Reise blog von Travellerspoint

Big Island (Hawai'i) 5.Tag

Ice Age

sunny 25 °C

Endlich Sonne! Morgens sah es zunaechst nicht danach aus. Am Ende des Tages haben wir so viele Bilder machen koennen, dass die Batterien leer geworden sind. Als Erstes sind wir zu den Rainbow Falls westlich von Hilo gefahren.

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Wieder ein Riesenbaum der zusammen mit Thomas als Groessenvergleich ins Blog muss. Thomas hat sich vor lauter Begeisterung direkt eingegraben.

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Danach zu den "Boiling Pots"

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Ein Bild von der Nordkueste vom "Scenic Drive"

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Als Abschluss die Akaka Falls - immerhin 130 Meter hoch.

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Oben rechts ist der Philodendron zu sehen, der sich an die Baeume schmiegt. Keine Baummoerder wie die Wuergefeigen aus Asien. Diese Kletterer toeten nicht die Baeume die sie als Geruest benutzen.
Nachfolgend Bilder von Bambus und Palmen die Alina trotz heftigem Widerstand von mir unbedingt hier im Blog haben wollte. *rolleyes*

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Wir haben alle Bilder von Hawaii in Kopf. Big Island ist anders. Erinnert teilweise an Australien.

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Wenn man euch hier aussetzt wuerde und fragt wo ihr seid, wuerdet ihr bestimmt nicht auf Hawaii tippen. Obwohl ihr jetzt schon als eifrige Blogleser.

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Heute sehen wir auch den farbenfrohsten Gecko der Reise.

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Natuerlich gibt es hier auch Straende. Hapuna Beach an der Westkueste - hier haben wir heute die Zehen ins Wasser getaucht. Mehr nicht, denn nach den 29 Grad Wassertemperatur in Fidschi sind uns die 25 Grad hier zu kalt.

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Whoops! Was sucht denn das Bild da - Fake?
Noeee! das gibt es auch hier auf Big Island. Schnee!!!. Gruesse an alle Lieben, die uns aus der Heimat mit Info zum aktuellen Winter versorgt haben - wir sind jetzt dran.
Um 16:30 waren wir noch am Strand, um 18.00 Uhr gibt es eine Schneeballschlacht.

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Wie das geht? Nur hier auf Big Island, Hawaii kann man an einem Tropenstrand liegen und 1-2 Stunden spaeter Snowboarden. Auf den Mouna Kea, faehrt man zunaechst durch eine Wolkensuppe, dann durch eine Mond-Lavalandschaft und ab 4000 Meter gibt es Schnee, mehrere Observatorien und natuerlich viele Japaner. Alina zeigt den verfrorenen Japanern wie so ein Alpenmaedchen in den Schnee geht - in Bermuda-Shorts. Wir haben hier auf ueber 4000 Meter Hoehe 5 Grad Celsius unter Null ...der neue Minus-Rekord fuer diese Reise!

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Es ist unglaublich, die Landschaft haut uns total um. Ein schoener Strand laesst uns nach Ko Lipeh, Australien und Fidschi kalt, aber die Aussicht hier ist der Hammer. Schneebedeckte Berggipfel, angezuckerte Vulkankrater - besser wird's nicht mehr.
Hier her zu kommen war eine spannende Sache. Der erste Versuch vorgestern scheiterte am Neusschnee - die Ranger hatten die Gipfelstrasse gesperrt. Auch heute war es bis zum Schluss nicht sicher, ob wir die Fuesse in den Schnee bekommen. Die Strasse zum Gipfel ist normal nur fuer 4-Rad-Antrieb freigegeben. Unsere billige Mietwagenschuessel ist dafuer nicht qualifiziert. Wir versuchen es trotzdem und schaffen es tatsaechlich bis zum Gipfel.

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Wo es Schnee gibt gibt es Snowboarder - hier auch. Geht's noch cooler als Snowboarden in Hawaii?

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Die ueblichen Sunsets wollt ihr nicht mehr sehen, dann heute mal was anderes.

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Die Fahrt hinunter ins Tal war ziemlich spannend, weil die Bremsen unseres Autos heiss wurden. Wir mussten einige Pausen einlegen damit die Belaege nicht durchgluehen. Es riecht ziemlich verbrannt. Bremsen, Getriebe? Keine Ahnung, mit meinem eigenen Wagen haette ich diese Fahrt sicher nicht gemacht :-)

Eingestellt von T-A Travel 21.03.2009 12:26 AM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Big Island (Hawai'i) 4.Tag

Sintflut

rain 22 °C
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Die Wassermenge die hier runter kommt ist wirklich biblisch. Um dem Regen zu entkommen fahren wir auf die Westseite der Insel - dort soll's trockener sein. Auf dem Weg dorthin kommen wir an die Suedspitze der Insel. Hier ist er wirklich, der suedlichste Punkt der USA und nicht Key West,FL wie man oft liest. Ziemlich trostlos hier, wir waeren jetzt lieber in Key West in Sloppy Joe's Bar. (siehe Bild rechts Mai 08)

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Auf der Suche nach der Sonne und schoenen Fotomotiven fahren wir 400km einmal rund um die ganze Insel. Vergeblich, keine Sonne - nur wenige Bilder sind brauchbar.

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Einer der wenigen Hoehepunkte des Tages war ein Strand mit wirklich schwarzem Sand.

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Der Nordosten der Insel sieht nach allem aus aber nicht nach Hawaii. Riesige Grasflaechen mit Rindviechern in Huegellandschaft.

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Unsere Vermieterin hat heute Geburtstag und gibt eine Party zu der wir auch eingeladen sind. Jeder bringt was mit. Ein seltsames Haeufchen von Aus- und Umsteigern hat sich hier eingefunden. Fuer uns war es sehr aufschlussreich zu sehen wie die Einheimischen hier so leben. Viele kennen sich nicht und es gibt eine Vorstellungsrunde. Seltsamerweise stammen fast alle aus Kalifornien. Alle haben hier irgendwelche kleinen Geschaefte am Laufen. Schoen mal eine ganz andere Geburtstagsparty zu sehen und wie die Amis so feiern. War so gut dass wir wirklich bis zum Schluss geblieben sind.

Eingestellt von T-A Travel 20.03.2009 1:32 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Big Island (Hawai'i) 3.Tag

Tour de Volcane

rain 22 °C
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Kilauea - Mauna Ulu - Mauna Kea - Mauna Loa

Morgens, hat uns die Sonne begruesst. Auf zum Vulkan. Zuerst haben wir uns den Kilauea Krater angesehen. Herzstueck des hieseigen Volcano National Park.

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Auf den Weg trifft man auf Pionierpflanzen wie diese hier.

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Wir sind zum Mauna Ulu geklettert. Den kann man zu Fuss ueber einen 5km Wanderweg erreichen. Die letzten 2km ueber Lavafelder ohne vorgegebene Wege. Zuerst zum Aussichtspunkt. Im Hintergrund sieht man das Herz desw akutellen Lavaflusses. Der Pu'u O'o Krater pumpt die Lava ins Meer. Von hier sieht man nur die Dampfschwaden.

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Dann nach einer kleinen Pause durch Lavadampf zum Krater. Man kann sehen wie die Lava geflossen und erstarrt ist.

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Ueberall Dampf der rausschiesst, die Aussicht ist eine schoen-haessliche Mondlandschaft.

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Zurueck wieder 5 km? Nee, Thomas hat sich eine super Abkuerzung ausgedacht. Die nennt sich Luftlinie. Von oben (Kraterrand) sieht es einfach aus. Ich habe Bedenken. Von unten sieht man nur Mondlandschaft und alles sieht gleich aus. Was man von oben nicht sah, war dass die Lava auf dieser Route extrem poroes war. Unter der erstarrten Oberflaeche haben sich Hohlraeume gebildet die Lavatunnel. Es knirscht wie Schnee wenn man darueber laeuft - huebsch. Manchmal bricht es leicht ein, und die Hohlraeume brechen ein - nicht so huebsch. (eine dicke Lavatunneldecke sieht so aus)

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Warum dass so wichtig ist? Wenn die Tunneldecke zu duenn ist bricht man ein. Weil ich in eines reingekracht bin und die Lavakanten scharf wie zerbrochennes Glas sind. Das Ergebnis sieht dann so aus

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AUA! Danach war das Laufen noch schlimmer, denn es gab nur noch krachendes Gebroesel. Thomas ist natuerlich nichts passiert. "Er ist trittsicher wie eine alpine Gemse - das muss in den Genen liegen. Er kommt nicht mal ins Schwitzen als es ueber dieses extremst unwegsame Gelaende geht."
(Die letzten 2 Saetze sind natuerlich von Thomas geschrieben, ich kotz gleich, eine alpine Gemse, so ein Quatsch! Ich schicke ihn gleich mal surfen. :-D )

Es gibt zwei 4000 Meter hohe Vulkane hier auf der Insel. Auf beide fuehrt praktischerweise eine Strasse. Auf den Mauna Kea duerfen wir nicht rauf weil - Achtung jetzt kommt's!! - 20cm Neuschnee!!!.

Der Zeitpunkt Big Island zu besuchen scheint bisher unguenstig gewaehlt. Der Lavafluss des Pu'u O'o ins Meer und der Kraterrundweg um den Kilauea sind wegen Giftgas gesperrt, der Mauna Loa hat zu viel Schnee...*grmpf*

Hoffentlich kriegen wir die naechsten Tagen noch eine Chance auf die Mega-Attraktkionen der Insel. Das Wetter sollte halt mal mitspielen. Wenn's morgen wieder den ganzen Tag so schifft fahren wir auf die Westseite und gehen uns sonnen.

Wir fahren auf den anderen 4000er hier - den Mauna Loa. Die Strasse endet nach 25km Fahrt durch eine Marslandschaft auf 3500 Metern und es hat nur noch 7 Grad. Kaelterekord fuer diese Reise! Alina ist begeistert von der frischen Luft wie man am Bild sieht.

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Eingestellt von T-A Travel 18.03.2009 10:16 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Big Island (Hawai'i) 2.Tag

Mr. Lava Lover

rain 23 °C
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Gestern haben wir von dem teuren Einkauf erzaehlt. Thomas der Lava Lover haelt die 5 Euro Mango fuer euch hoch. Gesichtsausdruck sagt wie guenstig er die Mango findet.

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Heute war wieder mal Waschtag dringend notwendig. Deswegen sind wir nach dem Fruehstueck nach Pahoa , denn dort gibt's nen Waschsalon. Pahoa ist ein Zoo voller Hippies aus den 60ern und deren Nachfahren. Das Angebot ist der Kundschaft angepasst. Bioladen, Internetcafe mit makrobiotischem Kaffee und Zigarettendrehpapier im Sonderangebot *zwinker*

Kilauea ist zur Zeit der produktivste Vulkan auf der Erde. Seit 25 Jahren spuckt er und die Lava laeuft bergab ins Meer. Die Dampfwolke sieht man kilometerweit. Diese Stelle kann zur Zeit wegen giftiger Gase nicht besucht werden. Wir begnuegen uns heute mit den alten, kalten Lavafeldern.

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Graue Lava - Flechten und Farne sind die ersten die den neuen Lebensraum erobern

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Der "Lava Tree National Park" mit fantastischen Baeumen.

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Wie mag es wohl bei Sonne aussehen? Immer wieder entdeckt man einen Lavatree. Die Lava umfliesst lebende Baeume und nachdem die Baume abgestorben und verrottet sind bleiben diese steinernen Huellen uebrig. Innen sind sie hohl.

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Wie gigantisch die Baeume sind zeigt das naechste Foto. Thomas zum Groessenvergleich unten links.

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Die Strasse zum Krater geht auf ueber 1000 Meter hoch. Es ist nebelig und regnet Bindfaeden. Kalt wird's auch. Echt schade um die schoene Aussicht.

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Eingestellt von T-A Travel 17.03.2009 10:20 PM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Honolulu (Oahu) --> Hilo (Big Island/Hawai'i)

gewusst wie und wo

semi-overcast 28 °C
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Big Island (alte Bezeichnung Hawai'i) ist nicht die Insel auf der man ankommt wenn man in Hawaii ankommt. Das ist naemlich Oahu..alles klar? Die Hauptstadt von Hawaii ist Honolulu, die Hauptstadt von Hawai'i ist Hilo. Nicht des Ex-Kanzlers Ex-Frau (das war Hilu) sondern der nasseste Ort der Welt.
Allerdings nur knapp - man streitet sich mit irgendeinem Kaff in Indien um den Titel wer die meisten Regentage pro Jahr hat. So schlimm sind die deutschen Sommer scheinbar doch nicht.

Zum Fruehstueck treffen wir uns mit dem deutschen Paar das wir letzte Woche in aus Fidschi getroffen haben. Kein Problem dank Internet und ausserdem ist die Welt ein Dorf. Gestern haben wir ein mittelmaessiges Fruehstueck fuer 30$ gehabt. Heute sind wir bei knapp 16$ gelandet. Mit einem Bueffet, dass das von gestern arm aussehen laesst. Das Einzige was wir nicht hatten waren Kellner die dich staendig fragen ob du noch was willst und ob alles ok ist. Das hat gestern eher genervt. "One pence more gives you first class", sagte mal einer. Das stimmt nicht immer, sich auszukennen ist "first class for less".

Dann geht's schon wieder mal an's Packen, Abflug nach Hilo/Big Island um 13:30. Mit dem Flughafenshuttle noch mal vorbei am Waikiki Beach. Ist wirklich nicht sehr schoen, wir raetseln wie dieser Strand zu diesem tollen Ruf gekommen ist. Aber aehnlich wie das Hofbraeuhaus in Muenchen muss man als Japaner dort gewesen sein. Waikiki Beach ist fest in japanischer Hand.

Der Flieger hat Verspaetung. :-( .
Der Flug selbst ist klasse, wir sehen Molokai und Maui aus der Vogelperspektive.
Wir haben wieder einen Mietwagen. Andere Formen des Transportes gibt es hier auf der Insel kaum. Unser Domizil fuer die naechste Woche ist eine Privatunterkunft in der Naehe von Pahoa. Es ist ein Anbau, sieht von aussen aus wie ein Gartenhaus, ist aber mit Kueche usw. voll eingerichtet. Die Vermieterin, eine aeltere Dame, ueberschuettet uns mit Broschueren und Informationen ueber Big Island. Allein das zu lesen wuerde eine Woche dauern.
Heute ist es schon zu spaet fur Exkursionen in die Umgebung. Wir muessen nur noch etwas fuer morgen zum Fruehstueck einkaufen - die All-Inclusive-Zeiten von Fidschi sind vorbei, wir sind wieder Selbstversorger. Boah! ist das teuer hier im Supermarkt. Wie koennen sich die Leute hier das nur leisten? Das Billigste ist erstaunlicherweise Fleisch - Salat und Beilagen sind unverschaemt teuer.

Eingestellt von T-A Travel 17.03.2009 12:09 AM Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

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