Reise blog von Travellerspoint

Sydney 1.Tag

Down Under

sunny 30 °C
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Eine sehr kurze Nacht im Flieger. Wir haben nicht schlafen koennen und schon wieder ham se uns 3 Stunden geklaut. Wirklich bloed wenn man so wie wir die Reise immer Richtung Osten macht. Zwischen Fidschi und Hawaii geht's dann ueber die Datumsgrenze - da gewinnen wir dann einen ganzen Tag. Das troestet aber nur wenig, wenn einem statt dessen immer wieder Stunden fehlen. ;-) (Luxusproblem?)

Wir werden von unserem Guesthousebesitzer am Flughafen abgeholt. Die Unterkunft hat den Charm einer Jugendherberge aus den 70ern. Das Mobiliar stammt mit Sicherheit aus dieser Aera. Alle sind sehr freundlich aber der Check-In hat etwas von Bundeswehr (nicht das ich jemals dort gewesen waere, aber so stelle ich es mir vor). Wir erhalten eine Kopie der Hausordnung (5 Seiten) einen Satz Geschirr und einen Rundgang mit Belehrungen wie der Gemeinschaftskuehlschrank geoeffnet wird, wo geraucht werden darf (nirgends), wo und wie man sein Geschirr spuelt. Den Rest habe ich ausgeblendet. Wir haben 2 Naechte hier fest gebucht - ob wir die 3. auch hier bleiben lassen wir mal offen.
Noch nie war ich so froh aus meiner Unterkunft weg und in die Stadt zu kommen. Das aendert sich auch im Lauf des Tages nicht - wir haben beide wenig Freude an dem Gedanken wieder dorthin zu gehen.

In der City angekommen vergessen wir diesen Auftakt. Sydney hat echt Klasse. Fussfaul wie wir sind kaufen wir uns ab Kings Cross einen 2-Tages-Pass fuer den Hop-On-Hopp-Off-Sightseeing-Bus der in der City kreist. Das Ticket schliesst auch eine groessere Rundfahrt mit Bondi-Beach ein - das kommt morgen.

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The Rocks, Sydney Opera House, Harbour Bridge, Darling Harbour - die ueblichen Stationen eines Touristen - sehen wir uns stressfrei vom Dach des offenen Doppeldeckerbus an. Natuerlich sehen wir uns einiges genauer an, und marschieren tapfer. Die Altstadt The Rocks, ist sauber restauriert und sehr stylisch. Der Loewenbraeu Biergarten (siehe linkes Bild unten) bietet natuerlich Schweinshaxe an.

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Aber Natuerlich werden hier auch super wichtige Aboriginie-Untensilien angeboten

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Am Hafen entdecken wir ein Schiff mit kostuemierten Jungendlichen. Wie - hier Karneval? Warcheinlich ist es eine Saufparty zu anstehender Mardi Gras Gay-Lesben Parade - ein Mega-Event MItte Februar den wir leider verpassen.

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Dann das Sydney Opera House, und ein Riesencruiser, der gerade ablegt.

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Dass der Cruiser so gross wie Opera House ist kann man unten gut erkennen.

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Natuerlich sehen wir uns die Oper genauer an. Ein Beweisfoto zeigt, dass wir auch da waren.

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Auf der Harbour Bridge kann man auf den Boegen hochklettern oder ueber die Bruecke laufen. Den Preis von 180 AD finden wir einfach zu hoch, davon abgesehen ist es fuer Wochen im voraus ausgebucht.

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Nachmittags besuchen wir den Royal Botanical Garden. Wie der Englische Garten in Muenchen ohne Nackedeis aber mit mit exotischen Pflanzen.

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Den Elefantenfuss kann ich gar nicht umfassen

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Nach vielem Rumlaufen haben wir gerade mal die Haelfte gesehen. Zeit fuer ein kurzes Nickerchen. Es ist den ganzen Tag ueber wolkenlos und ziemlich heiss. Dennoch sieht man staendig Einheimische beim Joggen durch den Park. Unglaublich wie ernst die das hier mit der Fitness nehmen.
Wir werden unsaft von Laerm geweckt. Was macht bloss so ein Laerm in den Baeumen, und warum haengen ueberall schwarze Saeckchen in den Baeumen?

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Es sind Fliegende Hunde, die groessten Fledermaeuse die es gibt. Die ernaehren sich nur von Fruechten, *gottseidank* Bei einer Spannweite von ca 1,50m machen die sogar mir der Rumaenin Angst. Sie sind hier in Sydney's Botanischen Garten heimisch geweorden nachdem man im Umland schon vor langer Zeit alles abgeholzt hat.

In Kings Cross beenden wir die heutige Rundfahrt. Hier gibt es jede Menge Bars und billige Unterkuenfte (mit und ohne Rotlicht)

Eingestellt von T-A Travel 02.02.2009 1:18 AM Archiviert in Australien Kommentare (0)

Bali 12. - 18.Tag

Halbzeit!

sunny
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Oh mein Gott - es ist tatsaechlich schon die Haelfte unserer Zeit rum. Das ging viel zu schnell. 6 Monate sind viel zu wenig. Die Zeiten der billigen Partys ob am Pool oder sonstwo sind nun vorbei.

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Ein Bier zur Happy Hour hier in Bali kostet in der Disco 7 Euro-Cent. Einen Vollrausch fuer einen Euro gibt es die naechsten 3 Monate sicher nicht mehr. Manchmal stimmt aber das Verhaeltnis hier nicht. Gestern wollte eine Haendlerin von mir fuer eine Haarklammer den Wert einer halben Uebernachtung (3 Euro) haben. Ich habe sie lachend heruntergehandelt und habe fuer die Klammer soviel wie fuer Haareschneiden hier gezahlt, 1 Euro.(ohne waschen)
Australien, Fidschi, Hawaii und Kaliforien - da wird das Reise-Konto schmelzen wie ein Schneemann in der Sauna.

Hier noch mal unsere Route durch Suedostasien als Grafik.

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Das waren eine Menge Stops und viele Kilometer. Nun haben wir viele Infos wie wir einiges anders machen, planen, kaufen bzw. buchen, koennten. Fuer die naechste Weltreise sind wir besser geruestet.

Wir sind in Gedanken nicht mehr so ganz bei der Sache. Australien geistert schon seit Tagen durch unsere Koepfe. Wahrscheinlich sind es wieder zu viele Stops (Sydney-Ayers Rock-Alice Springs-Adelaide-Melbourne-Cairns-Brisbane) und es wird eine Hetzerei, aber wir wollen diesmal so viele Eindruecke wie nur moeglich mitnehemen, um diesen Kontinent dann eines Tages mit mehr Zeit weiter zu erkunden. 3 Inlandsfluege haben wir schon gebucht und so langsam nimmt die Route formen an.

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Hier in Bali tut sich nichts Neues mehr. Es hat sich eine gewisse Routine eingestellt. Meistens haengen wir nur unterbrochen von Essens und Regenpausen lesend am Pool ab.

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Freitag und Samstag nochmal Party im Sky Garden und Ocean Beach Club.

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Am Samstag noch mal ein Moped geliehen und ganz in den Sueden der Insel gefahren. Hier bei Uluwatu gibt es auch noch ein paar huesche Straende.

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Allerdings spuelt die Stroemung und der Wind auf der Westeite der Insel den ganzen Muell an. So etwas nennt man dann im Prospekt "Naturstrand".

Gestern unsere letzter Abend in Asien, wir sagen Byebye, schee wars!

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Eingestellt von T-A Travel 26.01.2009 1:11 AM Archiviert in Indonesien Kommentare (0)

Bali 11.Tag

wieder daheim

semi-overcast 30 °C
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3. Rundreisetag: Ubud -- Legian

Ubud ist DER gruene Ort fuer Intellektuelle, Kunstliebhaber und Esoterik-Fans. Es gibt mehr Kunstgallerien mit Local-Art als Hunde. Reichlich stylishe Restaurants, Hotels und Spas. Yoga-Kurse, Bali-Dance-Shows an jeder Ecke. Alles fuer den bereits etwas aelteren, betuchten Exotik-Freund der keine Lust mehr auf die wilden Partys und Surfen hat.

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Stimmt schon aber Thomas hat das Shoppen vergessen. Hier gibt es kaum Klimbim, dafuer total schoene Schmuck, Designer Klamottenlaeden u.v.m. Ich darf nur zusehen, schnueff...
Hier trifft man aber auch viele die sich niederlassen, ein Haus kaufen oder es mieten. Man kann es verstehen, alles ist von gruenen Reisfelfer, Palmen, Bananenbaeumen wunderschoen umgeben.

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Wir waren gestern nur noch gepflegt abend essen und sind daher wieder frueh unterwegs. Der Monkey-Forest ist mitten in der Stadt und um diese Morgenstunde praktisch menschenleer. Ihr werdet sagen: "Nicht schon wieder Monkeys", habe ich auch gedacht. Ich wollte Thomas uebereden den uns zu schenken. Aber egal wie viele Monkeys und Regenwaelder man gesehen hat, der ist es wert. Der Monkey Forest ist klein aber fein und man erlebt viel Lustiges, wie einen Helmrettungsversuch, die Affen schnappen sich naemlich auch Mopedhelme.

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Leider macht das Akku unserer Kamera schlapp und die meisten Fotos haben wir in einem zweiten Durchgang am Nachmittag geschossen, als wir mit frisch-betanktem Akku noch mal in dem Wald rein sind.
Dabei entdecken wir etwas ausserhalb in den angrenzenden Reisfeldern dieses tolle Gebilde von einem Restaurant

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Dort gibt es den besten Mango-Banana-Lassie bisher

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Es grollt schon wieder in der Ferne und der Himmel verdunkelt sich - also nix wie weg Richtung Kueste. Ich habe keine Lust heute wieder im Fahren geduscht zu werden. So schnell es der Verkehr erlaubt geht es Richtung Legian - quasi "nach hause". Die dunklen Wolken kriegen uns diesmal nicht und wir kommen trocken an. Hier scheint dann sogar noch die Sonne bis zum abend.

Wir sind wiede in unserem Stamm-Hotel und haben auch wieder ein Zimmer am Pool. Heute muessen wir beide noch etwas "arbeiten". Alina macht Recherchen und Reservierungen fuer den anstehenden Australien-Trip und ich werde versuchen die 2 Gigabyte Daten wieder zu holen die uns der Virus in Ko Lipeh auf unserem USB-Stick vernichtet hat.

Eingestellt von T-A Travel 25.01.2009 1:42 AM Archiviert in Indonesien Kommentare (0)

Bali 10.Tag

Rundfahrt kalt und sehr nass

rain 25 °C
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3. Rundreisetag: Bedugul -- Ubud

Sehr frueh aufgestanden fuer unsere Verhaeltnisse (kein Wunder bei der fruehen Bettzeit gestern). Aber goldrichtig weil dadurch sehen wir die Sonne an diesem Tag wenigstens fuer 2 Stunden...

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...bevor es sich wieder zu zieht

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Der botanischer Garten hier ist recht huebsch angelegt. Wir duerfen mit dem Moped nicht hinein, daher es wird ein ziemlicher Hatsch bergauf-bergab.

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- - der groesste Bambus - - - das groesste Feigenblatt - - - der groesste Farn

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Nun haben wir noch ca. 60 km bis Ubud vor uns. Kein Problem normal, eine kleine Tour.
Aber dann oeffnet der Himmel seine Schleusen und zeigt uns was ein Tropengewitter in Bali so drauf hat. Wasser kommt zunaechst von oben und als es wirklich nicht mehr aerger regnen kann sind die Strassen ueberflutet und in einem Sturzbach fahrend kommt dann auch das Wasser von unten. Es fuehlt sich an wie die Fahrt durch eine Waschanlage mit Special Effects wie Blitz und Donner. Der Himmel faellt uns auf den Kopf. Gegen diese Gewalten helfen unsere Regencapes auch nur bedingt. Es sind ja keine Trockentauchanzuege. Wir muessen Rast machen und uns zwischendurch trocknen. Wenigstens regent es mittlerweile warm, da wir aus den Bergen raus sind. Den ganzen Weg bis Ubud hoert das nicht auf und als wir endlich ankommen fuehlen wir uns wie getaufte Maeuse.
Alina hat sich heute ein Hotel mit Wanne und Heiss-Wasser verdient.

Eingestellt von T-A Travel 24.01.2009 3:36 AM Archiviert in Indonesien Kommentare (0)

Bali 9.Tag

Rundfahrt heiss und kalt und nass

storm 28 °C
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2. Rundreisetag: Lovina -- Bedugul

Wir fahren weg aus Lovina Beach, und denken noch verdammt ist das heiss, wir haetten frueher aufstehen sollen.

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Nach 30 Minuten Fahrt kommen wir am Gitgit Wasserfall an und genau wie letztes Jahr faengt es an zu regnen. Es ist bereits kalt, und es wird noch kuehler. Wir sparen uns den Marsch zu den Faellen. (Wie letztes Jahr)
Bevor wir weiterfahren schnell nochmal aufs Klo! Ich schreibe immer noch am Round the World Toilettenfuehrer. Und dieses ist einen Eintrag wert. Sogar der Klodeckel schliesst langsam, die mordernste in Asien. Sieht schoener aus als auf den Foto.

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An die Neider - das sind die normalen Toiletten hier..

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Wieder was zu den exotischen Fruechten. Meine Lieblinge sind nun die Rambutan, das sind fuer mich die besseren Litchies. Sehen ein wenig haarig aus, schmecken uns und auch den Affen.

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Fuer die Weiterfahrt ziehen wir uns die warmen Klamotten und die Regencapes an.
Kaum sind wir 30 Minuten unterwegs, regnet es aus Kuebeln - und so viele Kuebel auf einmal.
Alina sieht nichts mehr, ihre Brille ist total beschlagen. Wir muessen anhalten. Total verregnet und fertig aber lachen tut sie immer noch.

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Wir waermen uns mit 2x heisser Zitrone, 2x heissen Kakao und warmem Mittagessen. Alina hatte noch 2 paar Socken eingepackt und die sind ein wahrer Segen. Das Restaurant hat eine schoene ueberdachte Aussicht, da machen wir uns fuer ein paar Stunden breit.

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Da dachten wir in Lovina waere nix los am Abend, aber Bedugul schlaegt bisher alles. Wir waren schon an einigen gottverlassenen, abgelegenen Orten und Inseln aber Bedugul ist der einzige ohne Internetcafe. Der winzige Obst- und Gemuesemarkt schliesst kurz nach Einbruch der Dunkelheit um 7 Uhr.

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Mit Muehe finden wir einen Laden wo es noch ein Bier gibt. Als wir um halb 9 gehen ist der Ort wie ausgestorben. Wir sind um diese Uhrzeit quasi die Spaetheimkehrer und Nachtschwaermer.

Wir lassen den abend mit einer indonesischen Soap ausklingen. Die Schauspieler sind so schlecht, wir verstehen kein Wort, lachen uns aber halb tot auch ohne Bier. Beispiel: Sie sitzt mit ihm im Auto und faehrt. Sie sieht kaum auf die Strasse, und wenn sie nach rechts lenkt sieht sie nach links.

Eingestellt von T-A Travel 24.01.2009 3:13 AM Archiviert in Indonesien Kommentare (0)

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