Reise blog von Travellerspoint

Phillip Island --> Melbourne --> (Cairns)

Ohne Plan planlos in Melbourne

semi-overcast 30 °C
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Fuer Melbourne haben wir noch weniger Zeit als fuer Adelaide. 2 Tage waren mal eingeplant, wegen der Pinguine und einem verspaeteten Aufbruch heute morgen sind es nun nur noch wenige Stunden. Ein Witz fuer eine 3-Millionen-Stadt. Auf dem Weg enteckt Alina ihr Faible fuer grosse Kuhherden.

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Um 9 geht unser Flieger nach Cairns und Ankunft dort wird erst kurz vor Mitternacht sein. Nachdem uns das letztes Mal in Adelaide ziemlich teuer kam, erst nach Ankunft ein Zimmer zu suchen, sind wir diesmal schlauer und reservieren gleich mal was mit kostenlosem Shuttle-Service vom Flughafen. Allerdings ist das auch sehr kurzfristig, so fuer den gleichen Tag - mal sehen ob die uns so spaet heute Nacht noch abholen.
Nach einigem Hin- und Her haben wir beschlossen nun doch einen Campervan fuer die restliche Zeit zu mieten. Viele sind uns begegnet und wir waren schon ein wenig auf diese Art zu reisen neidisch. Stehenbleiben wo's schoen ist und nicht staendig die Suche nach einer Bleibe - das hat schon was, auch ein wenig Abenteuer. Die Nachteile werden wir demnaechst dann schon noch sehen.

Was macht man nun mit ein paar Stunden Melbourne? Zuerst mal Richtung Innenstadt und schon dabei verfahren wir uns. Entweder sind wir zu doof fuer die Beschilderung hier oder es ist wirklich schlecht ausgeschildert. Wir finden das Geschaeftszentrum in der Naehe der Swanston Street dann doch und parken das Auto. Das man in diese Strasse nicht reinfahren darf merke ich erst auf dem Rueckweg wir hatten uns schon gewundert warum hier so wenige Autos fahren - hat ja keiner gesehen *duck-und-weg*. Ein Kaffee bei Starbucks, ein Essen beim Vietnamesen-Imbiss und das war's dann auch schon.

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Wir haben weder Navi och Stadtplan und die Idee ist irgendwo Richtung Flughafen nochmal einen MacDonald zwecks Internet aufzusuchen. Natuerlich verfahren wir uns wieder kraeftig...merhfach. Dadurch sehen wir einige Gebaude auch mehrfach, bloederweise immer die Gleichen. Die grosse Bruecke ueber den Yarra fahren wir mindestens 2x in jeder Richtung, beim 3ten Mal laut lachend. Gut dass wir viel Zeit und einen vollen Tank haben...Wieder mal rettet uns ein MacDonald.

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Dort finden wir mittels Googlemaps den Weg zum Flughafen.

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Bei der Autovermietung hat man uns den falschen Melbourner Flughafen genannt - es gibt naemlich zwei davon. Gut dass wir das doppelt gescheckt haben, haetten wir uns auf die Tante verlassen, haetten wir bloed aus der Waesche geschaut. Apropos Waesche - wenn man nur noch wenige saubere Sachen zum anziehen hat, kann es farbmaessig schon mal nach einem Zigeunerfruchtsalat aussehen.

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Wir sind dann spaetabends gut in Cairns angekommen und wurden prompt abgeholt. Super! Die Luftfeuchtigkeit schlaegt uns wie mit einem feuchten Lappen ins Gesicht. Fuer mich schoen, meine Haut war schon voellig ausgetrocknet und die Haare sahen aus wie Stroh.

Eingestellt von T-A Travel 17.02.2009 11:24 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Great Ocean Road Tag 2 --> Phillip Island

Pinguin Tag und ein paar Knubbel

sunny 30 °C
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Das war ein erlebnisreicher Tag. Zuerst haben wir an den 12 Apostels eine paar Morgenbilder geschossen.

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Dann weiter an der Great Ocean Road, die Strasse kommt immer naeher an den Strand.

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Es ist unglaublich - kilometerlange Straende, herrlich, mann muss es gesehen haben, es ist unglaublich und tausend mal besser als auf den Bildern.

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Wieder ein "Koala den nachsten 20 km" Schild. Ich suche unueberzeugt nach grauen Knubbneln in den Baeumen. Tatsachlich nach 5 km parken lauter Touris auf der Strasse, rennen raus und fotografieren die wilden Koala-Knubbel. Naja, freilebend trifft's eher - wild sind die nicht wirklich :-)

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Machen wir auch und vor lauter Begeisterung steigen wir in den falschen silbernen unabgesperrten Hyundai. Unserer parkte weiter hinten, die richtigen Besitzer haben es gar nicht gemerkt, die fotografieren auch Knubbel.
Ein kleiner Abstecher zum Treetop-Walk. Da haben wir einen wunderschoenen Regenwald vor uns, der komplett anders ist als der in Asien. Es gibt einen Rundlauf auf Stegen in den Baumkronen.

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Von oben hat man eine ungewoehnliche Perspektive der Umgebung

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Mein Lieblingsschild stand gleich am Eingang *schauder*

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weiter geht's mit der Faehre von Queenscliffe nach Sorento und dann ueber Land nach Phillip Island - beruehmt fuer Straende,

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und fuer ihre Zwergpinguine, die nicht groessser sind als 35 cm. Die veranstalten nach Sonnenuntergang eine Parade. Sie kommen aus dem Wasser und tapsen zu ihren Nestern. Das ist soo suess und sieht witzig aus. Zuerst kommen sie aus dem Wasser an den Strand und gucken ob die Luft rein ist. Dann fluechten sie zurueck ins Wasser in Deckung. Irgendwann trauewn sie sich dann in Gruppen doch an endgueltig Land und los geht der Marsch Richtung Nest. Manche sind so fett und vollgefressen dass sie reihenweise umfallen und pausieren muessen. Wir haben stundenlang zugeschaut - fotografieren darf mann nicht, der Blitz wuerde die Kleinen stoeren. Spater entdecken wir noch ein Kanguruh in der Ecke das sich wohl auch die Parade angesehen hat - es haut ab ins Dunkel als ihm das Interesse an ihm zu viel wird.

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Abends sind wir wieder total erledigt, es ist schon wieder 00.30 und wir wissen nicht wo der Tag hin ist. Das geht seit so seit wir in Australien angekommen sind. Wir sind froh wenigstens den Blog einigermassen erledigen zu koenen. Wir kommen nicht dazu mal die Waesche zu waschen, was langsam zum Problem wird.

Eingestellt von T-A Travel 17.02.2009 10:46 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Beachport --> Port Campbell

Great Ocean Road

sunny 30 °C
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Wir sind hier so um den 40. Breitengrad Sued - etwa die Hoehe von Portugal auf unserer Seite der Erdkugel. Deswegen wird es hier auch richtig kalt im Winter. Null Grad ist voellig normal und den eisigen Wind vom Meer jetzt im Spaetsommer haben wir schon kennen gelernt.

Ein Hoch auf Mcdonalds - ohne die FreeWIFI Zonen der Fastfoodkette waere das Blog ganz schoen teuer geworden. Heute mussten wir allerdings 300km fahren bis wir einen passenden gefunden hatten. Da sitzen wir jetzt und aktualisieren alles so weit es geht. In keinem gottverlassenen Winkel in Asien war es so schwer bezahlbaren Internetanschluss zu finden wie hier in Australien. Die Preise die hier fuer 1 Stunde Internetzugang verlangt werden sind haarstraeubend. Auf Kangoroo Island gab's keinen McDonald, da haben wir mit unserem schicken neuen Laptop ein wenig War-Driving gemacht und ein offenes WLAN gefunden und weidlich ausgenutzt. War irgendwie ziemlich konspirativ nachts im Auto sitzend das Blog zu aktualisieren. Vorgestern haben wir in Tanunda das gleiche gemacht, da waren wir erstens nicht erfolgreich und zweitens haben wir uns nach 15 min sehr unwohl gefuehlt. Im Schritt-Tempo durch die Wohngebiete ist irgendwie schon sehr auffaellig :-) Ohne den Lap waere es kaum noch moeglich auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Nur noch so koennen wir offline alles vorbereiten und brauchen dann nicht viel teure Online-Zeit um alles hoch zu laden.

Die heutige 2.Etappe geht immer entlang der Suedkueste und hat auf den ersten 300km keine besonderen Hoehepunkte. Die Landschaft wird gruener und es sieht aus wie an der Nordsee. Duenen und Gras, dann wieder Farmland und Wilder Westen Feeling.

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Spaeter wieder Kiefernwaelder und Buschland. Bei Cape Bridgewater dann ein kleines Highlight - Petrified Forest (ein versteinerter Wald der doch keiner ist) und Blowholes (Klippen durch die die Wellen hochschiessen)

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Am Nachmittag kommt dann der absolute Hoehepunkt der Suedkueste - die Great Ocean Road.

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Wir sind Superlative gewohnt, wenn es darum geht lokale Sehenswuerdigkeiten zu beschreiben. Aber "Great" ist eine totale Untertreibung.

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Diese Klippen und das Meer sind fantastisch, magisch - es fehlen die Worte. Am ehesten vergleichbar mit Portugals Algarve Steilkueste - nur eben groesser und schoener.

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An der Strasse gibt es viele Parkplaetze mit Ausichtspunkten und fast jeder ist sehenswert. Wir hoeren mit Aaahs und Oohs gar nicht mehr auf und merken, dass wir vor lauter Anhalten und Fotografieren das Tagesziel nicht erreichen werden. Dabei haben wir noch 3 Hoehepunkte auf den Programm, und erst 50 km der 300km Great Ocean Road.
Einer der Hoehepunkte ist die London Bridge, ja klar ist die hier! Leider ist einer der Boegen 1990 eingestuerzt waehrend sich auf der uebriggebliebenen "Insel" Leute befanden. Die mussten mit dem Hubschrauber gerettet werden. Wenigstens waren sie nicht auf der Bruecke. Und Hubschrauberfluege sind hier echt teuer, die Gratisrettung war praktisch ein Schnaeppchen!

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Die beruehmteste Formation nennt sich "12 Apostles" - sind nur noch 11 weil einer ist kuerzlich kollabiert ist. Irgendwie passiert dass hier oefters, hmm?

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Wie oben schon erwaehnt, wollten wir heute 100km weiter kommen. Als die Dunkelheit droht kehren wir um und bleiben in Port Campbell. Das hat uns schon auf dem Hinweg sehr gut gefallen. Alle Cabins auf dem Campingplatz sind ausgebucht und wir muessen in ein teures aber top ausgestattetes Motel gehen. Schlecht fuer's Budget - gut fuer's Wohlbefinden. Wir sind uns einig: Das schoenste Zimmer im ganzen Urlaub. Vollausgestattete Kueche, Plasmafernseher mit Kabel-TV, Badewanne, free WIFI - hier fehlt nichts. Wenn unsere daemlicher Kater noch hier waere, wuerden wir hier einziehen.

Eingestellt von T-A Travel 15.02.2009 8:34 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Barossa Valley --> Beachport

Good, Bad, Great

sunny 30 °C
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Die Weinprobe jetzt gehts los, fuer Alina die erste Weinprobe ueberhaupt. Nein nicht so..

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Ja so ists besser.

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Lange koennen wir uns wieder mal nicht aufhalten. 1. Thomas muss fahren und 2. ich vertrage wenig. Einen leckeren Portwein nehmen wir von den Gibsons mit. Die Gibson Vinery hat uns sehr gut gefallen.

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Malerisch gelegen, nette verrueckte Leute, toller Wein. Das Buch: "Good Wines, Bad Language, Great Vineyards" zeigt auf den Cover Mr. Gibson in lustiger Pose und viele andere Verrueckte Winzer aus Barossa Valley.

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Weiter ging es am Murray River entlang bis zur Suedkueste,

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Kurz vor dem Ziel Baechport sehen wir das erste Wombatschild. Da ich letztens einen auf Kanguruh gemacht habe, muss Thomas jetzt den Wombat machen. Und als naechtstes wird vor Golfern gewarnt.

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Beachport (unser Ziel fuer heute) ist anscheinend eine Surferhochburg nur nicht gerade jetzt, es ist wiedermal nichts los, wir bekommen gerademal in einem Takeaway-Imbiss etwas zu essen. Es ist wieder schweinekalt und daher ist hier auch kein Schwein zu sehen. Die sind alle woanders nur nicht hier. Da kalendarisch immer noch Hochseason ist, fragen wir uns wann die Hotels jemals halb ausgebucht sind.

500km auf der Strasse
waren das heute schon wieder. Zu hause in Deutschland ziemlich viel fuer eine Tagestour - ganz normal fuer hiesige Verhaeltnisse.

Eingestellt von T-A Travel 15.02.2009 8:17 PM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Adelaide --> Barossa Valley

Valentinstag

sunny 30 °C
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Seit Valentinstag haben wir 2 neue Begleiter (damit mann uns auch als Touris erkennt).

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Adelaide kommt ganz schoen kurz bei uns. Erstens verdreifacht Hertz den Preis unserer 4 Tage Reservierung auf 600 A$. Anstatt rumzustreiten, wenden wir uns an Europcar, und die koennen uns ein Auto ab 15.00 uhr anbieten. Da bleibt nicht viel Zeit fuer Adelaide. Laut Reisefuehrer gibt es hauptsaechlich kulturelle Sehenswuerdigkeiten. Das was man hier halt so darunter versteht. Nichts hier ist aelter als 200 Jahre und das entlockt uns Europaeren hoechstens ein : aah-ja - und das war's dann auch. Fuer euch ein Bild von unser Hauptversorger in Australien (Essen, Wifi, Kafee) und die Jugendrumtreib-Hauptstrasse von Adelaide, die Hindley Street.

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Damit ihr uns aber nicht fuer voellige Banausen haltet haben wir doch ein wenig Kultur fuer heute ins Programm gepackt. Es geht ins Barossa Valley - das Anbaugebiet des allerbesten australischen Weines.

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Viele Weinkeller gibt es dort zu besichtigen und man kann Verkostungstouren machen *hicks* - na das ist doch mal Kultur wie sie uns gefaellt. Wegen dem Hick-Hack mit unserem Mietwagen, kommen wir erst am spaeten Nachmittag in Tanunda an. 3000 Einwohner - das Zentrum der Weinkultur ist hier. Leider haben alle Weinkeller ab 17 Uhr geschlossen und das Tasting muss morgen statt finden. Alles andere ist irgendwie auch zu (obwohl Samstag ist) - das Nachtleben hier ist etwa so spannend wie auf einem Wertstoffhof.

Wir gehen schoen essen, zum ersten mal hier richtig in einem Restaurant, sonst gab's bisher in Australien nur Delis, oder Imbissbuden. Das Bestellen in den Lokalen laeuft meist anders als bei uns. Man bestellt an der Bar, muss es zahlen Essen wird serviert, Getraenke muss man selbst holen.

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Im Barossa hatten wir Riesenschnitzel, Ravioli und Wein.

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Gottseidank hatten wir es nicht weit zur Cabin.

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Eingestellt von T-A Travel 14.02.2009 3:21 AM Archiviert in Australien Kommentare (0)

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