Wueste blueht hier ca. 2 Wochen im Jahr im Fruehling und das ist genau jetzt.

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Wir sind dermassen ausgeruestet von Alinas Familie, dass ins Auto nichts mehr reinpasst. Alina sagt unser Auto sieht aus wie das von Zigeunern, (sie muss es wissen) Mit unserem nagelneuen 4-Mann-Zelt kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Irrtum - alle Zeltplaetze in Furnace Creek sind voll. Um zum naechsten zu fahren ist es schon zu spaet - die Dunkelheit naht. Ausserdem haben wir schon ein Ticket geloest. Sch!£@* Wir drehen endlose Runden ueber den Campingplatz auf der Suche nach einer unbesetzten Stelle. Ein nettes Schwedenehepaar sieht das mit an und bietet uns an ihren Platz mit zu benutzen. Diese Plaetze sind "by the way" riesig, man zahlt 7$ fuer 8 Personen dass heisst bis zu 4 Zelte koennen drauf.
Jetzt heisst es Zelt aufbauen. Hehe, wir sind gar nicht mal so bloed, nach 20 Minuten steht das Ding und wir sind lediglich ueberrascht von der Groesse. Da koennten tatsaechlich noch bequem zwei mehr drin unterkommen.

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Die Sonne ist laengst untergegangen, aber hier ist immer noch Licht - und was fuer eines. Der Sonnenuntergang ist auch ohne Sonne der Wahnsinn.

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Death Valley ist der groesste Nationalpark in den USA und wir merken wieder mal, 2 Tage ist zu wenig. Aber wir haben schon das Hotel in Las Vegas gebucht. Die Welt ist einfach zu gross fuer 6 Monate.

Eingestellt von T-A Travel 06.04.2009 10:27 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Los Angeles 3.Tag

Universal Studios

sunny 22 °C
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Punkt 2 auf der Besuchsliste fuer L.A., die Universal Filmstudios. Luft ist lau, Himmel blau, aber an der Kasse bleibt mir wegen der Eintrittspreise kurz die Luft weg.

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Wenigstens gilt das Ticket ein Jahr und wir koennen noch mal her kommen falls vor dem Abflug noch Zeit ist. Liegt's am Wochentag, an der Wirtschaftskrise oder an den hohen Eintrittspreisen - wir mussen bei den Attraktionen kaum warten.
Unsere erste Station ist eine Waterworld Kulisse ist Schauplatz einer Stuntshow - wirklich gut und aufwendig gemacht, das muss man den Amis lassen.

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Danach machen wir die obligatorische Studiotour. Vorbei an einigen beruehmten Autos.
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Magnum's Ferrari
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Der DeLorean aus "Zurueck in die Zukunft"
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Eine inszenierte Flut in Mexiko-Kulisse

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Das Flugzeugwrack aus "War of the Worlds" - eine original Boeing 747 (schrottreif)

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3-D-Kinos mit Ruettelstuhl, Wasserspritzern ins Gesicht und Pressluft an den Beinen (soll gruseln wegen Kaefern und anderem Getier das man gerade auf der Leinwand sieht) - alles schon mal woanders gesehen. Aber nirgends so perfekt inszeniert wie hier.

Achterbahnen im Dunkeln ("Die Mumie") und durchs Wasser ("Jurassic Park") - nicht wirklich neu. Fuer ein paar kurze Schreckmomente reicht's aber dann doch. Im Sommer mag es ja ganz erfrischend sein wenn man am Ende der Fahrt geduscht wird, heute mit dem kalten Wind ist es einfach nur kalt.

Danach gingen wir ins House of Horror, da waren ausser Pappfiguren auch einige echte Menschen drin, die im passenden Momant aus den stockdunklen Ecken springen und Alina, den anderen Deppen mitsamt Freundin hinter mir erschrecken. Sogar Alina war tapferer als die zwei. Frauen schreie hinter mir, der Typ hat wenigstens nicht geschrien, dafuer war er kreideblass und ich musste immer als erstes gehen. Wir hatten unseren Spass.

Morgen geht es ins Death Valley. Dass heisst Campen, weil die wenigen Hotels dort alle ausgebucht sind. Wir haben uns bei Alinas Familie alles fuer ein Campingausflug geborgt was man borgen kann. Wir haben ca. 56 Taschenlampen, 4 Kuehlboxen und 6 Matratzen das wird reichen. Das notwendige Zelt haben wir uns gekauft. Wahrschinlich die naechsten Tage kein Internet und keine Meldung von uns fuer mindestens 3 Tage.

Eingestellt von T-A Travel 03.04.2009 8:57 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Hawaii --> Los Angeles 1. und 2.Tag

Hollywood wir kommen trotz verpasstem Flieger (not again!)

overcast 19 °C
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Fast waeren wir gestern nicht weggekommen aus Hawaii. Wer konnte den ahnen dass es zeitgleich 2 Flieger gab die mit dem selben Ziel (L.A.) abfliegen? Wir hecheln an das hinterletzte Gate des Flughafens und warten brav mit den anderen Passagieren auf's Boarding. Wir sind schon im Flieger, da schaut der Purser unseren Boarding-Pass so seltsam an und meint wir gehoeren woanders hin. "Was - wieso? Ihr fliegt um 13:15 nach L.A? Also sind wir richtig, jetzt zeig mir den Platz." Wir verstehen nichts, muessen das Flugzeug verlassen und gucken bloed.
Draussen wir uns erklaert dass wir das falsche Gate erwischt haben, weil das hier ist Hawaiian Airlines und unser Ticket ist fuer American Airlines. Wir sollen schnell zu Gate 18 am anderen Ende des Terminals. Wir kommen an und sehen die Fluegel unseren Fliegers, am Fenster vorbeirauschen. MIST! *Grmpf* Zu unserer Ueberraschung ist American Airlines total nett zu uns. Wir werden kostenlos auf den Flieger 2 Stunden spaeter gebucht. Unser Gepaeck das schon vorausgeflogen ist wird fuer uns in L.A. aufbewahrt. Wir haben schon einiges erlebt, aber dass das Gepaeck auf uns am Gepackband wartet ist neu.
Leider kommen wir dadurch erst kurz vor Mitternacht an. Die Mietwagenfirma kann unsere Reservierung nicht finden, aber gibt uns nach langem hin und her endlich einen Wagen. Ein nagelneuer Ford Focus in schwarz. Endlich mal ein huebsches Auto.

Hier in L.A. belagern wir fuer einige Tage Verwandte von Alina. Radu, Simona und die kleine Semiramis. Mit Radus Anweisungen finden wir das Haus in Irvine im Sueden von L.A. auf Anhieb. Alina war vor 17 Jahren zum letzten Mal hier als sie 17 war.
L.A. ist sauberer geworden, Radu und Simona haben Nachwuchs, und ohwohl sie schon mehrfach umgezogen sind wohnen sie heute wieder in der gleichen Gegend. Vorteil heute gegenueber 1992 ich bin ueber 21 und darf nach Vegas! Juhuu!

Tag 2 Los Angeles

Viel haben wir heute nicht auf der Besuchsliste. Punkt 1 ist der Walk-of-Fame, ich will mir den Familienstern ansehen :-) Radu faehrt uns zum Hollywood Boulevard und am Ausgang eines Wachsfigurenkabinett ist er dann zwischen Vivian Leigh und Ingrid Bergmann.

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Alina findet dann auch noch den Stern von MM - den von Elvis haben wir leider nicht gefunden.

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Vor dem Chinesischen Theater sind dann die ganzen Zementplatten in denen sich viele der Stars mit Haenden und Fuessen verewigt haben.

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Vor den Theater treiben sich dann auch noch diverse Filmtyp-Kopien herum und stehen fuer Fotoshootings zur Verfuegung - die Jack Sparrow Imitaition mit MP3 Player hat Alina nach Yoda und Darth Vader am besten gefallen.

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Eingestellt von T-A Travel 02.04.2009 10:05 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Waikiki (Oahu) 9.Tag

Traum-Golf und letzter Abend in Hawaii

overcast 22 °C

Heute ist es total bewoelkt, keine Sonne zu sehen. Windig, kalt - hoechstens 22 Grad. Gut wenn man fuer solches Wetter ein Hobby hat. Fuer Golf gibt es kein schlechtes Wetter nur unpassende Kleidung. Wir ziehen los zum Ko'olau Championship Golf Course

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Es ist einer der schwersten Plaetze in ganz USA, aber auch einer der schoensten - wenn nicht der Schoenste.

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Ich habe mich entschieden nur den Golfcart zu steuern. 1. spiele ich nicht so gut, 2. ist es hier sehr teuer. Nicht einmal das Mitlaufen und Zuschauen ist kostenlos, sogar das kostet 25$. Ich mache also den Fahrer, den Caddy und den Fotografen.

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Der Platz ist sensationell, die Kulisse traumhaft. Die Berggipfel die den Kurs umgeben sehen aus als ob gleich Dinosaurier ins Bild kommen.

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Leider sind die Berge die ganze Zeit ueber wolkenverhangen, wie mag es bei Sonne wohl aussehen?

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Was ist an diesem Platz so schwierig? Bei einigen Loechern wird schnell klar warum. Wasser kommt nur selten ins Spiel, aber als besonderes Schmankerl hat der Kursarchitekt den Dschungel und die huegelige Landschaft mit einbezogen. Anstatt ueber einen See muss man ueber breite Graeben mit tropischer Vegetation spielen. Diese Graeben sind bis zu 200 Meter breit. Entweder drueber spielen oder der Ball ist weg. Meine Baelle verschwinden reihenweise. Ich musste einmal im Baellefriedhof suchen gehen, denn ich hatte fast keine Baelle mehr. Am Boden des Grabens lagen Dutzende von Baellen. Andere Golfer hatten wohl keine Lust sich durch das Dickicht zu schlagen. Hier ein Bild zu zeigen wie es aussah. Ich war entsetzt als ich den ersten dieser Graeben sah und da drueber spielen musste.

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So sieht das Dickicht aus der Naehe aus(unten links). Viele Baelle graben sich fuer immer in den Schlamm ein. Nur noch die Mungos kommen da dran.

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Und auch wenn es nicht so auf den Foto wirkt, das ist Thomas Siegerpose nachdem er das 18. Loch geschafft hat. Wer dieses Loch in par schafft gewinnt eine Golftasche. (Anm. Thomas: Solch ein Platzdesign habe ich bisher nur auf Fantasieplaetzen in Computerspielen gesehen, haette nicht gedacht dass es so was in Wirklichkeit auch gibt)

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Am Ende der Runde waren wir ueber 4 Stunden unterwegs, haben 10 Baelle plus gemacht (Baellefriedhof) und Thomas ist total happy.

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Abends nehmen wir langsam von Hawaii Abschied. Elvis wir von Alina gestreichelt und ich esse meinen ersten Burger in einem Diner.

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Eingestellt von T-A Travel 31.03.2009 10:40 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Waikiki (Oahu) 7. und 8.Tag

Shaving Day, ein Labyrinth und noch mehr Straende

semi-overcast 22 °C
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Wikiki 7.Tag - Shaving Day

Es ist wieder mal Sonntag und ich muss mich rasieren. Auf Hawaii wird auch Eis rasiert. Das nennt sich dann "Shaved Eis". Buntes Sirup drueber und fertig ist die kalte Koestlichkeit.

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Fuer meine Golfrunde uebermorgen habe ich mir nun extra einen Satz Schlaeger gekauft. Die verlangen hier viel zu viel fuer Leihschlaeger und diese Anschaffung wird sich bald rechnen, denn ich werde in Festland-USA sicher auch noch zu einigen Runden kommen. Dabei gab es wieder mal Aerger mit der Kreditkarte. Zwei unserer 4 Kreditkarten wurden schon vor Wochen gesperrt. Genaues wissen wir nicht, nur so viel dass wohl sehr viele Kreditkarten gesperrt wurden deren Daten irgendwo aufgetaucht waren. Die Besitzer haben alle neue Karten zugeschickt bekommen - super, das nutzt uns hier nix. Die verbleibenden beiden Karten sind immer wieder mal am Limit. Mal zu viele Abbuchungen an einem Tag, mal zu viel fuer einen Monat - es ist zum Haare raufen. Momentan haben wir gerade wieder mal nur 1 einzige Karte die geht. Unser Tipp fuer alle Weltreisenden: 3 Kreditkarten pro Person von verschiedenen Banken mitnehmen. Irgendwie seltsam, zuhause passiert nie was mit der Karte.

Waikiki 8. Tag - Beach Tag und Total Banane im Labyrinth,

Heute wollten wir eigentlich schnorcheln. Aber der Parkplatz der Hanauma Bay war voll und daher gesperrt. Wir sind zum naechsten Beach weitergefahren und bei den tollen Wellen wollten wir auch mal in die Wellen springen und ein wenig Spass haben.
Heute der waermste Tag fuer uns hier, das Wasser zwar *brrrr* aber was solls. Nach der ersten Welle vergisst man die Kaelte. Die Wellen sind so hoch, dass ich nach der dritten Welle panisch werde. Thomas nimmt mich an der Hand, und nach weiteren 3 Wellen will ich raus. Sowas habe ich noch nie erlebt. Ich bin total am Ende nach wenigen Minuten in den Wellen. Der Baywatch-Typ schreit durch sein Megaphon dass wir raus sollen. Wir stellen fest, Schwimmen ist heute untersagt. Nur Surfen fuer erfahrene Surfer erlaubt. Die Stroemung zu stark, die Wellen zu hoch. Mannomann. Nur ein paar Bilder damit ihr sieht was da los war.

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Wir sehen uns das Wellenspektakel noch eine Weile an und fragen uns ob die Hawaiianer sich an sowas sattsehen koennen, wir koennten noch stunden hier sitzen. Nachstes Ziel die Dole Plantage, mit dem weltwerit groessten Labyrinth (Eintrag im Guiness Buch).

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Nach dem wir nur noch links und rechts gehen und uns drehen sind wir total Banane. Schilder helfen da weiter, wo bitte geht es nach Muenchen?

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Der Rest ist voll auf Ananas eingestellt. Das ist die Hauptfrucht hier. Es gibt nur eine Eissortre (ratet mal), und wer nicht genug Ananas hat, bekommt noch Ananasstueckchen aufs Eis. Im Souvenirshop gibt es alles aus und mit Ananas.

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Abends noch ein wenig am Beach abhaengen, vielleicht das letzte Mal in diesem Urlaub. Verzogen wie wir sind werden uns die kalifornischen Straende sicher zu kalt sein.

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Ratet morgen was Thomas machen will. Tipp, sieht euch mal sein Blumenkraenzchen genau an.

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Eingestellt von T-A Travel 31.03.2009 4:36 AM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (1)

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